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#1 |
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Registriert seit: 27.03.2022
Beiträge: 35
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Empfehlung für Tele(zoom) - Greifvögel im Flug
Als Neuling bei diesem Thema suche ich Hinweise für die Objektivauswahl.
Thema - Greifvögel (Adler im Flug) in rauerer Umgebung Kamera: Alpha 6500 Ich habe folgende Objektive mal in die Auswahl genommen:
Wichtig sind mir gute Handhabbarkeit und schneller Fokus (und der Preis sollte obigen Rahmen nicht signifikant übersteigen). Btw, ist es eine sinnvolle Option einen Telekonverter mit einem (evtl. häufiger nutzbaren) etwas kürzeren Telezoom zu verwenden? Danke für Kritik und Vorschläge. |
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#2 |
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Registriert seit: 01.11.2010
Ort: Vörstetten
Beiträge: 6.848
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Ich habe das Sony 200-600, nutze es allerdings an Vollformat.
Vorteile gerade bei Vögeln im Flug ist der kurze Zoomweg von einer Vierteldrehung. sSo kann man mit 200mm anvisieren, und dann mit der kurzen Drehung ranzoomen. Hat das neue 400-800 übrigens auch. Das 200-600 ist recht schwer, aber leichter wie die Mitbewerber von Sigma und Tamron. 600mm an APSC ist ein Wort. Es geht nichts über Brennweite. Wenn ich nen Telekonverter nutze, dann höchstens den 1,4 fachen. Der funzt ganz gut an dem Objektiv. Apropos Telekonverter. Das 200-600 Sony st das Einzige in deiner Liste, das überhaupt Konvertertauglich ist. Die anderen gehen nicht mit TK. Zu deiner Liste könntest du noch das 100-400 hinzufügen. das Alte müsste noch in das Budget passen. Ich nutze solche Telebrennweiten mit einem Einbeinstativ mit Kugelkopf. Den lasse ich locker, so dass das Einbein nur als Stütze gegen das gewicht wirkt.
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#3 |
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Themenersteller
Registriert seit: 27.03.2022
Beiträge: 35
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Das 200-600 ist halt schon ein ziemlicher Klopper was Gewicht und Größe angeht. Ob ich da mobil genug bin?
Danke für den Einwand mit dem TC - das es da Kommpatibilitäts"probleme" geben kann hatte ich nicht auf dem Schirm. |
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#4 |
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Registriert seit: 01.11.2010
Ort: Vörstetten
Beiträge: 6.848
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Einen Tod musst du halt sterben. Vögel im Flug ist jetzt nichts, was du mit ner geringen Brennweite machst. Die sind in der Regel recht weit weg. Und ich denke, viel blauen Himmel und nen kleinen Punkt, den man kaum als Vogel identifizieren kann, ist nicht dein Ziel. Also unter ner Brennweite von 500 mm (Vollformat) würde ich nicht anfangen. Und gegenüber den Pendants von Sigma oder Tamron ist das 200-600 noch leicht und es fokussiert innen. Bedeutet, es wird nicht länger .
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#5 |
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Registriert seit: 13.05.2015
Ort: Niederbayern
Beiträge: 522
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Ich habe bisher mit den Sony 100-400mm (1. Generation) und 200-600mm nur gute Erfahrungen gemacht. An das Gewicht der beiden Objektive habe ich mich schnell gewöhnt.
Zur Entlastung sind bei mir eine gute und verstellbare Handschlaufe an der Kamera und beim 200-600mm für Fototouren ein abnehmbarer Gurt mit den PeakDesign Anchors am Objektiv zum Umhängen. Ein Einbeinstativ mit Neigekopf ist sicher auch nicht verkehrt, vor allem wenn man mit Telekonverter unterwegs ist. Das verwende ich aber eher, wenn ich beweglich bleiben möchte, und trotzdem eventuell längere Zeit am gleichen Ort auf Ansitz bin. Oder wenn ich wegen der besseren Mobilität keines meiner Dreibein-Stative mitnehmen möchte.
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Viele Grüße Gerhard |
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#6 |
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Registriert seit: 05.05.2017
Beiträge: 3.745
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Rauhe Bedingungen und Greifvögel im Flug ?
Bedeutet für mich: - Guter AF - Leichtes Handling - kurze Verschlußzeiten - nicht zu enger Bildwinkel Bildwinkel auf KB bezogen zwischen 400 und max. 600mm. Aber die 6500 hat eine große Anzahl von Pixeln auf engem Raum, was nicht gut für die Verschlusszeit ist. Vom Bildwinkel wäre dann ein 400mm Objektiv die obere Grenze. Ist auch in rauem Gelände (Gewicht,Handling) am besten. Nikon 400/4.5 ! Grüße !
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Geschafft hann mir schnell !! |
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#7 |
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Registriert seit: 14.06.2005
Ort: 64521 Groß-Gerau
Beiträge: 11.412
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Auch ich bin für 200-600 oder 400-800. Jeweils ggf mit 1,4 xTK. Der kurze Zoomweg ist sehr hilfreich, Stabilisierung und Bildqualität sind richtig gut. Ich hatte erst das eine, nun das andere und knipse nur frei Hand. Inzwischen bin ich über 60 und nach 8 Stunden Dschungelmarsch finde ich die Kamera/Objektiv Kombi schon schwer. Aber ich bleibe erstmal trotzdem dabei- so schlimm ist es auch nicht. Ausserdem bin ich Anhänger von Red Dot Visieren. Die erlauben gerade bei schnellen Vögeln oft ein sichereres finden und halten des Objekts im Bildfeld.
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Viele Grüße Ingo ____________________________ Kober? Ach der mit den Viechern! |
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#8 |
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Registriert seit: 17.02.2016
Ort: Bern
Beiträge: 5.337
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Greifvögel im Flug ist ein ziemlich dehnbahrer Begriff. Planst du diese in freier Wildbahn zu fotografieren oder bei eine Flugshow?
In freier Wildbahn kommt man selten sehr nahe an Adler und Geier heran, also da ist eine grosse Brennweite Pflicht. Bei einer Flugshow ist mehr Action angesagt, da ist die Geschwindigkeit des Autofokus gefragt. So gesehen, für Wildlife würde ich zu einem 200-600mm tendieren, wie bereits von einigen hier empfohlen. Bei einer Flugshow wäre der Schwachpunkt wohl der AF der A6500, da wärst du mit einer A6600 oder A6700 in Kombination mit einem 100-400mm oder einem 70-350mm besser, beziehungsweise kompakter unterwegs. Und vorher üben, üben, üben ... das wird dir sehr schnell die Limiten der Technik aufzeigen und dir ein Gefühl vermitteln, was du erwarten kannst und was nicht. So oder so, mit viel Ausschuss ist zu rechnen, aber bestimmt auch mit einigen lucky shots
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Grüsse aus der Schweiz Hans-Peter |
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#9 |
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Themenersteller
Registriert seit: 27.03.2022
Beiträge: 35
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Sorry, das ich mich jetzt erst zurückmelde, aber die Erreichbarkeit des Forums ist....
Im Moment ist das Sony 70-350 an einer 6700 meine Präferenz, die 6500 wäre dann dafür "trade-in". Damit komme ich am langen Ende knapp über die 500mm bei noch handlichem Format. Das Sigma 100-400 oder das Tamron 150-500 sind ca. doppelt so schwer, ca. 1/3 länger und 1/3 (oder mehr) teurer. Und ja, üben üben üben weiß ich |
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#10 |
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Registriert seit: 10.11.2007
Ort: Nordschwarzwald
Beiträge: 9.258
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AF-Geschwindigkeit und Brennweite sind für die Fotografie von Greifvögeln die Kernpunkte. Damit ist man schon fast auf Sony angewiesen, wobei das Sigma ggf. auch schnell sein könnte.
Ich besitze das Sony 70-350 sowie das Sony 200-600. Das 70-350 habe ich dabei, wenn ich nicht schleppen möchte, oder ich weiß, dass die Vögel relativ dicht herankommen. Letzteres ist eher selten der Fall, daher nehme ich dafür überwiegend das 200-600 und nicht selten + 1,4er Konverter. Das sehr schnelle Zoomen und der kurze Drehweg von 200-600 mm sind sehr hilfreich, um schnell auf Abstandsänderungen reagieren zu können. Das 70-350 hat dafür den schnelleren Autofokus. Der Telekonverter passt aber leider nicht daran und wäre mit dem 70-350 auch nicht so beeindruckend wie mit dem 200-600, das optisch besser ist. Das 200-600 finde ich auch etwas schwer, aber i.d.R. für Vögel ideal. Eine Alternative wäre das Sony 100-400 f4,5-5,6, das optisch erstklassig ist, einen schnellen AF hat und merklich kleiner und leichter ist und mit dem Telekonverter kombiniert werden kann. Wenn ich mich für nur ein Tele entscheiden müsste, wäre es das 200-600.
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Einige meiner Bilder: Wildlife & Landschaft Kanada und USA NW . Winter und Polarlicht Nordnorwegen 2016 . Australien . Von Kalifornien nach Montana . Grönland 2016 . Australien 2009 . Meine Homepage |
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