korfri, das Normalobjektiv, dass als leichtes Tele für Portraits dient habe ich am Montag bekommen, das EF 50 mm 1:1.8 II. Es lässt sich aber auch in Kombination hoher ISOs für Available-Light-Fotografie auf Veranstaltungen und für hohe vollflächige Schärfe bis in die Ecken und Verzeichnungsfreiheit einsetzen (hier ist das Kit-Objektiv nicht so stark).
Einem Makroobjektiv würde ich die Nahlinse 250D von Canon (auf 50er-Objektiv oder Kit) vorziehen, da diese Kombination weniger zu schleppen ist und ich nicht so viele Nahaufnahmen mache.
Interessant ist auch das im Juni erscheinende
Sigma 18-125 F3,5-5,6 DC als "Immerdrauf"-Urlaubs-Schnappschuss-Objektiv, insbesondere wenn es die gleiche oder eine bessere Abbildungsleistung bietet als das Kit-Objektiv (man muss Tests abwarten). Bei dem Crop-Faktor von 1.6 bei der 300D hat es nämlich die 28-200 mm KB-Brennweite, die die DiMAGEs auch haben. Damit würde das Nicht-von-DiMAGE-Umsteige-Argument des 2-Objektive-dabeihaben-müssens wegfallen. Auch wäre diese Objektiv in staubigen Umgebungen, wo man nicht gerne das Objektiv wechselt, eine gute Lösung. Und solche Situationen gibt es genug in Brasilien. Auch ist dieses Objektiv nur einen halben cm länger als das Kit und umfasst dessen vollen Brennweitenbereich. Wenn es zum Einsatz kommt, bleibt das Kit dann zu Hause.
Super wäre auch so etwas wie das EF 17-40 mm 1:4 L, als Ersatz für das Kit, hohe Bildqualität (siehe Galerie von udo2), aber mit ca 700 EUR natürlich etwas teurer. Ist halt ein L-Objektiv, also Canon's Profi-Serie mit dem roten "Klau Mich"-Ring.
Till