Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 08.01.2009, 21:03   #6
bördirom
 
 
Registriert seit: 03.07.2008
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 175
Zitat:
Zitat von wh216 Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

alle meine bisherigen Minolta/Sony-Kameras (D5d und 2 verschiedene A100) hatten an praktisch allen (Weitwinkel-)Objektiven (ca. unterhalb von 28 manchmal auch 35 mm) mehr oder weniger Fokusprobleme, am krassesten war das Sigma 18-125, knapp gefolgt vom Sigma 17-70. Aber auch original Sony Objektive zeigen dieses Verhalten, wenn auch nicht so ausgeprägt.

Es wird ja häufig die Empfehlung gegeben: Reizoomen, fokusieren, rauszoomen, abdrücken und das Bild ist scharf. Ich mache das auch häufig, aber das kann ja wohl nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

Jetzt meine Frage:
Ist das ein generelles Problem der Minolta-Kameras (die A100 eingeschossen) oder hab ich bisher nur Ausreiser erwischt.
Sind hier die neuen Sony-Kameras (A200/300/350/700) treffsicherer?
Haben auch andere Kamerasysteme dieses Problem?


Hallo,

habe dieses Phänomen auch an der Alpha 100 und 300 vor kurzem noch gehabt.
Da hat mit dem Sigma EX 10-20 tatsächlich nur das hineinzoomen und speichern der Schärfe geholfen, wenn ich vorherige leichte Unschärfen mit dem RAW-Konverter auch wunderbar beseitigen konnte.
Bin mir nicht mehr sicher, wo und wann, aber bei Erscheinen der A 700 ist diese Cam u. a. mit einer verbesserten Fokussicherheit bei WW, evtl. im Zusammenhang mit einem erstmalig in einer Sony DSLR verbauten sog. `2,8 AF-Sensor`o. ä. für eine verbesserung der AF-Treffsicherheit beworben worden.
Vielleicht hilft Dir dies weiter
bördirom ist offline   Mit Zitat antworten