Zitat:
Zitat von Fritzchen
Das ist so richtig, aber viel, bearbeiten die Bilder, erst nach der Umwandlung, also machen nur Kleinigkeiten .
Erst wenn es umgewandelt ist, kommt die richtige Bearbeitung.
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Okay das ist mir schon klar - allerdings hatte ich gedacht, dass bei der Veränderung der RAW Informationen keine Verluste in kaufe genommen werden, allerdings später bei der "richtigen" Bearbeitung.
Denn es gibt ja schließlich die gleichen Funktionen wie "Belichtung" "Farbton" etc unter Image/Adjustments.
Liege ich denn richtig, dass es besser, verlustfreier (wie auch immer..) ist die Bildeigenschaften beim RAW einlesen zu ändernn als später bei den Optionen, wo auch die Kurve und Helligkeit verändert werden kann, vorzunehmen?
edit (erst später gesehen):
Zitat:
Zitat von enjoy
korrekt! gerade der ps raw-konverter ist meiner meinung nach nicht gerade das gelbe vom ei. nach meiner erfahrung liefern die original-konverter der kamerahersteller immer noch die besten basisdaten für die optimierung. wenn du wirklich das optimum aus raw rausholen willst, wandle die daten z.b. mit dem dimage-viewer (wenn du eine dimage hast) mit neutralen einstellungen in ein 16bit-tif um und nutze dieses als basis für deine arbeit in photoshop.
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Das würde ja bedeuten, dass man eigentlich gar nicht viel mit dem Raw Konverter bearbeiten soll, sondern wirklich später alles in Photoshop.
Jedoch ist die Frage immernoch bei welchem Verfahren zb. Belichtung besser nachträglich verändert werden kann.
Ein Beispiel wäre, dass der Himmel zu hell ist bzw der Boden zu dunkel. Dabei würde ich gerne die Belichtung des Bildes getrennt ändern, was allerdings nicht geht...
Sollte ich hierbei mit dem RAW Konverter die Belichtung insgesamt runter schieben und nachher den Boden mit PS erhellen oder einfach beides nur in Photoshop erledigen. Eine Alternative, hat TEddy ja bereits vorgeschlagen, zwei Bilder getrennt, mit richtigen Belichtungen zu versehen und sie dann zusammenzuführen.