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Alt 20.02.2025, 16:28   #515
perser

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Zitat:
Zitat von 10Heike10 Beitrag anzeigen
Menschen bei der Ausübung ihrer Religion fotografiere ich grundsätzlich nicht.
Zitat:
Zitat von bruno5 Beitrag anzeigen
Von mir gibt es heute wieder nur Architektur und keine Menschen, da ich persönlich generell Schwierigkeiten damit habe, Menschen und insbesondere Menschen bei der Ausübung ihres Glaubens zu fotografieren und diese Bilder dann in einem öffentlichen Forum zu präsentieren. Ich hoffe aber, daß auch derartige Bilder zum MT passen und hier willkommen sind.
Zitat:
Zitat von Dana Beitrag anzeigen
Ich bin einfach niemand, der Menschen ins Gesicht fotografiert, ganz egal, wo. Das können andere besser und haben auch die größeren Nerven, dann Kontakt aufzunehmen. Ich bin dafür zu scheu...
Alles bestens, liebe Leute! Hier gibt es keine Dogmen. Jeder nach seiner Fasson, nach seinen Gefühlen, seinen Leidenschaften, seinen Interessenlagen...

Leute zu fotografieren, ist eben eine Macke von mir, die im Laufe der Jahre noch zugenommen hat. Aber dieses Monatsthema war ja von vornherein bewusst viel, viel breiter angelegt. Und die vielen schönen Ergebnisse bestätigen das ja auch.

Also, alles kann bleiben, wie es bisher gut lief. Weiterhin bestes Gelingen. Inschallah...



EDIT:
Das Fotografieren Gläubiger, ob beim Beten oder einer sonstigen religiösen Handlung (Hochzeit, Taufe, Trauerfeier, Fronleichnam-Prozession, Krippenspiele etc., ), ist heute längst normal. Jeder TV-Sender bringt seine Gottesdienste live in die Wohnzimmer, von den zahlreichen Kirchen- und Bibelsendern ganz zu schweigen.

Auch der Papst wird bei seinen öffentlichen Auftritten auf Schritt und Tritt beim Bad in der Menge seiner Schäfchen begleitet. Kirchentage - egal welcher Konfession - buhlen um mediale Präsenz. Und ebenso ist es bei den religiösen Feierlichkeiten von Moslems und Buddhisten, Hindus und Juden usw.

All das sind optisch inszenierte Medienereignisse, die von vielen Gläubigen geradezu gesucht werden. Eben weil Religion letztlich nur etwas ist, das sich in den Köpfen, den Augen, also auf den Gesichtern jener manifestiert, die jenen Glauben auch aktiv leben und praktizieren. Erst Recht in der heutigen, medial aufgeladenen Gesellschaft.
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Gruß Harald

Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche.

Geändert von perser (20.02.2025 um 17:05 Uhr)
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