Zitat:
Zitat von HaPeKa
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Und deutlich wird der Unterschied bei Fotos vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. da spielen die Festbrennweiten ihre Stärken aus und man kommt wirklich an Grenzen. Klar kann man mit KI die Eule im Flug einigermassen ansehnlich entwickeln, aber ein mit 600mm Blende 4 aufgenommenes Bild stösst bei ISO Werten ab 12'800 bei der Entwicklung mit KI Tools an natürliche Grenzen. Und bei den Eulen habe ich wirklich ziemlich viel Ausschuss, die fliegen leider immer erst 20-30 Minuten nach Sonnenuntergang ...
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Sorry für die etwas verspätete Antwort und Danke für das Statement.

Selbstverständlich gebe ich Dir hier vollkommen Recht.
f8 ist keine f4 -> Fertig.
Ich habe natürlich den Verkauf des 600ers wohl überlegt und auch meine eigenen Fovoriten-Fotos mehrmals angeschaut und sehr wohl überlegt, ob ich diese und unter welchen Umständen ich diese dann gemacht hätte.
Alles, was vor Sonnenuntergang gemacht wurde hätte gepasst, auch meine Eulen von der Nordsee bei feinstem Licht.
Somit wäre die Anzahl der Fotos, die eventuell nicht gepasst hätte (1) immer noch kleiner, als die Anzahl der Fotos, die durch den Handlingvorteil und den größeren Bildwinkel (2) hätte gelingen können.
Solange (2) > (1) besteht noch kein Frust.
Die f4 fehlt natürlich viel mehr als die f/5.6 bei 840mm, die ich am meisten benutzt habe.
Die f4 wäre für mich aber als 400mm eine Option.
- 300/2.8 mit 1,4er (gebrauchtes Canon)
- 150-400/4 (Sony Patent wenn ich mal wieder Lotto spiele)
- adaptiertes 500/4 von Canon oder Sigma für Füchse und Dachse (kann ruhig ne lahme Linse sein)
Ich kam auch aus der Fraktion -> "Bei Wildlife ist Brennweite alles !" was ich aber längst nicht mehr behaupten würde.
Schönes Wochenende !!
Dirk