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Alt 16.03.2023, 19:11   #1
turboengine
 
 
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Zitat:
Zitat von KSO Beitrag anzeigen
Beschützen wir die Ölfelder im nahen Osten oder die Uranminen in Russland?
Ich denke Du stellst Dich absichtlich dumm.

Nein - denn dafür findet der Markt ganz schnell Alternativen. Und daher beschützen das die Herkunftsstaaten schon aus Profitinteresse selbst. Leitungsgebundene Energie ist anders. Hat man ja bei der Pipeline gesehen.

Zitat:
Wer schützt die kritische Infrastruktur?
Stand: 03.10.2022 15:52 Uhr
Die Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines haben gezeigt: Die kritische Infrastruktur ist unverzichtbar und höchst verwundbar. Doch wer ist eigentlich für den Schutz zuständig?



Innerhalb der Bundesregierung herrschte vergangene Woche zunächst einige Unklarheit: Wer ist überhaupt für den Schutz von solcher Infrastruktur auf hoher See zuständig? Und welche Schutzmaßnahmen sind möglich und sinnvoll? Auf Anfrage des WDR teilte ein Regierungssprecher dazu mit, die Bundesregierung sei "insgesamt mit den Vorgängen um die Havarie an den Ostsee-Pipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 befasst".
https://www.tagesschau.de/inland/sch...lines-101.html

Da sich niemand für extraterritoriale Infrastruktur zuständig fühlt ist es sicher keine gute Idee in Zukunft darauf zu vertrauen. Insbesondere wenn der Strom z.B. aus Afrika nach Europa exportiert wird. Da werden dann entweder „Schutzgelder“ fällig oder man wird damit erpresst.

Und Natururan ist recht leicht von anderen Lieferanten zu beziehen - da braucht man Russland oder andere Schurkenstaaten nicht.
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Viele Grüße, Klaus

Geändert von turboengine (16.03.2023 um 19:13 Uhr)
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