So, endlich gehts weiter.
Inhaltlich ist das schnell erzählt: Bei Sonnenaufgang des nächsten Tages brachen wir zu einem Gamedrive auf und kamen dann Mittags ins Camp zurück.
Ich habe viele hundert Bilder gemacht - wie gesagt: Samburu= alle 5 Minuten eine Sichtung- und tue mich sehr schwer, das jetzt zu reduzieren. Sind immer noch viel zu viele und viele Arten werden aus Platzgründen hier nicht gezeigt, aber ich leg einfach mal los.
Los gehts also:

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So siehts da in Flußnähe aus:

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Und gleich sah ich einen netten Flammenkopf Bartvogel

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... am Fluss tummelten sich Gelbkehl Frankoline

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Alle paar Minuten sahen wir Kirk Dik Diks, immer paarweise. Ich zeige trotzdem mal nur eins

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Singhabichte gabs auch

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Und mal was eher vertrautes und im afrikanischen Busch eher unerwartetes ...ein Hase. Allerdings ein Mosambik Hase.

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Am Fluss sonnte sich ein Krokodil im Morgenlicht, um fit für später zu werden...siehe weiter unten.

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Die Zwergmungos verließen gerade ihren Bau in einem alten Termitenhügel und gingen zum Frühstück

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Perlhühner gab es in Massen und großen Trupps. Interessanterweise meist gemischt aus Helm- und Geierperlhühnern. Ich zeig mal nur dieses Geierperlhuhn, da ich den Gesichtsausdruck mag

Und nebenbei: Das rannte voll Speed auf mich zu..das AF Tracking hat damit kein Problem.

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Rotschnabeltokkos begleiteten uns

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Und ein Augurbussard kreuzte eilig unsren Weg

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Nicht sattsehen konnte ich mich an den eleganten Gerenuks

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Sie reckten den langen Hals...

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Und stellten sich sogar auf die Hinterbeine, um an das frische Grün weiter oben zu kommen

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Dann waren wir auf einmal mitten in einer Elefantenherde.

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Die Kühe stellten sich schützend um ein neugeborenes Kalb und hielten uns auf Abstand. Wer genau hinsieht, erkennt das Baby zwischen den Beinen

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Ein etwas älterer Cousin versuchte sich schonmal am Bedrohen von den Eindringlingen, hatte damit aber wenig Erfolg. War aber auch eher halbherzig dabei.

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Paviane kümmerten sich um die angenehm warmen Hinterlassenschaften, in denen sich immer unverdautes Leckeres (für Paviane) findet.

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Kaum weitergefahren gab es den nächsten Halt. Löwen..

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Aber keine Action...nur gelangweiltes Dösen gab es zu sehen. Löwen halt.

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Mal kurz aufschauen war das Maximum an Aktivität

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Entsprechend sicher fühlten sich die Paviane gleich nebenan. Den hier kennt Ihr schon

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Als es weiterging, nahm sich jeder etwas Marschverpflegung mit.

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Weiter gings auch für uns...
Grantgazelle

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UAm Fluß gabs dann auf einmal großes Getöse, so dass wir rasch hinfuhren. Ein Krokodil hatte sich eine Grantgazelle gegriffen und nun stritten sich drei sehr große Artgenossen um die Beute. Es gab viel Gespritze und Geplatsche und man sah viele der berühmten "Todesrollen".
Vielleicht zeige ich noch eine Serie davon extra. Hier aus Platzgründen nur mal ein paar Ausschnitte:

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Wir bleiben lange bei den Kroks....Dann wurde es nach dem Weiterfahren friedlicher: Somalistrauße

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Buschhörnchen (sehr schwer zu knipsen, da immer am Rennen)

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Und auf einmal waren wir schon wieder im Camp.
Mittagspause.
Die hatten auch die Meerkatzen auf unserer Terrasse:

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Und nebendran

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Wie immer lief und knipste ich ein wenig herum
Siedleragamenweibchen:

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Allgegenwärtig: Dreifarbenglanzstare

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Und dann tauchte ein großer Elefantenbulle mit Senderhalsband nahe hinterm Zaun am Fluß auf.

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Aus nah wurde ganz nah

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Denn der Kerl stieg über das Mäuerchen.
Was dann aber geschah, fand ich bodenlos leichtsinnig. Trotz Halsband und Zaun....das ist ein Wildtier, kein zahmer Zoo-Elefant und wenn er sich ärgert, ist ihm der E-Zaun grad mal egal und kein Hindernis!

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Soweit also bis Mittag.
Viele Grüße
Ingo