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Zitat von screwdriver
Da stimmt irgendwas nicht.
Makroobjektive lassen sich in aller Regel ganz "normal" nutzen...
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Nicht nur in der Regel, sondern immer
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....haben aber idR. auch keine so grosse Lichtstärke und damit weniger Freistelllungsvermögen und sind "rattenscharf".
Das ist gerade für Portraits oft gar nicht sooo gefragt und vorteilhaft wenn man nicht erheblich in die Vorbereitung und/ oder Nachbearbeitung investieren will.
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Ich fotografiere seit 20 Jahren Portraits mit dem 2,8/100 Makro. 2,8 ist alles andere als "keine große Lichtstärke", insbesondere weil man hier bereits offenblendig arbeiten kann. Und man, in dem Fall ich, investiert im Normalfall Null in die Vorbereitung/Nachbearbeitung. Warum auch? Wenn die Portraits für die Menschen sind, die sie haben wollen und nicht für HochglanzichgaukeldireinefalscheRealitätvorMagazi ne, dann ist das absolut in Ordnung.
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Zitat von KHD46
Portraits brauchen halt auch noch Photoshop zur Optimierung.
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Sehe ich absolut nicht so.
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Zitat von Sam2211
Ich bin mir aber nicht sicher ob ich mit einer "Marko" Linse (welche ja des öfteren als Portraitlinse gelobt wird) glücklich werde. Wenn ich zum Beispiel jemanden komplett Fotografieren möchte, bin ich teilweise bei den Markolinsen nach 1 Meter schon im Schärfebereich "Unendlich".
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Der Unendlichbereich beginnt bei Weitwinkligen Objektiven früher als bei Teleobjektiven, aber das hat nichts mit Makro zu tun.
An APS-C halte ich das Tamron 60/2,0 für ein sehr gutes Portraitobjektiv und es ist auch anders wunderbar einsetzbar.