große Paras sind für outdoor denkbar ungeeignet da viel zu windanfällig. Ich arbeite da viel lieber mit kompakteren Lichtformern. Auch weil das Licht aus kleineren Lichtformern viel definierter ist. Ich mag kein weiches Licht, ist mir zu langweilig.
ND Filter sind outdoor nur eine Krücke, um bei Sonne trotzdem offenblendig zu arbeiten brauchst du sehr dichte ND Filter, d.h. du siehst dein Model nicht mehr durch den Sucher (je nach Kamera). Außerdem sollte man wann immer es geht auf jeglichen Filtereinsatz verzichten, da ein Filter das optische System meist verschlechtert...
Zitat:
Zitat von Neonsquare
Ja - Du solltest da zumindest einen Assi dran stehen haben. Aber trotzdem habe ich da praktisch nie Probleme damit.
Nach meiner Erfahrung definitiv nein - das Licht einer solchen Softbox ist anders. Der Schirm ist (finde ich) kontrastiger, aber trotzdem mit harmonisch weichen Übergängen. Licht ist ja nicht nur weich oder hart.
Der Porty hat eine Brenndauer die lang genug ist um über den kompletten Zeitraum, den der Verschlußschlitz über den Sensor wandert Licht zu liefern. Das ist kein Strobo-Effekt sondern eine wachsende oder fallende Intensitätskurve.
Die Alternative wäre ein ND-Filter mit dem Du sicherstellst, dass der Sensor während der Blitzbelichtung vollständig exponiert ist (Belichtungszeit >Synczeit). Mit den ND-Filter verringert sich die Intensität von Blitz und Umgebungslicht im gleichen Maß - d.h. du verlierst nichts. Bei SuperSync kommt es am Ende auf viele Details an - potentiell ist mehr Blitzleistung nutzbar (wenn Blitzflanke ideal genutzt wird bei deutlich kürzerer Belichtungszeit) aber genausogut kann es deutlich schlechter sein. ND-Filter sind da wesentlich simpler.
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