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Früher war ich zwar ziemlich kälteresistent, mittlerweile bin ich eher das Frostköttel der Familie. Mit der passenden Kleidung bin ich trotzdem mit der Kälte ganz gut klargekommen (außer an den Fingern beim Bedienen der Kamera und zeitweise bei den Schlittenfahrten). Nur in der kältesten Nacht, in der ich von ca. 21 Uhr bis es hell wurde draußen war (da waren es -30°C), musste ich zeitweise etwas hüpfen und auf- und abgehen, um mich warm zu halten. Generell lenken die Erlebnisse der Reise von der Kälte ab. In Norwegen war es dann auch wesentlich wärmer. Da es auf unserer Tour schon vor der Haustür geeignete Fotostandorte gab/gibt (oder sogar auf dem Balkon), können sich sehr kälteempfindliche Naturen auch zwischendurch drinnen aufwärmen. Die An- und Auskeideprozedur mancht man allerdings möglichst nicht zu oft.
Noch ein Hinweis zu den von mir eingestellten Bildern: Ich freue mich über jeden Kommentar und Bildkritik. Ich lerne gern dazu!
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