Ich mache
RAW mit der Kamera aufnehmen (SLT-A37)
Mit der Eye-Fi werden die Bilder dann automatisch auf den PC gespielt und eine Sicherungskopie auf dem NAS (das macht alles Eye-Fi)
Danach tagge ich die RAWs mit GPS Daten (ich nutze GPS4Cam am iPhone, geniales Programm, gibts auch für Android)
Dann werden die RAWs entwickelt mit DxO Optics PRO 8, und zwar mit dem Standard Preset für alle Bilder (Kamera/Objektiv Daten sind ja nun zum Glück fast komplett vorhanden bei DxO). Je nach Bild mache ich noch einige Feinarbeiten direkt in DxO, zB. Beschneiden oder Schatten/Lichter Korrekturen.
Dann mit DxO ausgeben. Ich nehme JPG auf 90%, diese Bilder verwende ich dann als JPGs zum Drucken/Ansicht/Bildergalerie etc., und zugleich als DNG.
Die DNGs sichere ich dann auf eine externe Festplatte mit Lightroom als Backup und zum evtl. Nachbearbeiten in Lightroom/Photoshop Elements.
Dann habe ich fertig, so sieht mein Workflow aus.
Ich habe dann das
- RAW auf der NAS (mit RAID1 gesichert)
- JPG in iPhoto bzw. in meiner Galerie
- DNG auf der externen Festplatte
Hört sich zwar kompliziert an, geht aber eigentlich alles recht fix und zum Teil ja auch automatisch.
Das DNG hat tatsächlich immer die 3-fache Größe des RAWs, da beim DNG das "Demosaicing" (schreibt man das so ^^?) bereits durchgeführt wurde. 3-fach deshalt weil für jeden Pixel die Farbinformationen (3 Grundfarben !) einzeln gespeichert werden, was wohl beim RAW nicht so ist.
Einen Sinn das RAW ins DNG extra noch einzubetten, was ja laut DNG Standard geht, sehe ich eigentlich nicht.