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Zitat von buerokratiehasser
Bildwölbung wurde hier mal erwähnt.
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Zum 50 /3,5? Wüsste ich nicht...
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Sie könnte auch die Randunschärfe zumindest teilweise erklären.
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Aber nicht auf die Entfernungen, auf die KMs Testbilder entstehen.
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An Serienstreuung glaube ich nicht so recht, das Design ist recht einfach mit wenigen Linsen. Zumal scheint diese Streuung ziemlich weit zu streuen...
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Na es ist jetzt nicht so, daß die Bilder bei KM völlig unbrauchbar wären oder die Unterschiede zum (übrigens teureren) 50 /2,8 so riesig. Das design ist eher einfach, richtig, aber die Fassung eben auch. Bei einem 50 /1,7 z.B. ist der Einwand eher zutreffend, beim 50 /3,5 mit seinem rausfahrenden Tubus usw. schon weniger.
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VIelleicht ist es gar nicht überragend gut,
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Ja, vielleicht. Ist möglich, allerdings hat es diesen Ruf und ich kann ihn auch aus eigener Erfahrung mit dem Objektiv bestätigen. Perfekt wird es nicht sein, aber ich kenne leider auch kein perfektes Objektiv.
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immerhin geht es nur bis 1:2, und vielleicht hat das auch seinen Grund.
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Ja, der Grund ist die einfachere Bauweise und die Tatsache, daß es offenbar als Spezialist für Repros gedacht war. Als solches sollte es bezüglich Bildfeldwölbung eigentlich optimiert sein und einfache designs sind oft (nicht immer) auch die besseren designs.
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Es ist auch kein 'kastriertes' 2.8, sondern ein altes Minolta-MC-Design.
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Korrekt. Und der Ruf auch dieses Objektivs ist hervorragend.
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Aber wer weiß. Der sweet spot ist sicher f5.6 oder f8
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Ja, sicher. Das hat aber mit der förderlichen Blende nix zu tun.
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'Reserve'-Hypothese: 'Rauskurbeln' wirkt ähnlich Zwischenring
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Ja, natürlich, was auch sonst? Bei einem rein auszugsfokussierenden Objektiv wirkt der Auszug wie ein Zwischenring (oder besser anders rum: ein ZwiRi ist ein Auszug).
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Diese Hypothese würde dann weniger lp/mm max. für 1:1 als für Straßenphotographie voraussagen.
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Warum? Und was hat das alles noch mit dem Thema zu tun?