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Das Zauberwort heißt bijektive Abbildung bzw. ein Isomorphismus. Das liegt in diesem Fall in mehrfacher Hinsicht nicht vor. Sogar die Abbildung RAW->RGB ist nicht eindeutig und noch dazu unvollständig. Die ständige Wiederholung dass cRAW "verlustbehaftet" sei ist deshalb auch ein Schenkelklopfer, wenn man die RAW-Konvertierung ins Spiel nimmt.
Kurz und schmerzlos: ja man kann aus einem RGB-Bild irgendein Bayermuster generieren und dieses per cRAW komprimieren. Das Resultat hat jedoch nichts mit der Realität gemein und ist schlicht nutzlos.
Ergänzung: Es ist generell hilfreich, wenn man beginnt zu begreifen, dass RAW-Daten statistische Messdaten sind, die aus einem physikalischen Prozess entstehen. Da ist nichts exaktes gegeben. Die Variation einzelner Werte ist unwichtig gegenüber der Korrelation aller Werte.
Geändert von Neonsquare (30.08.2011 um 00:43 Uhr)
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