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Zitat von dey
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Der ist hart!
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Meine Bilder waren aber deutlich schrottiger als deine!
Lag natürlich mit an meinen nicht allzu hochwertigen CloseUp-Linsen.
Und daran, dass keine direkte Bildkontrolle möglich war.
Zitat:
AF immer selektives AF-Segment: alle Bilder mit zentralem Kreuz. Wie erwähnt ist alles ausgeschnitten und dabei dann das Objekt "hübscher" positioniert.
Mehr Schärfentiefe ist hier kontraproduktiv, da ich ja einen relativ tiefen Bereich gleicher Schärfe habe. Nur leider fehlt es an Knackscharf. Ich glaube nicht, dass es am Fokus liegt sondern an der Abbildungsqualität der kombinierten Optik.
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Der Fokus ist zumindest bei Bild 2 ok, der Käfer ist teilweise schön scharf, aber eben nicht überall bzw. nicht da, wo es (mir) drauf ankäme.
Kann selbstverständlich auch an der Bewegung des Tieres liegen.
Das Problem habe ich mit Hummeln oder Wildbienen, die einen Strauch im Vorgärtchen sehr anziehend finden.
Für eine Blüte brauchen sie nur Sekundenbruchteile, die sind aus dem Fokus, bevor es der AF überhaupt merkt.
Das eine oder andere Bild wird dann aber doch was.
Es ist alles eine Frage, wieviel Aufwand du treiben möchtest.
Ich habe mir bisher nie die Mühe gemacht, alles für richtig gute Makros aufzubauen.
Soll heißen:
Bei mir läuft es daher auf Freihand-Schnappschüsse mit Standardoptik (18-70Kit, Tamron 28-200, BBC) raus, meist auch mit AF.
Das Ergebnis reicht mir dann meistens auch, es steht im Verhältnis zum Aufwand.
An der richtigen Stelle scharfe Makros sind damit allerdings Glückssache.
Dafür braucht es etwas Aufwand, auch technischer Natur.
Ich könnte jetzt eine Blüte auswählen, die Kamera mit Stativ und altem 135er Makro drauf ausrichten, die Schärfenmitte etwa 3mm über die Blüte legen und mit Fernauslöser auf ein Insekt warten.
Es kann aber sein, dass angesichts hunderter Blüten genau diese eine uninteressant ist und nicht angeflogen wird.
Oder die Blüte durch den Anflug der Hummel in Bewegung gerät.
Könnte man mit einer Halterung verhindern, also wieder etwas Technik mehr.
Stefan