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Wetterschutz an der Alpha ....
also ich hab mich gestern mal wieder in die Berge gewagt. Und da ich immer einen Begleiter benötige, habe ich diesmal die Alpha mitgenommen .... die hält unterwegs wenigstens die Klappe ....;)
Wie der liebe Gott so wollte, war nach zwei Stunden schluß mit lustig und ich bekam eine kräftige Dusche ab... da ich die Kamera aus Faulheit einfach nur um den Hals hatte, kamen mir die Zweifel an der Tauglichkeit der Alphas für solche Touren ... glücklicherweise hatte ich noch einen Plastikbeutel dabei, welchen ich der Kamera dann schnell überstülpte. Wie handhabt ihr das, oder seid ihr alle nur Schönwetter-Fotografen? Gibt es außer dem einpacken eine zweckmäßige Lösung? Meiner D7D traue ich deutlich mehr "Strapazen" zu als der Alpha .... |
Hi ...
ich hatte letztens das gleich Problem und da stellt sich mir die gleich frage, gibt es denn sowas wie einen "Regenumhang" für die Alpha? Weil ich habe dieser Tüte ich ich über meine kleine Alpha gezogen hatte nicht ganz getraut. Lg MA3 |
Zitat:
nicht von Sony aber zum Beispiel von KATA. |
Ich benutze seit ein paar Jahren sowohl am Strand wie auf dem Wasser einen kleinen durchsichtigen Kenterbeutel, der handlich und absolut wasserdicht verschlossen ist.
Wenn der Beutel über Bord geht, ist genug Luft vorhanden, der ihm Auftrieb gibt....:top: Allerdings habe ich keine Lösung, um bei starkem Niederschlag zu fotografieren und dabei die Kamera trocken zu halten... :cry: |
Hi ...
das teil sieht ja mal richtig stark aus. Naja mal sehen wenn wieder ein bisschen Geld im Beutel ist, vielleicht springt ja mal so ein ding raus... Lg MA3 |
Zitat:
Bei solchen Sachen schaue ich auch gerne in den Brenner Foto Katalog z.B. Das hier für Preisbewusste. Die KATA Sachen gibt es da auch. Link: http://www.brenner-foto.de/default.a...0&MENPRO=&ES=0 Grüße Alpha Pure |
Falls nur Gebrauchsgegenstand..
Wenn ich die Kamera nur als Gebrauchsgegenstand
sehe und Geld keine Rolle spielt..warum nicht.!? Volles Risiko in den Bergen. Ich selbst bin Techniker und traue nicht immer den Dichtigkeits- angaben der Hersteller. So eine Gebigstour hinterläßt nicht nur mehr Gebrauchsspuren. Kalt und warm. Nebel und Kälte am Morgen und dann steigt die Sonne auf. Da sollte einem schon der vernünftige Menschenverstand sagen, dass so etwas auf dauer Beeinrächtigungen mit sich ziehen kann. Aber..wie ich schon sagte.. Nichts ist für die Ewigkeit und wer das Geld hat..?? |
Zitat:
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si si..
Versehe ich schon.. gebrauche meine Kameras auch.
Bin aber sehr skeptisch, bei solchen..sagen wir einmal etwas extremeren Einsätzen. Man sollte sich im Vorfeld Gedanken machen. Wenn es denn ein Plasikbeutel zum Wetter-Schutz sein soll..ok. Ist gegen Regen auf jedenfall zu empfehlen und wiegt nicht viel. Dann würde ich die Kamera (wenn es denn plötzlich regnet) noch in einen Lappen oder altes Hemd einwickeln, welches die Kondensfeuchtigkeit aufnimmt. Microelektronik ist sehr empfindlich im Bezug auf Feuchtigkeit. Da hast Du die Kamera vielleicht schon 2 Wochen nach dem Bergtripp zu hause liegen und plötzlich funktioniert diese nur noch eingeschrängt. Und dieser schleichende Prozess setzt sich ggf. fort, bis zur Vollständigen Defunktion der Kamera. Oft weiß man dann gar nicht, woran es denn gelegen haben könnte und ist auf Mutmaßungen angewiesen. Also für mich..wie oben schon erwähnt, ein Fotorucksack. Da gibt es mittlerweile sehr flexible Teile, die sich sehr angenehm tragen lassen. Gruss Martin |
Zitat:
Dreckswetter. Einziger Nachteil: Es gibt keine spezielle Öffnung für den Kameragurt. Bei mir nicht so tragisch, da ich den meist eh nicht montiert hab, aber auf längeren Touren ohne Tasche möchte man die Cam vielleicht nicht immer in der Hand halten ;) LG Christoph |
ohne Gurt..?
Einen Gurt halte ich für enorm wichtig. Es gibt immer wieder
Situationen, wo einem die Kamera aus der Hand rutscht. Gerade bei körperlichen Aktivitäten draußen in der Sonne hat man nunmal Schweißhände. Der Gurt nutzt jedoch nur etwas; wenn man diesen entweder um den Hals trägt (üblich), oder mit andern Dingen am Körper befestigt. (nicht zu empfehlen..) Gefährlich ist es; (beobachte ich sehr oft) wenn der Gurt lose durchhängt. Da passiert es schnell, dass man sich selbst die Kamera mittels Gurt aus der Hand zieht. (über das eigene Knie oder einen Gegenstand, der im Weg steht zB. Stuhllehne) |
Zitat:
Gruss Micha |
Zitat:
Meistens hängt die Kamera dann eben doch vor dem Bauch und kommt von dort am besten und schnellsten zum Einsatz, selbst wenn sie dort immer wieder mal herumbaumeln sollte ;) LG, Rainer |
Kontrolle und wechsender Schwehpunkt
wir reden hier nicht über eine kleine Taschencam, sondern über
ein mehr oder weniger schwehres Gerät, was sehr schnell an einem langen Hebel (Arm) an Eigendynamik gewinnt und mal schnell durch Schwingung versetzt irgendwo gegenknallt.(oder der Gurt abrutscht) Die eine Hand soll die Cam halten; führen und kontrollieren, während der Arm unterhalb des Gesäßes baumelt und die Cam am Gurt noch tiefer. Mit dem andern (freien) Arm wird dann im Gemenge vielleicht noch irgendetwas vollführt, während plötzlich jemand einem ein Glas Sekt auf die Cam gießt. Ich habe zu viele Anlässe fotografiert..sorry sicher ist sicher (siehe diverse Handbücher) Ach übrigens Micha..hab Deine Bilder gesehen ..wirklich wundeschön. In der freien Natur kann ich die Cam logischerweise auch am Handgelenk tragen. Irgendwann kann man das Ding am Hals ohnehin nicht mehr ertragen. Kommt auch immer auf die Situation an.. Gruss Martin |
Zitat:
Darüber hinaus hab ich an meiner A700 eine Handschlaufe. Finde ich in den meisten Situationen praktischer als einen Gurt. Ich habe die Kameratasche umgehangen und kann die Kamera so jederzeit verstauen und wieder herausnehmen. Aus der Tasche kann sie nicht fallen, die Tasche kann nicht abrutschen, und mit der Handschlaufe rutscht mir die Kamera auch bei schwitzigen Händen nicht ab. Zudem ist die Kamera noch durch die Tasche gepolstert und baumelt nicht ungeschützt vor dem Bauch. Aber um mal wieder aufs Thema zurückzukommen: Den Kameragurt könnte man am KATA-Schutz durchaus irgendwo herausführen, nur hängt die Kamera dann vermutlich nicht mehr gerade und (logischerweise) kann Regenwasser von oben durch eben die Öffnung eintreten, durch die man den Gurt herausführt. Wenn man wettertechnisch auf Nummer sicher gehen will bleibt noch die Unterwasserbeutelvariante. Darin ist die Kamera wasser- und staubdicht eingepackt, der Beutel hängt mittels eigenem Gurt um den Hals. Dann ist allerdings nix mehr mit schnellem Objektivwechsel oder Stativnutzung. LG Christoph |
In der Sonne wird die Kamera ja wohl auch keinen Regenschutzmantel brauchen ;)
Es gibt Tage, die beginnen mit Sonne; zwischenzeitig regnet es und manchmal scheint für uns alle wieder die Sonne ! Und manchmal beginnt man mit Wetterschutz und endet bei Haftung und Gurten. Damit ist das Thema auch wohl ausgreitzt; denke ich. Gruss Martin |
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