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erbre 30.10.2006 22:53

Größer als 1:1 mit Sigma 105/2,8 Makro
 
Hallo und guten Abend zusammen,
nachdem ich mich bei der Thematik Makrofotografie
im Forum umgesehen habe, bin ich immer noch nicht sicher welches
der richtige Weg für mein Anliegen ist.
Ich möchte mit meinem Sigma 105/2,8 Makro bei Insektenfotos über die
1:1 Größe hinausgehen um mehr Details ohne Auschnittvergößerung
zu erreichen.
Ich meine nicht den Bereich 4:1 oder größer,
50mm /1,7 in Retrostellung vor dem Sigma habe ich probiert und
festgestellt, das man so eigentlich nur tote Insekten ablichten kann was
überhaupt nicht mein Fall ist.
Zwischenringe, oder Achromaten, welches ist der bessere Weg um auf 2:1
oder vielleicht 3:1 zu kommen ohne große Verluste in der Abbildungsqualität.

joergW 30.10.2006 23:03

Moin,

Du keinst sicherlich 3:1 nicht 1:3 ... also 3fache Originalgröße.

Ich habe Zwischenringe ... finde ich recht umständlich .... die gehen wohl auch bald in die Bucht .... aber es ist qualitativ eine gute Möglichkeit ... nur halt nicht stufenlos wie ein Balgen.
Nur der kostet bei Novoflex mal locker 500 Euro.

bis denn

joergW

erbre 30.10.2006 23:09

Zitat:

Zitat von joergW
Moin,

Du keinst sicherlich 3:1 nicht 1:3 ... also 3fache Originalgröße.

Ich habe Zwischenringe ... finde ich recht umständlich .... die gehen wohl auch bald in die Bucht .... aber es ist qualitativ eine gute Möglichkeit ... nur halt nicht stufenlos wie ein Balgen.
Nur der kostet bei Novoflex mal locker 500 Euro.

bis denn

joergW

Hi joerg
mit Balgen wollte ich eigentlich nicht arbeiten, ist mir einfach zu umständlich und langsam.
Ich will ja auch nur etwas mehr Details, und das nur mit dem Dreibein.

joergW 30.10.2006 23:17

Moin,

dann bleibt Dir ja nur die Vorsatzlinse ... dazu kann ich Dir aber nichts sagen, da ich noch keine am meinem Makro im Einsatz hatte.

bis denn

joergW

M_Sp 30.10.2006 23:18

Hallo,

Telekonverter. Hatte bis vor kurzem einen 2x vor meinem 105er. Ergebnisse waren erstaunlich gut; allerdings ist da ohne Stativ kaum mehr was zu machen, da der Schärfebereich wirklich nur sehr gering ist.

erbre 30.10.2006 23:30

Zitat:

Zitat von M_Sp
Hallo,

Telekonverter. Hatte bis vor kurzem einen 2x vor meinem 105er. Ergebnisse waren erstaunlich gut; allerdings ist da ohne Stativ kaum mehr was zu machen, da der Schärfebereich wirklich nur sehr gering ist.

An einen Telekonverter hatte ich eigentlich noch nicht gedacht, wurde immer im Zuammenhang mit einem Tele erwähnt. Ein 1,4 sollte dann vielleicht ausreichen.

Michi 31.10.2006 00:03

Ich nutze relativ oft einen Soligor 2x Konverter an meinem Minolta 2,8/100 Macro mit sehr guten Ergebnissen. Das entspricht etwa einem Maßstab von 2:1, auf APS-C bezogen sogar 3:1. Für echtes 3:1 und mehr kommt man an einem Balgen und am besten gleich mit einem Makrokopf nicht vorbei. Selbst das sehr gute Minolta 2,8/50 D Makro läßt ab 4:1 am Novoflex Balgen stark nach.

Gruß
Michi

M_Sp 31.10.2006 00:03

Hallo,

nicht wirklich. Der Vergrößerungsfaktor beim 2x-Konverter lag irgendwo zwischen 1,5:1 und 2:1. Meinen 2x-Con habe ich letzte Woche verkauft....

Mit meinem 1,4x hab ich das Makro noch nicht probiert; werde das bei Gelegenheit mal nachholen.

kassandro 31.10.2006 00:33

Zitat:

Zitat von joergW
Moin,

Du keinst sicherlich 3:1 nicht 1:3 ... also 3fache Originalgröße.

Ich habe Zwischenringe ... finde ich recht umständlich .... die gehen wohl auch bald in die Bucht .... aber es ist qualitativ eine gute Möglichkeit ... nur halt nicht stufenlos wie ein Balgen.
Nur der kostet bei Novoflex mal locker 500 Euro.

bis denn

joergW

Zwischenringe und Sigma-Objektive - das passt nicht zusammen. Da besteht dann höchste Gefahr für den Autofokus. Aus demselben Grund ist von einem Telekonverter abzuraten. Letzterer dürfte auch rein qualitativ nicht optimal sein. Ich empfehle deshalb hochwertige Vorsatzachromaten wie z.B. die von Olympus. Leider hat das Sigma ein 58mm Gewinde, so daß man wohl teuere 62mm Achromaten nehmen muß. Wegen des Cropfaktors könnten aber die billigeren Achromaten mit 55mm Gewinde auch noch passen.

Jens N. 31.10.2006 00:47

Zitat:

Zitat von Michi
Ich nutze relativ oft einen Soligor 2x Konverter an meinem Minolta 2,8/100 Macro mit sehr guten Ergebnissen. Das entspricht etwa einem Maßstab von 2:1, auf APS-C bezogen sogar 3:1.

Auch an APS-C bleibt der Maßstab gleich. Durch den ggü. KB kleineren Sensor kann man zwar kleinere Objekte formatfüllend abbilden, am Maßstab an sich (und damit z.B. auch an der Schärfentiefe) ändert das jedoch nichts.

Ich habe mit einem 1,4x Telekonverter gute Erfahrungen bei Makros gemacht, der Abbildungsmaßstab vergrößert sich -bei gleichem Abstand- um den Faktor des Konverters, ein 1,4x Konverter erlaubt zusammen mit einem 1:1 Makro also einen max. Maßstab von 1,4:1. Da man hier idR. eh manuell fokussieren wird, würde ich mir um die Mechanik auch keine großeren Sorgen machen, d.h. wenn die Kombination die anfängliche Kalbibrierung durch die Kamera übersteht, besteht -bei manuellem Fokus- keine weitere Gefahr mehr. Ich würde auch nicht alle Sigma-Objektive einfach so über einen Kamm scheren, obwohl ich ebenfalls meine Erfahrungen damit gemacht habe. Makros sollten diesbezüglich aber eher unkritisch sein. Von Nahlinsen/Achromaten würde ich abraten, weil der Abstand bei Insektenmakros eh nicht lang genug sein kann und bis man durch Nahlinsen den Maßstab wirklich signifikant über 1:1 hinaus verbessert hat, sitzt man mit der Frontlinse auch schon fast dem Motiv auf der sprichwörtlichen Pelle. Weiterhin sind die Linsen idR. auch weniger für Makros, als für längere Brennweiten gerechnet. Sowas kann halbwegs funktionieren, ideal ist es jedoch nicht.

Weil es mit steigendem Maßstab meiner Meinung nach unverhältnismäßig schwieriger wird: was spricht gegen Ausschnitte? Brauchst du unbedingt große Abzüge der Bilder? Wenn nein: croppen was das Zeug hält. Natürlich hat auch das Grenzen, aber den (motivunwirksamen) Rand wegschneiden sollte kein Problem darstellen. Vorteil: weniger Probleme mit der immer knappen Schärfentiefe, der Beleuchtung etc. Natürlich ist das ein trade-off zwischen diesen Vorteilen und der Detailauflösung. bzw. der Pixelanzahl.

EDIT:

Zitat:

Zitat von erbre
50mm /1,7 in Retrostellung vor dem Sigma habe ich probiert und
festgestellt, das man so eigentlich nur tote Insekten ablichten kann was
überhaupt nicht mein Fall ist.

Damit hast du quasi eine rel. starke Nahlinse vor ein Makroobjektiv gesetzt - eingetreten ist, was ich oben schrieb. Statt ein Normalobjektiv in Retrostellung vor ein Makro zu hängen (IMO völlig unsinnig), solltest du ein Objektiv (idealerweise mit manueller Blendeneinstellung und eher weitwinklig = stärkere Vergrößerung) direkt in Retrostellung ans Kamerabajonett setzen - das ist zumindest die ursprüngliche Idee bei der Sache, weitere Infos, Beispiele etc. dazu findest du z.B. hier. Ein Objektiv in Retrostellung wirkt ähnlich wie ein Lupe/Nahlinse/Achromat und zwar umso stärker, je kürzer die Brennweite ist - die resultierende Dioptrienzahl lässt sich auch ausrechnen, aber dafür ist's mir jetzt zu spät.

Fakt ist allerdings -unabhängig von jedem Vorschlag, der hier steht- daß die Fotografie im extremen Makrobereich prinzipiell schwierig ist, vollkommen egal mit welchen Mitteln! Der Abbildungsmaßstab diktiert die Schärfentiefe und die ist meist das Problem (-> man muß immer stark abblenden, dafür braucht man Licht, stille Motive etc.). Deshalb mein Vorschlag mit den crops: was du da vorhast ist einfach sehr, sehr schwierig. Erst recht freihand (ein Stativ ist eigentlich Pflicht), erst recht draussen (Wind), erst recht mit vorhandenem Licht (oder möchtest du künstliche Lichtquellen, (Ring)Blitz o.ä. einsetzen?) und erst recht am lebenden Objekt.

EDIT: ach ja, wenn die Kohle reicht (und du das Glück hast eins zu finden), nimm einfach das.

erbre 31.10.2006 11:19

Hallo zusammen,
erst einmal vielen Dank für die ausführliche Infos.
Jens, den Tipp von Traumflieger mit einem Weitwinkel Objektiv
hatte ich erst einmal beiseite geschoben, mein Komi 17-35 hat
einen Filter von 77mm, deshalb sehe ich eigentlich keine Möglichkeit
dies in Retrostellung zu betreiben.
Da mich Nahaufnahmen begeistern werde ich mal versuchen
das von Dir genannte Makro von Komi aufzutreiben bevor ich andere Kompromisse, z.B. mit einem 1,4 Telekonverter eingehe.
Mir war bisher nur ein gutes Makro > 1:1 von Cannon bekannt.

marlin 31.10.2006 12:24

Zitat:

Zitat von kassandro
Zwischenringe und Sigma-Objektive - das passt nicht zusammen. Da besteht dann höchste Gefahr für den Autofokus.

Ähemm ...davon scheint mein Sigma 150/2,8 wie auch mein Kenko-Zwischenringsatz aber noch nix gehört zu haben...

Funktioniert selbstverständlich einwandfrei, auch mit AF - allerdings macht es wenig Sinn, in Bereichen von 1:1 oder höher den AF zu verwenden. Den Punkt, wo ich die Schärfe haben möchte, stelle ich dann doch lieber manuell ein.

Konverter oder Vorsatzlinsen sind eigentlich keine gute Wahl - es gibt immer Leistungsverlust durch das Mehr an Glas! Zwischenringe oder eben Balgen - da führt kein Weg dran vorbei, wenn das Optimum erzielt werden soll.

marlin

PeterHadTrapp 31.10.2006 12:58

Zitat:

Zitat von marlin
Konverter oder Vorsatzlinsen sind eigentlich keine gute Wahl - es gibt immer Leistungsverlust durch das Mehr an Glas! Zwischenringe oder eben Balgen - da führt kein Weg dran vorbei, wenn das Optimum erzielt werden soll.

Hi Marlin

vergiß dabei aber einen Aspekt nicht: Durch Zwischenringe oder Balgen v vergrößerst Du den möglichen Abbildungsmaßstab nur durch Verringerung der Nahgrenze (über die so gewonnene Auszugsverlängerung). Das führt aber dazu, dass Du näher ran musst. Das ist den gewünschten Motiven nicht immer dienlich. Ein Telekonverter vergößert aber die Abbildungsmaßstäbe bei gleich bleibenden Abstand, das kann ein entscheidender Vorteil sein, für den man auch mal kleine Kompromisse in der Abbildungsleistung eingehen kann, zumal die Makro-Objektive sehr gut korrigierte Festbrennweiten sind, also für Konvertereinsatz durchaus geeignet.
Nahlinsen vereinen quasi die Nachteile von Konerter und Zwischenring in sich: sie verkürzen die Nahgrenze UND enthalten zusätzliche Gläser.

PETER

marlin 31.10.2006 13:05

Du hast natürlich Recht! Ich bin automatisch von meinem Makro-Objektiv ausgegangen - da ist der Arbeitsabstand schon recht beachtlich. Mit Zwischenring etwas näher 'ran stellt da kein großes Problem dar - bei 50mm Brennweite sieht's da anders aus.

marlin

M_Sp 31.10.2006 13:06

Zitat:

Zitat von marlin
Zitat:

Zitat von kassandro
Zwischenringe und Sigma-Objektive - das passt nicht zusammen. Da besteht dann höchste Gefahr für den Autofokus.

Ähemm ...davon scheint mein Sigma 150/2,8 wie auch mein Kenko-Zwischenringsatz aber noch nix gehört zu haben...

Funktioniert selbstverständlich einwandfrei, auch mit AF - allerdings macht es wenig Sinn, in Bereichen von 1:1 oder höher den AF zu verwenden. Den Punkt, wo ich die Schärfe haben möchte, stelle ich dann doch lieber manuell ein.

Konverter oder Vorsatzlinsen sind eigentlich keine gute Wahl - es gibt immer Leistungsverlust durch das Mehr an Glas! Zwischenringe oder eben Balgen - da führt kein Weg dran vorbei, wenn das Optimum erzielt werden soll.

marlin


Das 150er und auch das 180er von Sigma sind auch ausrücklich mit "für Converter geeignet" ausgezeichnet....

erbre 31.10.2006 15:07

Mit meinem 1,4x hab ich das Makro noch nicht probiert; werde das bei Gelegenheit mal nachholen.[/quote]

Hallo M_Sp
Du würdest mir einen großen Gefallen tun wenn Du ein Vergleichsfoto
( 105 Makro mit und ohne 1,4 Konverter ) einstellen könntest um zu beurteilen, ob sich die Anschaffung für meine Zwecke lohnt.

Jens N. 31.10.2006 18:00

Zitat:

Zitat von erbre
Jens, den Tipp von Traumflieger mit einem Weitwinkel Objektiv
hatte ich erst einmal beiseite geschoben, mein Komi 17-35 hat
einen Filter von 77mm, deshalb sehe ich eigentlich keine Möglichkeit
dies in Retrostellung zu betreiben.

Ein Adapterring von 77mm auf xy mm gibt's ab 5 Euro. Alternative wäre das Kitobjektiv (ca. 60 Euro). So weitwinklig muß (und sollte) es aber gar nicht sein, ich dachte dabei eher an eine alte manuelle Festbrennweite (egal ob Minolta oder was anderes, Rastblende ist wichtig) zwischen 24 und ~35mm. Sowas gibt's bei Ebay massenhaft für ganz kleines Geld.

Zitat:

Da mich Nahaufnahmen begeistern werde ich mal versuchen
das von Dir genannte Makro von Komi aufzutreiben bevor ich andere Kompromisse, z.B. mit einem 1,4 Telekonverter eingehe. Mir war bisher nur ein gutes Makro > 1:1 von Cannon bekannt.
Ui, viel Glück. So ganz ernst hatte ich diesen Tip eigentlich nicht gemeint, denn das hat mindestens zwei Haken: es wird schon lange nicht mehr produziert und dürfte außerdem noch eines der seltensten Objektive für Minolta überhaupt sein, d.h. eins zu finden ist sehr schwierig und dann natürlich auch entsprechend teuer (rechne mal ab 1000 € aufwärts). Außerdem muß man auch mit diesem Objektiv sehr nah ran (Arbeitsabstan = 40 - 25 mm!) und der AS geht damit nicht. Ob das für dich ein Problem ist weiß ich nicht, weil ja noch nichts dazu gesagt hast, was genau du wie und unter welchen Bedingungen fotografieren möchtest. Hier ein Artikel zu dem Objektiv

Zitat:

Hallo M_Sp
Du würdest mir einen großen Gefallen tun wenn Du ein Vergleichsfoto
( 105 Makro mit und ohne 1,4 Konverter ) einstellen könntest um zu beurteilen, ob sich die Anschaffung für meine Zwecke lohnt.
Ich bin zwar nicht M_Sp, habe da aber einen Tip: wenn es dir nur darum geht, einen Eindruck von der resultierenden Abbildungsgröße zu bekommen, nimm eine deiner Aufnahmen und vergrößere sie um 40% (d.h. in Höhe und Breite), dann nimmst du einen Ausschnitt, der der vorigen Größe entspricht - fertig, genau das Ergebnis wirst du mit dem Konverter erreichen. Was die Abbildungsleistung angeht: 1.4x Konverter sind -vor allem in Verbindung mit guten Festbrennweiten, zu denen man die meisten Makros ohne Frage zählen kann- unkritisch, erst recht wenn man abblendet, was man bei Makroaufnahmen ja tut. Wenn Objektiv und Konverter gar nicht harmonieren, gibt's evtl. leichte Farbsäume, aber das hängt halt vom Einzelfall ab.

Ditmar 31.10.2006 18:16

Ich habe hier zwei Vorsatz- Nahlinsen mit +4 und +10 Dioptrin, wobei ich mit den +10 noch nichts groß ausprobiert habe, wird aber sicher eine schwierige Aufgabe, und mit beweglichen Objekten wohl eher unmöglich sein.

erbre 31.10.2006 18:29

Hallo Jens,
den Preisschock bei dem Minolta AF 3x-1x 1.7-2.8 Macro
habe ich schon hinter mir, ansonsten war es im kompletten Netz
nirgends im Angebot.
Habe meine inzwischen tief vergrabenen Englischkenntnisse zusammengekratzt und den von Dir erwähnten Artikel gelesen.
Ich muss schon sagen, das würde passen.
Naja, werde erst mal weiterträumen und vielleicht ergibt sich mal die Gelegenheit, evtl. auch unter 1000 Euronen.

Dein Tipp, die Abbildungsgröße mit einer 40% Vergrößerung darzustellen
ist prima, danke, werde ich probieren.
Wird sicher eine gute Entscheidungshilfe bei einem Telekonverter sein.

Stuessi 06.03.2007 11:31

Hallo,

hier kannst Du sehen, wie es mit der Schärfentiefe aussieht:
http://www.sonyuserforum.de/galerie/...tiefe002-g.jpg
Gruß,
Stuessi


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