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(Mini-)PC für Bildbearbeitung: AMD Ryzen 9 7940HS oder Intel i9-13900H?
Hallo zusammen,
ich merke, dass mein Lenovo T460s in die Jahre kommt und den stillschweigend steigenden Anforderungen nicht mehr unbedingt hinterher kommt. Da Platz bei mir so eine Sache ist, liebäugle ich gerade mit einem Mini-PC mit 30GB Arbeitsspeicher und einer 2TB-Platte. In der finalen Auswahl stehen zwei Rechner gefunden, die im Kern identisch sind, so dass allein die Frage bleibt: AMD oder Intel? Zur Auswahl steht:
Nachtrag für später dazukommende Lesende/Schreibende: Ich weiß: Mini-PCs sind aus verschiedenen Gründen nicht die Superlösung. Aber ich habe nicht nur ein Rechnerproblem, sondern auch ein deutliches Platzproblem. Das ist kein spontanes Thema, sondern eines, bei dem ich inzwischen einen langen Findungsprozess hinter mir habe und unter anderem auch über Untertischlösungen, Worksations, "Kleindesktops" und Notebooks nachgedacht. Auch wenn diese Ansätze mit isoliertem Blick auf Bildbearbeitung sicher besser wären, sind die Raum- und Pkatzprobleme, die sie mit sich bringen, so relevant, dass ich sie nicht umsetzen kann. Unter den vielen schlechten Gesamtlösungen ist leider ein Mini-PC mit einem Gehäuse-Volumen von etwa 0,5l die einzige für mich umsetzbare Lösung. Alle Hinweise auf bessere Laptops, Desktops, Midi-PC et al. sind sicher wohlgemeint (und werden von mir auch so wahrgenommen), sind aber leider nicht zielführend. |
Ich würde keine Notebook Technologie (Prozessor & Grafik) bei einem stationären PC einsetzen. Die sind leistungsmässig nicht mit den entsprechenden Desktop Systemen zu vergleichen und preislich höher angesiedelt als Desktop Prozessoren und Grafikkarten mit vergleichbarer Leistung. Die Hersteller tricksen da ziemlich mit den Bezeichnungen, dass die Kunden davon ausgehen, Desktopleistung auch mobil zu bekommen. Und das geht leider nicht. Zudem wird die Kühlung recht laut bei den Mini PCs. Hatte mal einen Intel NUC, der war top für alles ausser für Bildbearbeitung, da gingen die Lüfter schnell mal auf 100% und der Prozessor wurde gedrosselt.
Nachtrag: Hol dir am Kiosk das aktuelle c't Magazin (06-2024). Dort gibt es eine Notebook Kaufberatung mit vielen Infos zu den aktuellen Prozessoren, Grafikkarten und KI Beschleuniger, die in den mobilen Geräten (und auch in Mini-PCs) eingebaut werden. |
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Außerdem ist - ich möchte es der Vollständigkeit halber noch einmal wiederholen - Platz bei mir so eine Sache. Einen normalen Desktoprechner kann ich nur mit größeren Änderungen an meiner Kabelkonfiguration platzieren und würde gleichzeitig neue Platzprobleme generieren. Das ist keine Option. Deswegen hatte ich das auch gar nicht mehr erwähnt, sondern gleich von "finaler Auswahl" gesprochen. Für ein neues Notebook bliebe nur der gleiche (relativ platzraubende) Stelle, geschlossen in einer Docking Station - womit sich ein weiteres Problem ergibt: Notebooks sind bei vergleichbarer Rechnerkonfiguration als "System im Ganzen" teurer, weil - vereinfacht gesagt - zusätzlich noch Display und Tastatur bezahlt werden müssen. Da ich ein Notebook aus Platzgründen aber nur geschlossen betreiben kann und auch deshalb eine rein stationäre Lösung suche, scheint mir die Notebook-Lösung ebenfalls nicht zielführend. Ich weiß, es ist nett gemeint, mich auf mögliche Lücken in meinen Überlegungen aufmerksam zu machen, aber ich habe verschiedenste Konfigurationen und Lösungsansätze durchdacht und nicht ohne Grund von "finaler Auswahl" gesprochen. |
Ich habe vor ein paar Wochen einer Nachbarin einen MiniPC (NiPoGi) eingerichtet, die ihren riesigen und mit wüstem Kabelverhau umgebenen Monster-Blechkasten (12 Jahre alt) damit ersetzt hat.
Er läuft mit einem Ryzen9 und Windows 11, hat 16GB RAM und eine 512GB SSD, lässt sich aufrüsten und hat gerade mal ca. 350€ gekostet. Bluetooth und WLAN sind an Bord. Er wird zwar nur für einfache Büroarbeiten verwendet, aber das tut er äußerst souverän. Das einzige Manko, was eventuell stören könnte, und das musst du bei deiner Entscheidung beachten bei den gesteigerten Anforderungen von Bildbearbeitung, ist das Lüftergeräusch. Denn das Gehäuse ist sehr klein und die Lüfter rauschen schon recht deutlich, vor allem, wenn das Gerät direkt vor der Nase steht. Außerdem geschieht die Stromversorgung über ein sehr kleines Netzteil, was dazu führen kann, dass der Rechner die Leistung begrenzt. Es ist natürlich auch nur mit einer Onbord-Grafik ausgestattet, wo deren Beschleunigung von rechenintensiven Prozessen auch nur gering ausfällt. Kurz gesagt, was für Gelegenheits-User ein Riesenvorteil ist, kann für anspruchsvollere Medienarbeiter eine Fehlentscheidung sein. |
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Diese Minidinger sind für den normalen Bürokram ok, bei Bildbearbeitung wird die Luft schnell dünn. Ich hatte so ein Ding mit einen I7 und 16 GB als Drucker- PC, da lief auch eine Lizenz vom C1 mit drauf. Mal schnell die Farbballance drehen ging noch, bei mehr wurde das Ding zum Föhn (So ein billiges Ding, wie man oft in Hotels hat). Mal ganz abgesehen, möchten heutige Bildbearbeitungsprogramme gern eine kräftige Gafikkarte mit genug Speicher. Da kommt die integrierte Grafik schnell an ihre Grenzen. Ich hab jetzt ein Notebook mit nen Ryzen 9 7940 und separater Nvidia RTX 460. Da hab ich mal spaßeshalber auf die Prozessor- interne Grafikkarte umgeschaltet. dass Ding wurde richtig lahm...... |
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Ich habe mich gerade für einen Mini PC vom PC Specialist entschieden:
30 x 30 x 10 cm Intel i9 64 GB RAM https://www.pcspecialist.de/computer...ffice-mini-ii/ Grüße :) |
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Kann ich tatsächlich, nach gefühlten tausend Jahren Windows auch nur empfehlen. Klein, leise, leistungsstark. Vergessen ... teuer! :crazy: |
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Nochmal generell: Ich habe bereits selbst einen langen Findungsprozess hinter mir und habe unter anderem auch über Untertischlösungen, Worksations, "Kleindesktops" und Notebooks nachgedacht. Auch wenn diese Ansätze mit isoliertem Blick auf Bildbearbeitung sicher besser wären, sind die Raumprobleme, die sie mit sich bringen, so relevant, dass ich sie nicht umsetzen kann. Ich muss leider alle relevanten Aspekte berücksichtigen, und diese Lösungen sind nach meiner Analyse in der Gesamtheit leider schlechter. Ich mache mir gern die Mühe, Eure Anregungen zu nutzen, um noch einmal darüber nachzudenken (möglicherweise habe ich ja doch einen Aspekt übersehen), aber ich würde mich sehr freuen, wenn ich Euch auf mein Eingangsproblem zurückführen könnte: Nach langem Findungsprozess geht es final um zwei potentielle Lösungen:
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https://www.youtube.com/watch?v=61qd5tNPgnQ |
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Es ist einfach völlig egal, ob du den Ryzen oder den Intel nimmst. Beides sind sehr moderne Prozessoren, die in ähnlichen Leistungsbereichen arbeiten. Was ich mir aber generell überlegen würde: Kauf dir einen Rechner mit externer Grafikkarte oder GPU. Es gibt auch Mini-PCs mit einer zusätzlichen GPU (genau wie es Notebooks damit gibt). Speziell bei Bildbearbeitung ist das wichtig. Auch die ganzen neuen KI-Algorithmen (Topaz, Lightroom, ...) profitieren massiv von GPU-Leistung.
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Und der TO hat keinen Platz für eine externe GPU, da muss also die interne ans Werk. |
bei den China Mini PCs aufpassen, gerade letztens gab es einen Skandal wo es schlimme mal-und Spyware auf den Dingern gratis dazu gab. zudem sollen die Ryzen 9 sehr heiß werden und sich teilweise selbst ablöten.
Wenn es klein und schnell sein soll muss man etwas an Geld drauflegen aber man sollte damit glücklich sein: LINK zum Produkt auf EBAY
zugegeben die HW ist auch wieder bald 2 Jahre alt - HP bringt wohl bald einen Nachfolger... ansonsten würde ich noch CSL vertrauen mit ihrer venombox https://www.csl-computer.com/mini-pc...ore=csl_german |
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Und meine Empfehlung ist, ein solches Gerät zu kaufen - dann ist es nämlich tatsächlich egal ob Ryzen oder Intel. Du hast aber recht, wenn es absolut keine externe GPU gibt: dann ist der Ryzen dem Intel vorzuziehen. |
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In meinem Eingangsthread steht (und stand bereits von Anfang an): "Da Platz bei mir so eine Sache ist, liebäugle ich gerade mit einem Mini-PC mit 30GB Arbeitsspeicher und einer 2TB-Platte." Ich habe also gleich direkt am Anfang sehr wohl einen direkten Zusammenhang zwischen Platz und Mini-PC hergestellt. Da Dir das nicht reicht, mach ich es deutlicher! Ich habe leider nur einen sehr kleinen Schreibtisch, und ich habe KEINEN Platz für eine größere als die bisherige Lösung. Und der erste, der jetzt mit mir darüber diskutiueren will, wie man mehr Platz auf dem Schreibtisch bekommt, den verfluche ich mit Impotenz bis in seine 10. Erbengeneration! Mein Schreibtisch ist nur gut 60 cm tief und ich habe auch keinen Platz für einen tieferen Schreitisch. Ich hab die Montitore schon an einem (Doppel-)Monitorarm befestigt, der an der dahinterliegenden Fensterbank festgeschraubt ist, weil sie mit Fuß auf den Schreibtisch schon gar nicht mehr draufpassen. Ich habe keinen Platz für Lösungen, die größer sind als meine jetzige! Oder wie ich es gleich am (Satz-)Anfang schrieb: Platz. Ist. Bei. Mir. So. Eine. Sache. Falls bisher noch Zweifel bestanden haben, sollten sich spätestens jetzt weitere Diskussion über größere Lösungen eigentlich erübrigen. Ein Notebook kann ich nur an der Stelle platzieren, an der sich mein Notebook jetzt auch befindet. Ich verliere keinen Platz, gewinne aber auch keinen Platz auf meinem Schreibtisch. Aber für einen Mini-PC kann ich eine andere Stelle nutzen, d.h. ich gewinne auf meinem Schreibtisch eine Fläche von ca. 30 x 40 cm. Angesichts meines kleinen Schreibtisches ist das ein deutlicher Komfortgewinn für mich! Dann: Notebooks mit vergleichbaren Komponeten (Prozessor, RAM, Speicher) sind deutlich teurer. Und da ich für unterwegs mein Notebook weiter nutzen kann, brauche ich grundsätzlich auch kein zweites Notebook (oder schärfer formuliert: kein zweites tragbares Display und keine zweite tragbare Tastatur). Eine Notebook-Lösung ist bei vergleichbarer Leistung teurer und bringt mir im Vergleich zu einem Mini-PC keinen Platzgewinn. Wenn ich mal auf den Platzgewinn verzichte: wenn jemand bereit ist, die Mehrkosten für ein Notebook zu tragen, bin ich auch gerne bereit, über eine Notebook-Lösung zu reden. Andere Erörterungen scheinen mir ansonsten obsolet. An die anderen, die sich tatsächlich direkt und unmittelbar mit den beiden Möglichkeiten beschäftigt haben: Danke, dass Ihr dabei geholfen habt zu erkennen, dass der AMD-PC der geeignetere Mini-PC zu sein. |
Nun mal Butter bei die Fische. Wieviel Platz hättest du denn tatsächlich auf dem Tisch? Würde sowas hier (liegend oder stehend) hinpassen oder nicht?
https://www.pcgameshardware.de/Kompl...-4070-1437781/ Ich weiß, dass das Teil hässlich ist. Aber vielleicht sieht man es na nicht, wenn es zwischen anderen Geräten eingebaut ist. Weitere Vorschläge bezüglich der Anordnung auf dem Tisch will ich lieber nicht machen - ich will ja meine Potenz nicht riskieren. :D |
Manche Mini-PCs kann man über VESA-Mount von hinten an den Monitor schrauben. Dann wäre dein Schreibtisch komplett frei. Nur mit den USB-Anschlüssen wäre das dann halt nicht so zugänglich. Und für das Einschalten muss man dann ein paar Verrenkungen machen. ;)
Andererseits braucht man in aller Regel ja nur einen einzigen USB-Anschluss, an den man schnell herankommt für die Kamera, ein Kartenlese-Gerät oder einen anderen Datenträger und dafür kann man dann ja ein Kabel nach vorne legen. |
Ich würde mal den Stromverbrauch im Ruhezustand messen, wenn ich den hinter dem Display montieren würde, vermutlich wird man das kleine Ding gar nicht ausschalten müssen. Selbst wenn er im Ruhezustand noch 3W ziehen würde, ist er über alles gesehen um Welten sparsamer als ein Desktop PC.
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Hallo,
ich interessiere mich auch für so was als "Rechner-für-alles" im Wohnmobil. Wenn es mit einem Ryzen sein soll, wie wäre der hier: MINIS FORUM UM790 Pro Mini PC,AMD Ryzen 9 7940HS Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=XUlGDSaPIGo |
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Für den einen oder anderen ist es vielleicht auch wichtig, welche Anschlüsse man vorne und hinten haben möchte. Der Minis Forum hat vorne zwei USB-C-Buchsen vorn, der Geekom A7 zwei USB-A-Buchsen |
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Bei aller Leistungsfähigkeit gebe ich aber auch zu bedenken, dass diese Rechner von Asus im Bereich zwischen 2.000,- € und 2.500,- € liegen (wenn ich es auf die Schnelle recherchiert habe). Das ist grob das 2,5- bis 3-fache. Daher dieser Rechner eher nein. Aber ja, danke für die Anregung noch mal über die Lösung "unter den Schreibtisch schrauben" nachzudenken. |
Die 1 TB reichen mir unterwegs und auch zuhause für den aktuell schnellen Zugriff, gesichert werden muss ja sowieso auf extra Platten. Ich habe zum mitnehmen meine Fotos auf einer externen SSD. Da ich (bisher) nicht filme halten sich meine Datenmengen noch in Grenzen.
Ich werden von der jetzigen Lösung (externe Platten) entweder auf ein NAS (Synology DS224+ ist da aktuell mein Favorit), ein System mit Unraid und einem weiteren Mini-PC oder eine Cloud-Lösung umstellen. Der Plan ist ab nächstes Jahr noch solange mobil zu arbeiten, wie es Spaß macht und man meine Leistung nachfragt. Dazu will ich mir einen portablen Monitor holen, da muss ich mich auch noch schlau machen. Die Farbdarstellung sollte auf jeden Fall ordentlich sein. Das Problem ist, man fängt die Suche im günstigen Segment (FullHD 15" ) an weil man unterwegs mit dem Wohnmobil ja möglichts wenig Zeit eher nicht auf Monitore starren will und landet dann je mehr man schaut bei umso teuereren Dingen wie so was von UPERFECT mit 4K und 100% Adobe. |
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Da geht eigentlich kein Weg an einer externen GPU vorbei; alles andere sind nur marginale Unterschiede. Ob z.B. der Export einer fetten Datei mit Deepprime aus DXO bei den beiden CPU Herstellern mit interner Grafik dann 3 oder 6 Minuten dauert klingt toll, ist aber nix gegen 10-20 Sek. mit einer dedizierten Grafikkarte. Soll heißen, es ist im Vergleich zur GPU wurscht, welche CPU man nimmt. Auf die Grafik kommt es an. Ich habe derzeit genau die selbe Thematik wie der TO und hab' auch noch keine Lösung gefunden, denn ein wirklich kleiner, schneller PC für EBV geht eben mit integrierter Grafik nicht. |
Hallo,
mir ist noch eine weitere Möglichkeit eingefallen, vermutlich keine Lösung für Dich, aber eventuell für andere Mitlesende. Bei Verwendung eines kompatiblen (HP-)Notebooks mit der HP-Dockingstation kann man den Notebook an der Dockingstaion einschalten und sofern der Notebook das unterstützt kann der geschlossen betrieben werden. D.h. dann kann man zusammengeklappt irgendwo verstauen, braucht neben dem Notebook eigentlich keinen 2. Minirechner, dafür aber ein potentes und teueres Notebook (und Du und ich wollen ja unsere vorhandenen Notebooks weiterverwenden). |
auf einem Mac Mini lässt sich doch auch Windows dazu installieren, oder? Dann könntest Du Deine Erfahrung etc. weiterhin nutzen.
Umziehen in eine größere Wohnung wäre vieleicht auch eine Idee. Ein Aspekt, der ggf. noch nicht in Betracht gezogen wurde. Oder die Bude umstellen, hilft auch manchmal. |
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Im HiFi gab (gibt) es einen WAF (Woman Acceptance Factor). Ich fürchte, der dürfte hier das entscheidende Limit sein..... ;) |
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Wenn der Ein-/Aus-Schalter aussen am Gehäuse ist, wie bei meinem SurfaceBook, braucht man ihn nicht mal aufzuklappen, um ihn einzuschalten. |
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Allerdings lohnt sich das nicht wirklich, um dann hauptsächlich in Windows zu arbeiten, sondern nur für Ausnahmefälle, um mal eben temporär irgendwas nachzugucken oder zu zeigen. (Ich nutze es für Computerkurse.) Also keine Option für dich. Nativ läuft Windows nicht unter diesen ARM-Prozessoren, denn die von Apple sind nochmal anders als die von anderen Herstellern, für die Microsoft auch eine spezielle Windows-Version bereithält. Der Wechsel weg von Intel erfolgte bei Apple im Jahr 2020. |
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Wenn man schon ein Notebook hat und im WoMo Platz für einen 4k/UHD Monitor oder TV, dann ist so ein Kompakt-Rechner natürlich eine feine Sache. Einen Punkt sollte man allerdings beachten bevor man sich so ein Teil kauft: die Lautstärke. Leistungsstarke CPUs und ggfs. Grakas müssen auch in kleinen Gehäusen gekühlt werden, das geht dann oft zu Lasten der Ohren. |
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Vermutlich hast du in der Zwischenzeit zugeschlagen und dir einen Mini-PC gekauft.
Welcher ist es denn geworden und wie sind deine bisherigen Erfahrungen? |
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Allerdings liefern die Anbieter unterschiedliche Lösungen hinsichtlich der Position der USB-Buchsen (mal USB-C vorn und USB-A hinten, mal umgekehrt... und das mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten) bzw. ob ein SD-Card-Slot mit dabei ist oder nicht. Ich hab festgestellt, dass ich das nicht ganz außer Acht lassen sollte. Da muss ich mir noch ein paar Gedanken machen. Eigentlich schließe ich meine Kamera übers USB-Kabel an meinen Rechner an, also brauch ich theoretisch keinen. Aber ab und an kommt dann doch mal ein Freund mit einer SD-Karte vorbei, und dann bin ich froh, dass mein Lenovo vorn einen SD-Karten-Slot hat. Ist mir das wichtig oder würde mir für die (seltenen?) Fälle auch ein externern Kartenreader reichen? Hmhmhm... |
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Hans |
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Entscheidender finde ich persönlich, welcher Übertragungsstandard verwendet wird. USB3 überträgt meines Wissens 5GB/sek, USB3.2 10GB/sek, USB3.2x2 20GB/sek und Thunderbolt 3/4 bzw. USB 4 ist in der Lage, 40GB/sek zu übertragen. Ein noch schnellerer Nachfolger steht aber auch schon in den Startlöchern. Andererseits spielt das nur dann eine Rolle, wenn man große Datenmengen überträgt. Ich habe meine Daten-SSD über Thunderbolt 3 angeschlossen, weil ich keine Möglichkeit habe, meinen internen Speicher aufzurüsten. Zitat:
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@rudloc
Du verwechselst bei den Übertragungsraten wohl GB/s mit GBit/S. Da bist du um Faktor 8 zu hoch. Ein Byte sind nämlich 8 Bit. |
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