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Pfau, ganz genau
Was soll man dazu noch sagen?!
→ Bild in der Galerie Bin total begeistert von der Bildqualität. Mit einem einfachen Tamron 70-300mm USD Di II, aus der Hand und der eitle Vogel hat tatsächlich mal still gehalten. |
Aus Nahdistanz sind die meisten Tele gut bis sehr gut. Bei großen Entfernungen trennt sich dann die Spreu vom Weizen.
Schönes Bild, nur das Licht ist etwas hart, was zu dem sehr dunklen Bereich unterhalb des Kopfes führt. |
Schönes Bild!Ich würde die Tiefen etwas aufhellen und etwas Kontrast herausnehmen.
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Zitat:
Die Schärfe wirkt auf jeden Fall sehr gut. :top: |
Ganz ehrlich,
vor ein paar Wochen hätte ich ohne mit der Wimper zu zucken die selbe Meinung vertreten. Schatten aufhellen, Strucktur betonen, Flunsel entfernen, etc. Dann hätte das Bild so ausgesehen: → Bild in der Galerie Aber diese Variante hat meiner Meinung nach weniger Leben. |
Was gefällt Dir bei der 2. Version nicht?
Ich finde nämlich die Zweite besser. Durch die erhöhte Helligkeit wird die Schärfe noch mal extra betonnt. |
Ich finde das zweite Bild deutlich besser und verstehe nicht, was du mit " Leben" meinst?
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Zitat:
Also ich finde das zweite Bild auch besser. Eventuell hätte ich mir die Federn ein wenig weicher gewünscht. |
Yep, Variante 2 gefällt mir auch deutlich besser.
Noch besser wäre es nur, wenn Du das Bild bei weicherem Licht geschossen hättest. |
2. Variante gefällt mir besser.
FG Carlo |
Zitat:
So entferne ich mich manchmal zu weit (?!) von der Wirklichkeit. In vielen Fällen ist das sogar in Ordnung um etwas vorzeigbar zu machen oder einen bestimmten Look herzustellen. Hier bin ich mir nicht sicher, aber zumindest habe ich Bedenken. Ist für euch evtl. kein Thema, oder?! |
Das Kernproblem hier ist das bei der Aufnahme deutlich zu harte Licht, auch wenn es für die zweite Version schon angenehm gemildert wurde. Bild 1 ist viel zu hart.
Zu Reglern und Bearbeitung sage ich mal besser nicht zu viel, würde nur raten, die Dynamik für weiches Auslaufen in den Tiefen und Lichtern zu nutzen. Wirklichkeit ist extrem subjektiv, meine sieht die zweite Variante deutlich näher, als die erste. |
Version 2 ist für mich eindeutig besser.
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Zitat:
Bei mir ist es so, weil ich irgendwas schön oder interessant gefunden habe, habe ich den Auslöser gedrückt. Da nur ich als Fotograf die Erinnerung von meinem Motiv hatte, ist es für mich legitim, ein paar Optimierungen wie bei der Helligkeit, dem Kontrast, der Farbpalette usw. zu machen. Später beim Zeigen ist es für die anderen Betrachter einfacher, wenn ein Betrachter sofort sieht, warum ein Foto gemacht wurde. Man fotografiert zwar für sich, ein Bild kann aber nur gut sein, wenn andere Betrachter es auch gut finden. Das ist meine Meinung. Zu Deiner zweiten Variante: Nein, bei dieser Variante bist Du noch weit entfernt von einer Übertreibung bzw. sich von der Realität entfernen. :D Übrigens: was ist bei der zweiten Variante mit den paar Härchen/Federn an dem Schnabel passiert? Bei der ersten Variante sind sie da, bei der zweiten nicht mehr. |
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Natürlich ist das auch eine philosophische Frage. Da gibt es keine endgültige Antwort, aber ich gehe den Dingen gerne auf den Grund. :idea: Eure Meinungen helfen da sehr weiter. Bei den eigenen Bilder ist man ja oft betriebsblind. Ach ja, die Flunsel. Muss ich wohl irgenwie auf den Reparaturpinsel gekommen sein :shock: |
(@ Ecce)
Danke für deine ausführliche Antwort. Ich fotografiere ja ausschließlich RAW und begebe mich dann in meine digitale Dunkelkammer. Ist natürlich die aufwändigere Methode. Aber jeder so wie er es mag. |
Zitat:
Man kann bei der Entwicklung inzwischen sehr unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Ich versuche gerade möglichst wenig zu "pfuschen". Aufwändig finde ich die Entwicklung übrigens nicht. Ist inzwischen ein fester Bestandteil der Entstehungsgeschichte eines Bildes. Und mach ich neben der Bilderauswahl und Bewertung automatisch mit. |
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