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Kaufberatung Reisezoom für Alpha 6000
Hallo an alle hier im Forum! :D
Ich habe mich kürzlich hier angemeldet, da ich mir vor ein paar Wochen eine Sony Alpha 6000 zugelegt habe. Zu den beiden bekannten Kit-Objektiven 16-50 und 55-210 kam relativ schnell eine Festbrennweite dazu: Makro G OSS mit FE 90 mm F2.8. Ich bin dabei, mich mit dem Objektiv anzufreunden. Bisher steht fest: Ein tolles Teil! Nun soll, nach und nach, die Ausrüstung ergänzt werden. Ich fotografiere sehr vielseitig. Insofern müssen viele Bereiche abgedeckt werden (Landschaft, Architektur, Portrait, Sport, Makro, diverse Experimente für künstlerische Exponate, ...). Für die Landschafts- und Architekturfotografie habe ich das Sony E 10 - 18 mm F4 OSS ins Auge gefasst. Hierzu nehme ich auch gerne Kommentare entgegen. Nun zu meiner Frage: Auf Reisen hat man gerne ein Immerdrauf. Darunter versteht wahrscheinlich jeder, je nach eigener Situation und Geschmack, etwas anderes. Für mich muss es ein möglichst großer Bereich sein, Minimum 18-250 mm, gerne mehr. Durch den E-Mount-Anschluss ist die Palette zusätzlich eingeschränkt, bzw. mit Adaptern wieder erweiterbar. Insofern nehme ich auch gerne Ratschläge außerhalb der E-Mount-Palette entgegen. Dass ein Reisezoom großen Brennweitenumfanges nicht die höchste Bildqualität liefert, ist mir auch klar. Wie sehen eure Erfahrungen aus? Zu welchem Objektiv würdet ihr mir, unabhängig von Preisvorstellungen, raten? Vielen Dank für eure Vorschläge! Viele Grüße, nickname |
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Bleiben also: Tamron 16-300 Tamron 18-270 Sigma 18-250 Sigma 18-300 Alle sollten mit Sony A-Mount zu haben sein, d.h. du kannst jeden der vier LA-EA*-Adapter verwenden (mit unterschiedlichen Einschränkungen beim AF). Keine Empfehlung von mir, weil ich mich mit Superzooms nie wirklich beschäftigt habe. Aber vielleicht hilft das schon bei der Suche nach Testberichten, z.B. hier im Unterforum für A-Mount-Objektive. |
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Hallo Scherznick, Das ist gefühlt zum 3762. mal, dass diese Frage gestellt wird. Als natives e-Mount bleibt nur das FE 24-240. Adaptiert sind m.E. hier nur Objektive mit Canon-Anschluss brauchbar, die einen optischen Stabilisator haben und mit einem elektrischen Adapter angeschlossen werden. Hier sind allerdings Einschränkungen beim AF bis hin zur Unbrauchbarkeit des AF hinzunehmen. Ich nutze selber ein Tamrom 18-270 am CommLite- Adapter für Video und fokussiere manuell. |
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Naja, er sucht ja gerade ein "Immerdrauf", um nicht zu wechseln.
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Dann entweder mit LA-EA- Adapter und einigermassen ordentlichem AF aber ohne Stabi oder Canon adaptiert mit Stabi und praktisch ohne AF. |
Danke schon einmal für die Antworten und die Diskussion!
Ich habe mich natürlich - bevor ich meine Frage gestellt habe - mit der Materie beschäftigt und schon einiges gelesen. Die Suchfunktion wurde fleißig benutzt. Jeder hat natürlich seine eigene Situation und man findet seine Frage nicht 100% in einem anderen Thread beantwortet. Die bisher genannten Objektive habe ich mir angeschaut. Es werden die unterschiedlichsten Erfahrungen berichtet. Insofern möchte ich gerne die aktuellen Bewertungen/Empfehlungen in diesem Forum mit hinzunehmen. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich wahrscheinlich mein hochwertiges Equipment, parallel zur Kompaktschiene, ausbauen. LG nickname |
Theortisch gäbe es noch die Kombination Sigma 18-300 mit MC-11, da liegen aber noch keine Erfahrungswerte vor, dürfte auch ein ziemlicher "Brummer" sein.
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Warum den nicht eines der nativen E-Mount 18-200. Das Tamron 18-200 Di III ist schön leicht und sehr preiswert.
Klar kann man auch das Tamron 16-300 über den LA-EA4 nehmen. Das ist aber viel schwerer. |
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Wie wäre es mit dem Sony F4/18-105? Ist n prima Objektiv!
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Mit dem PZ muss man sich aber auch erst mal arrangieren. Nicht jeder mag das.
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Die Auswahl der in Frage kommenenden Objektive ist zudem sehr übersichtlich. Als erstes musst du dich zwischen originärem e-Mount mit Brennweiteneinschränkung und adaptiertem Glas mit Einschränkungen bezüglich Stabi oder AF entscheiden. Ob das Sigma 18-300 mit dem hauseigenen Adapter eine Sonderstellung einzunehmen vermag, ist noch nicht raus. |
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Aus einem anderen Post und von der Sigma-Site geht eher hervor, dass man den Sigma-Konverter MC-11 braucht. Oder geht beides? Weiß jemand, was der MC-11 wiegt. Dazu habe ich nichts gefunden. Genau das sind die Probleme und Fragen, weshalb ich den Thread aufgemacht habe. Wenn man ein Problem nicht kennt, kann man es nicht direkt ansprechen. Aber eure Antworten und Anregungen zeigen mir die Punkte, die für mich wichtig sind, auf. Dann kann ich gezielt weiterfragen. @usch: Danke für die Verlinkungen! |
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Übrigens steht das Wichtigste zum Fotografieren überhaupt in deiner Signatur. :top: |
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Es kommt also auf die Ausführung des Sigmaobjektivs an. Hans |
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Bei Vielem, was ich gelesen habe, war nicht klar, welche Anschlüsse die Objektive jeweils haben. Jetzt kann ich gezielter schauen. |
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Dies gibt vielleicht einen anderen Thread. |
Jch hatte mal im Urlaub ein 16-105 auf meiner A700 und war recht zufrieden damit. Mehr Tele habe ich nicht gebraucht, Weitwinkel war ausreichend.
So was ähnliches würde ich mir auch aussuchen. Vor allem, hat man so wenig mit sich herum zu schleppen. Wenn ich heute auf Wanderschaf gehe, habe ich ein 10-24, ein 35mm und das 55-200 dabei, dazu ein Zwischenring, mehr brauche ich nicht (mehr). Gruß Wolfgang |
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Gruß Ralf |
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Deswegen mit Canonanschluss, weil das Tamron für Canon einen optischen Stabi hat und ich schon 3 Adapter dafür habe. Manchmal zickt das Tamron allerdings ein wenig mit der (elektrischen!) Blendenansteuerrung mit dem CommLite- Adapter. Den AF darf man hier allerdings komplett vergessen. Den will und brauche ich aber auch nicht. Ich bin ein Fan des manuellen Fokusssierens. Beim Filmen sowieso. Wenn man das mit dem AF vorher weiss und man sehr gut damit leben kann, ist das eine preiswerte Kombination. Für meine genügsamen 16MP- NEXen - und für Video sowieso - ist die optische Qualität völlig ausreichend. Für Nikon- Objektive gibt es noch keine günstigen elektrischen Adapter zur Stromversorgung des Stabi und Ansteuerung der Blendeneinstellung. Da ist zwar was in der Pipeline, aber wohl noch in der Betaphase. |
@screwdriver:
Gute Hinweise, danke! :top: Da ich relativ oft manuell fokussiere, wäre deine Lösung eine Überlegung wert. Am besten wäre natürlich, wenn ein entsprechendes E-Mount von Sony selbst kommen würde. Das 24-240 mm passt nicht so ganz. Als Vollformat bringt es an meiner A6000 36-360 mm. Da ist mir die Lücke zum 10-18 mm (APS-C) zu groß. |
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Der sog. Cropfaktor gilt für ALLE Objektive. Die optische Brennweite bleibt immer erhalten. Je nach Ausführung des Objektivs und Grösse des Sensors ändert sich nur die ausgeleuchtete/ beleuchtbare Fläche. Das Weitwinkel erzeugt am APSC-Sensor einen Bildwinkel, der 15-27mm an Kleinbild entspricht. Die Lücke ist also nur von 18 - 24 mm bzw. äquivalentem Bildwinkel an Kleinbild, der dann daran einer Brennweite von 27 - 36mm entspricht. Deswegen sind Objektive, die für Klerinbild ausgelegt sind, ohne Einschränkungen auch an kleineren Sensoren nutzbar. Andersherum erzeugt ein Objektiv, welches z.B. für APSC (Cropfaktor 1,5) oder den noch kleineren MFT-Sensor (Cropfaktor 2) oder 1" Sensor (Cropfaktor 2,7) ausgelegt ist, am grösseren Sensor ein rundes Bild mit vignettiertem Rand. Wenn tatsächlich beide Objektive im Gepäck sind, halte ich diese Lücke für verkraftbar. Andere sind mit viel grösseren "Lücken" unterwegs und machen einfach nur Bilder. ;) |
Mich treibt diese Frag auch um.
Tendenziell gehe ich in Richtung Tamron 18-200mm F/3.5-6.3 Di III VC Warum?
Mir ist klar, dass ich in der Qualität Abstriche machen muss. Es ist ja auch ein "Reisezoom". Der Begriff sagt mir, es ist praktisch und es eignet sich für "Schnappschüsse". Der Begriff sagt eben auch, dass es Grenzen hat. Ich weiß nicht, welche Art von Reisen du machst und ob das Gewicht eine große Rolle spielt, oder ob es dir mehr um das Umgehen des Objektivwechselns geht. Bei unseren mehrtägigen Wanderungen kommt es auf Gewicht an. Da nehme ich nur das 1650 mit. Allerdings vermisse ich in den Bergen oft eine höhere Brennweite. Bei anderen Reisen hantiere ich momentan mit den Kitobjektiven die du auch hast. Und das wäre mit dem Tamron (endlich) vorbei. Über 200mm hätte ich auf Reisen bisher selten gebraucht. |
Ich habe fast sowas wie eine Haßliebe zu Superzooms, schon an meiner Analogen hatte ich ein 28-200 und an meiner A100 habe ich erst ein 18-200 und später ein 18-250 gekauft. Für meine NEX-6 habe ich ein Tamron 18-200. Wenn man sich darüber im Klaren ist, daß das Schönwetterobjektive sind, das gilt besonders für den Telebereich, kann man damit schöne Bilder machen. Mein 35/1.8 macht natürlich bessere Bilder, aber das ist eine andere Geschichte.
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Ich kenne deine Gewohnheiten zwar nicht aber vielfach kann man mit etwas weniger oben raus besser leben als man unten raus um jeden mm froh ist , kurz : eines der SEL 18-200
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Das Tamron 16-300 mm ist momentan eine gute Wahl.Es soll aber einen Hang zu CA´s haben.
https://www.flickr.com/photos/135375...58633/sizes/o/ Ob man die Ca´s wirklich wegbekommt mit Bildbearbeitung? |
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Als platzsparendes zweites Objektiv nehme ich nur noch das winzige Sony SEL 20F28 plus WW-Konverter VCL-ECU1 mit. Dieses Pancake ist lichtstark, passt samt A6000 bei einem Abendbummel in die Jackentasche, und man fällt damit in manchen Situationen nicht so auf. Und der Konverter macht daraus einen 15er Weitwinkel, was bei der spektakulären Architektur in Kasachstans Hauptstadt Astana sicher nützlich ist. |
Angesichts der überschaubaren Auswahl wundern mich die häufigen Fragen zu dem Thema. Zumal es darunter keine Objektive gibt, die beim gewählten Kompromiß wirklich überraschen (1. Bildqualität; 2. Preis, Gewicht, Volumen
3. Brennweitenbereich, Lichtstärke, AF-Geschwindigkeit). |
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@screwdriver:
Danke für die Korrektur. Das Arbeiten mit visueller Materie gehört zu meinem Job, allerdings nicht primär die Fotografie. Ich habe lange Zeit recht viel analog fotografiert. Ins digitale Geschäft muss ich mich jetzt richtig einarbeiten, da die Prioritäten längere Zeit anders gesetzt waren. Über das Thema Vollformat und APS-C habe ich wohl auch Einiges an Fehlinformation gelesen (vor allem in Bewertungen von Objektiven), sodass meine Einschätzungen nicht alle richtig waren. Insofern finde ich Hinweise wie deinen sehr gut. @Harry Hirsch: Deine Überlegungen kann ich gut mitgehen. Zur Zeit prüfe ich u.a. das Tamron 18-200mm F/3.5-6.3 Di III VC und das "Original" von Sony. Danke für die Anregung. @jsffm: Dass Reisezooms Schönwetterobjektive sind ist mir schon klar. Deshalb plane ich für die Zukunft eine parallele Qualitätsschiene. @lampenschirm: Evtl. wird es tatsächlich eines der SELs. :) @Ernst-Dieter aus Apelern: Du schreibst, dass das Tamron 16-300 mm momentan eine gute Wahl ist. Wie kommst du darauf? @perser: Über den WW-Konverter VCL-ECU1 muss ich mich auch mal schlau machen. Auf jeden Fall: Gute Reise und viele gute Motive! @zappp: Für die, die sich auskennen ist es eine überschaubare Auswahl. Aber für die Fragesteller ist nicht alles klar. Und das ist wohl bei jedem ein anderes Problem. Drum fragen wir ja. In vielen Bereichen kenne ich mich richtig gut aus und bin auch jederzeit bereit, anderen bei ihren Problemen und Fragen zu helfen. In meinem Job habe ich gemerkt, dass die meisten Leute denken, dass andere die gleichen Denkmuster wie sie selbst haben. Das ist in vielen Fällen nicht so. @Preludegreen: Du hast recht, "das 70-200 ist schon ein "Klopper"". FE 70–200 mm F4 G OSS: 840 g FE 70–200 mm F2,8 GM OSS: 1480 g An der A6000 kann das schwierig sein. Mal sehen was daraus wird. @all: Vielen Dank für eure Anregungen, Kritik und Ideen. |
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-SEL18200 / SEL18200L / Tamron 18-200mm F/3.5-6.3 Di III VC -SELP18105G -SEL55210 -SEL70200G Das perfekte Reisezoom gibt es nicht. Außerdem gibt es keine Superzooms mit durchgehend gleicher Blende. Und man sollte auch immer eines im Hinterkopf behalten: Größe & Gewicht. Die 18-200 sind schon in Relation zur A6000 sehr groß, die Kombination hat man ja dann auch ständig um den Hals hängen. Gut, ganz so krass wie ne DSLR mit über 3kg wirds nicht werden, aber du verstehst sicher diesen Punkt. Die A6000 ist nunmal eine kompakte Kamera und gerade unterwegs zählt jedes nicht mitgeschleppte Gramm... ;) Btw: Ich hatte mal die Canon 5D Mk III + Batteriegriff + 70-200/2.8 IS USM von nem Kumpel in der Hand gehabt, das waren glaube ich über 4kg gewesen. Auf Dauer sehr ermüdend, die Kombo war einfach nur sackschwer... :shock: Btw²: Mit einer scharfen Linse kann man später auch in das Bild reincroppen, so braucht man nicht ein elendig langes Telezoom nehmen. Am kurzen Ende zählt dagegen jedes Millimeter, hier kann man nachträglich eben nicht aus dem Bild herauszoomen... ;) Btw³: Ich hab das SEL55210 und das ist wirklich ne Schönwetterlinse. Aufgrund der Anfangsblende von F6,3 am langen Ende nutzt man meistens eh F8 - und das braucht dann schon verdammt viel Licht. Auch sollte man wegen der optischen Qualität zu starke Crops nachher am PC vermeiden. Die Zooms können mit den Festbrennweiten eben nicht mithalten. Das 70-200/4 soll zwar besser sein, aber bei Offenblende auch etwas weich. Und es ist ne verhältnissmäßig große Vollformatlinse. Und 70mm Anfangsbrennweite taugt auch nicht auf Reisen... |
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Lieblingsobjektiv: 18-105 (Qualität und BW-Bereich) Für die Tasche: 16-50 (klein) Tele-Aktion: 70-200 (und Qualität) Reise: 16-50 + Sigma/LA-EA4 Ich komme sehr gut mit dem 70-200 an der a6000 zurecht. Ich nehme auch gerne einen Batteriegriff (Dritthersteller) und dann ist das Ganze sehr harmonisch. Wenn Du Angst hast, dass das nicht passt - gehe in den Laden und nimm' es selber in die Hand ... Du wirst sehen :top: Für die 'normale' Reise (Besuch Freunde, Städte-Tour zu Zweit, Strand) nehme ich nur das 1650 und das Sigma mit (statt Sigma wäre das das 18-200 nativ bei Dir). Das hat bis jetzt immer ganz gut geklappt und nur beim rasenden Jagd-Hund unserer Freundin hätte ich mir das 70-200 gewünscht. Ja, diese Reise-Kombi ist größer als eine RX100, aber man hat APS-C Sensor und Tele. Das kann schon einen Unterschied machen - wenn man es will. Am Rennrad stecke ich auch die alte IXUS in die Trikottasche..... und da kommen auch nette Bilder raus :D. Für eine Foto-Reise sieht das natürlich anders aus - klar. |
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Ich verstehe grade bei Reisen in vielleicht nie mehr besuchte Gegenden immer die Riesenkompromissobjektive nicht. Besonders, wenn sie eh sauschwer sind.
Da würde sich ja eher etwas mit 16-105mm anbieten, das bei vielen die meisten Motive abdeckt. Bei statischen Motiven lässt es sich gerade nach unten durch stitching beliebig erweitern. Sogar mit zunehmender Detailwiedergabe, wenn man Aufwand nicht scheut. Und nach oben bietet dann eine bessere Auflösung des Objektivs ausreichend Cropreserve. Oder man wechselt halt in den wenigen Situationen dann tatsächlich. Ein paar leichtere Objektive, von denen nur eins an der Kamera lastet, sind oft sogar angenehmer zu handhaben. Wer natürlich auch viel auf Video setzt, wird das anders sehen... |
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Bei Blende 8 ist die Auflösung nicht besser als bei 6,3: http://www.dxomark.com/Lenses/Sony/S...surements__942 |
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