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Richtig so
Porsche kündigt Lehrling nach Fremdenhass Aussage fristlos.
Man sollte halt bevor man so was im Internet, für alle Welt lesbar, das Hirn einschalten. Gruß Wolfgang |
Ob das nicht zu weit geht? Ich fand seinen Kommentar zwar auch unterste Schublade, aber darauf hätte man auch anders reagieren können, ohne so einem 17-jährigen direkt mal seine Zukunft zu verbauen.
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Ich gebe da nur zu bedenken, dass in einigen Bundesländern 16 jährige sogar zur Wahl zugelassen sind! Wenn das hier dann zu weit geht, müsste man auch das Wahlrecht überdenken. ;)
Gruß Wolfgang |
Da gibt es noch einen Fall:
Klick In diesem Fall war es angeblich sogar eine Führungskraft. Zum Lehrlingsfall: Einerseits ist die Entscheidung zu verstehen und auch nachvollziehbar. Andererseits frage ich mich, ob in so einem Alter nicht "erzieherische Maßnahmen" wie z. B. Sozialstunden in derartigen Einrichtungen sinnvoller gewesen wären. Vielleicht hätte der Jugendliche anders darüber gedacht, wenn er Flüchtlinge und deren Leid kennen gelernt hätte. Im Fall der Spar-Mitarbeiterin liegt der Fall etwas anders - von einer erwachsenen Führungskraft kann man schon erwarten, dass sie keine derartigen Posts im Internet verbreitet. Da gab es wohl nicht viele Alternativen zur Kündigung. |
Zitat:
Aber ob die Reaktion der Firma richtig war, würde ich zur Diskussion stellen! 1. Kann in Ö ein Lehrverhältnis gar nicht so einfach einseitig gekündigt werden. 2. Gibt es im Schulbereich extreme Schutzmechanismen, wenn es sich um Drogendelikte handelt. So darf ich als Lehrer den Drogenkonsum eines Schülers nicht anzeigen! Es darf nur die Schulbehörde benachrichtigt werden, weil das Motto gilt:"Helfen statt strafen!" Das ist auch sicher gut so, weil eine Kriminalisierung für die Gesellschaft wesentlich mehr Nachteile hätte. Für diesen Lehrling gilt das - ob seiner Gedankenlosigkeit - aber leider nicht. Und darum habe ich ein Problem damit, wenn hier gleich massiv verurteilt und gekündigt wird! Ohne natürlich den Inhalt des postings gut zu heißen. |
Zitat:
Dieser Lehrling hat seine Äußerungen nicht auf dem Schulhof, oder vor Freunden getätigt,sondern öffentlich und für jeden sichtbar.Womöglich für Millionen. Insofern ist dieser Fall mit dem "Drogen-Lehrling" gar nicht vergleichbar. Es sei denn, er hätte seinen Drogenkonsum auch öffentlich, für Millionen sichtbar gemacht, oder sogar propagiert. Zitat:
Gruss |
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Da habe ich meine Probleme damit! "Helfen statt strafen" ist mMn wirklich gut bei den Jugendlichen - aber dann bitte auch bei solchen Fällen! Abmahnung, Sozialstunden ok, aber nicht solche "Strafen", denn damit beginnt die Kriminalisierung genau dort, wo man sie eigentlich nicht haben will. |
Der Fall ist ja schon einige Tage her und mein erster Impuls war der gleiche wie Wolfgangs. Die Äusserung war mehr als bösartig.
Mittlerweile erscheint mir die Reaktion von Porsche schon sehr hart. Die Reife bei 17 jährigen ist unterschiedlich ausgeprägt. Jeder der eine Straftat begeht wird angehört und es werden, falls möglich, auch mildernde Umstände berücksichtigt. Mein Neffe hat in der Ausbildung mal eine ziemliche Dummheit gemacht, die eine Kündigung gerechtfertigt hätte. Sein Chef hat ihm stattdessen einige Wochenenden in einer Behindertenwerkstätte verordnet, was ihn menschlich deutlich weiter gebracht hat. Ich würde gerne sagen der junge Mann in diesem Fall wird seine Lektion lernen, doch öffentlich gebrandmarkt zu werden ist nicht wirklich hilfreich. Ein Wort noch zu Facebook. Ich bin dort Mitglied, weil ich darüber den Kontakt zu einigen wenigen entfernten Freunden halte. Was dort aber immer öfter an Entgleisungen zu lesen ist lässt mich manchmal an unserer Gesellschaft zweifeln. VG, Peter. |
Und wer kündigt all denen?
Nur zwei ziemlich wahllose Beispiele: https://www.facebook.com/pages/B%C3%...25319137651006 https://www.facebook.com/pages/B%C3%...60885050855826 Noch ein Artikel dazu. |
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Vor allem die jüngere Generation weiß sehr wohl Bescheid was Facebook bedeutet. Wenn man dort etwas sagt (entsprechende Privatsphäre-Einstellungen vorausgesetzt) , ist es nicht anders als wenn man auf einer Bühne vor tausenden Menschen so eine Äußerung tätigen würde.Und bei Facebook sind es sogar Millionen. Na wer würde so etwas sagen? Niemand würde sich trauen. Warum dann auf Facebook? Weil man dort niemanden live sieht?Weil man sich im Internet traut Dinge zu sagen, die man sich im normalen Leben nie getraut hätte? Weil viele denken, dass im Netz alles erlaubt ist? Gesetzlose Zone sozusagen? Zu kurz gedacht. Und dass der junge Mann auf seinem Profil mit seinem Arbeitgeber prahlte, hat die Sache auch auch noch verschärft. Dumm gelaufen. Andere werden davon lernen.Hoffentlich. Gruß |
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Gruß Wolfgang |
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In dem Fall (dieses Thema) , hat ein Lehrling einem (8j.?) freudestrahlenden Flüchtlingsmädchen den Tod durch Flammenwerfer gewünscht. Man kann verschiedene Ansichten und Meinungen über Flüchtlinge haben.Habe ich auch. Solche "Wünsche" sind aber das allerletzte. Viele andere Äußerungen (ja,auch manche harte), kann man noch oft mit Meinungsfreiheit abdecken.Und das ist auch gut so. Gruss |
Die frage ist, warum lässt Facebook so was überhaupt zu? Ich würde gern mehr dazu schreiben, aber dazu müsste ich mich auf das Niveau dieser Fehlgeleiteten herab lassen und das tue ich gewiss nicht.
Eigentlich dürfte es solche Seiten nicht geben. Da müsste doch das Anti-diskriminierungsgesetz greifen. Oder ist unser Staat auf dem rechten Auge immer noch blind? |
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Da wird in Ö ja wohl der Arbeitgeber auch entsprechende Mittel haben. Wäre schlimm, wenn nicht. Zitat:
Was soll mir Deine Bemerkung sagen? Zitat:
Wir waren alle nicht dabei und kennen auch die Umstände nicht. Von daher erlaube ich mir weder in die eine, noch in die andere Richtung eine Bewertung. Ich denke aber, dass es sich Porsche hier nicht leicht gemacht hat, die Arbeitnehmervertreter auch zugestimmt haben und es sich nicht um eine einmalige Entgleisung (viel zu harmlos, das Wort) eines fehlgeleiteten jungen Mannes gehandelt hat. |
Die von Alberich verlinkten Seiten finde ich weitaus schlimmer. Das ist Demagogie übelster Machart. Hier möchte ich dann doch unterscheiden. Das ist mit Halbwahrheiten und Lügen betriebene Volksverhetzung.
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das sieht man doch im Fall Zschäpe. Die Tanzt der Justiz doch auf der Nase herum und macht den gesamten Staatsapparat lächerlich. Ist aber ein anderes Thema. Generell bin ich auch dafür, dass man jugendliche Fehltritte auffängt und versucht den Jugendlichen auf den richtigen Weg zurück zu führen. Aber manchmal werden Grenzen überschritten und da finde ich es richtig, dass man klipp und klar sagt, bis hierher und nicht weiter. Über diese Grenze war dieser Auszubildende in meinen Augen gewiss mehrere Meter über getreten und dafür halte ich diese Entscheidung für vollkommen korrekt. Bleibt die Hoffnung, dass er und andere daraus lernen werden. Und auf der anderen Seite, es mehr Courage zu solch einem konsequenten Handeln, wie von Porsche erfolgt, geben wird. Hier ist kein Platz mehr für ein Schmusekurs. Gruß Wolfgang |
Nö, ich sag doch nix dazu...
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Und für mich ist es eigenartig, dass bei - egal welchem Drogenkonsum (das können auch harte Drogen sein) das wirklich sehr gute Motto "Helfen statt strafen" zur Anwendung kommt. Man aber den sicher fehlgeleiteten "Rassisten" nicht helfen will, sondern hart bestrafen will. Und nochmal: ich befürworte diese rassistischen Tendenzen überhaupt nicht! Ich hätte aber gerne, dass man diesen Jugendlichen auch hilft - sonst bilden sie später Bürgerwehren. Zitat:
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Hallo zusammen
Ich bin in der Lehrlingsausbildung tätig. Heisst, ich bin teilverantwortlich für die rekrutierung, die Ausbildung und einen erfolgreichen Abschluss. Wir haben über 30 Lehrlinge im Geschäfft in vier verschiedenen Berufen. Wir, sowohl mein direkter Vorgesetzter, sein direkter Vorgesetzter, sowie ich sind der Meinung, dass man das Privatleben privat sein lassen sollte. Ob nun jemand rassistisch ist, oder anders mit dem Gesetz in Konflikt gerät (Drogen, Diebstahl etc.), wir mischen uns da nicht ein, solange der Betroffene keine derartigen Ausfälle während der Arbeitszeit hat. Während der Arbeit ist ganz klar, dass, auch weil wir ein international tätiges Unternehmen sind, keine rassistischen Aussagen oder Diskriminierungen geduldet werden. Meiner Meinung nach führt eine einmalige rassistische Aussage nicht direkt zu einer Kündigung. Es kommt zuerst zu einer Verwahrnung, mündlich oder schriftlich, je nach dem wie der Fall liegt. In dem alter ist es halt immer noch der "jugendliche Leichtsinn"... Diebstahl gehört zu den grobfahrlässigen Delikten und führt direkt zu einer Kündigung. Ich denke, da muss mehr dahinter stecken. |
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Der Aufruf zu Mord aus niedrigen Beweggründen - und so verstehe ich den Post - spielt sicherlich in einer anderen Liga und ist meines Erachtens nicht mit Drogen, Falsch Parken oder ähnlichen Banalitäten zu vergleichen. Hier gleich "Kante" zu zeigen, ist die richtige Antwort auf derartiges Verhalten. Ich gehe davon aus, dass es auch in Österreich präventive Maßnahmen, Aufklärung und aktives positives Vorleben gibt. Insofern ist jedwede Entgleisung Folge von "nicht verstehen wollen" und gehört entsprechend geahndet. Zitat:
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Aus der Geschichte zu lernen, heißt auch... wehret den Anfängen. Offensichtlich hat Porsche etwas gelernt. Die Stimmung in unserem Land gegenüber Menschen, die viel Not und Gefahren auf sich genommen haben, um ein wenig Sicherheit zu erreichen, ist fragil. Da darf es kein Verständnis mehr für rechtsgerichtete Polemik oder sogenannte "unbedachte Äußerungen" mehr geben.
About Schmidt hat das genau auf den Punkt gebracht. |
"Flammenwerfer währe (sic!) da die bessere Lösung." was für eine menschenverachtende Aussage. Man muss sich die Wirkung eines Flammenwerfers nur vorstellen, Napalm lässt grüßen.
Aber dennoch muss man den Background des Jugendlichen beachten. Welche Maßnahmen ergriffen werden können nur die Verantwortlichen dort entscheiden. Jugendliche machen manchmal gedankenlose Bemerkungen auch in meiner Jugend gab es mehr als geschmacklose "Judenwitze" ohne dass diejenigen, die sie verbreiteten auch nur eine emotionale Nähe zum dem Gedankengut gehabt hätten. Ich fühle eine große Wut gegen Rechtsradikale, die Asylanten-Wohnheime abfackeln, jedoch dort wird aus Hass bereits Handeln und dort möchte ich harte Strafen. Bei dem geschilderten Artikel würde ich mich zunächst für ein Urteil außerstande fühlen. Der Vergleich mit Drogenkonsumenten ist aber auch nicht zutreffend. Diese zerstören sich selbst, nicht andere. |
Zitat:
wenn ich solch ein strahlendes Kind sehe :top: Die von dieser Zeitung geschilderte Äußerung des ehemals angestellten Lehrlings, hätte mich auch keine Zeit der Überlegung gekostet, diesem zu kündigen. Allein jedoch die hier angesprochene Aussicht darauf, das der Lehrling seine Meinung überdenken könnte, mit der Maßgabe beispielsweise, den "Neuen" alle öffentlichen Gebäude der Ortschaft näher zu bringen - damit wäre allen wohl mehr geholfen. Denn wenn man sich näher mit den Leuten beschäftigt, sieht man Menschen, die in Frieden leben wollen. Und solange sie das Gastrecht nicht mißbrauchen, immer her mit den Familien. Ich laß in diesem Thread mehrmals "rechts..." - woher kommt das überhaupt? |
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Es gibt Meldungen, wonach er seinen Fehler eingestanden hat - da wäre eine andere "Strafe" mMn besser gewesen. Was wird jetzt passieren? Wird er in Zukunft toleranter sein, wenn man ihn jetzt so behandelt? Wer wird ihm einen neuen Lehrplatz geben? Vermutlich einer aus der rechten Szene... |
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Gruß Wolfgang |
Aber gerade durch solche medial wirksamen Aktionen werden sich diese Typen aus dem braunen Sumpf mit dem Burschen solidarisieren und die Gefahr ist mMn sehr groß, dass er dann dort "Heimat" findet.
Daher zum wiederholten Male: auch hier "Helfen statt Strafen", sonst verliert man diese - offensichtlich gefährdeten - Jugendlichen auf jeden Fall an die rechte Szene. Es klingt ja recht gut, wenn man sagt:"Grenzen setzen!" Das bedeutet aber auch ein Ausgrenzen... |
Auch diese Argumentation muss man hier mit einbeziehen.
Nun ist der Bengel mal seinen Ausbildungsplatz los, was nicht gleich bedeutet, dass er nun rechtsradikal wird. Man muss ihm klar machen, dass er den Verlust zu verantworten hat und nicht, wie von rechts gern propagiert, die Flüchtlinge, die hier aufgenommen werden. Es wäre nun an den sozialen Einrichtungen hier im Land, sich genau um diesen Jugendlichen zu kümmern. Hier aber setzt das ein, was ich versagen der Politik und unseres Systems nenne, nämlich nichts. Hier müsste der Jugendliche genauestens über das aufgeklärt werden, warum sind solche Äußerungen fehl am Platz, was ist "rechte Gesinnung" und was wollen sie wirklich und vor allem, warum sind diese Flüchtlinge hier und wie kann man helfen. Auch ich bin in der Ausbildung tätig und hatte lange Gelegenheit mich mit einem Auszubildenden darüber zu unterhalten. War interessant, wie er über das Thema dachte und was er wusste. Gruß Wolfgang |
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Wolfgang
Du zeigst die gleiche Einstellung, wie die Asylantenhasser: gnadenlos. Mir gefällt Tonis Ansatz besser. Zumal der Junge wohl die Rolle rückwärts versucht hat. Ohne Vorgeschichte finde ich das Urteil zu hart. |
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Die gleiche Einstellung wie die Asylantenhasser? Du weißt sicher wie solche Leute wirklich eingestellt sind? Für mich wäre so ein Satz schon eine echte Beleidigung .... Hätte der Lehrling nicht mit seinem Arbeitgeber geprahlt, hätte es wohl für ihn nicht so ausgegangen.Leser haben sich bei Porsche beschwert. Ich finde es weiterhin i.O., dass er rausgeschmissen worden ist.Er hat jemanden öffentlich den Tod gewünscht.Der kleine Tastaturheld.Bitte nicht vergessen. Vielleicht hat er ja auch syrische oder andere arabische Kollegen, oder ehemalige Migranten.Wie sollen sie mit ihm zusammenarbeiten (Stichwort Arbeitsklima)? Gruss |
Die Frage ist aber auch, wie kommen so junge Menschen zu so einer Einstellung?
Die Entscheidung hätte ich zur Bewährung ausgesetzt!Vielleicht mit einem Führerscheinverbot auf Zeit gekoppelt. Ernst-Dieter |
Also bitte
Nicht so sinnentfremdend zitieren. Das ist ganz schlechter Boulevardstil. Ich hatte es erklärt. Das Wolfgangs Einstellung allgemein nicht gleichzusetzen ist richtig. Gnade zeigen will er auch nicht und da sehe ich eine Parallele. Welchen gesellschaftlichen Nutzen hat die Strafe? Es ist eine Botschaft! Nur welche? Denke nicht so einen Mist! Oder Äußere so einen Mist nur in vertrauenswürdiger Öffentlichkeit! |
Hier mal ein Link zum Thema, man achte auf die Reaktionen:flop:
http://www.focus.de/kultur/vermischt...d_4854215.html Was ist nur los........... |
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Diese? Zitat:
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Der 17-jährige ist halt so ein prima Bauernopfer. Porsche kann international zeigen, dass sie zu den "Guten" gehören und "die Gesellschaft" empfindet Genugtuung, dass man "so einen" bestraft. Das ändert aber alles leider überhaupt nichts an den erschreckenden Zahlen und der Gesamtstruktur dieser Gesellschaft. Noch ein Artikel von heute zu dem Thema. http://www.spiegel.de/kultur/gesells...#ref=meinunghp |
Den letzteren Artikel hätte ich auch zitieren wollen :top:
Ja, die Anteile sind erschreckend groß, das liegt aber auch daran, dass die (ich glaube nach wie vor breite Mehrheit) zu lange still geblieben ist. Deswegen bin ich ja für deutliche Äußerungen, gesellschaftlich und politisch. Beides vermisse ich derzeit, wo man sich mehr um vermeintliche Terroristen unter Journalisten kümmert, als um echte mitten in der Gesellschaft - die verantwortlichen Herren sollten sich was schämen. Nachtrag: dass sich bei solchen Anteilen natürlich auch hier im SUF der ein oder andere wiederfindet, wundert nicht. Offenbar weiß man dann wenigstens, mit wem man es zu tun hat. Der Rat der Philosophen muss nicht immer gut sein. Den Einzelfall des Threads kann ich nicht beurteilen, da sicher einiges an weiteren Infos fehlt. Ansonsten hast Du Recht: singuläre Ereignisse gibt es gesellschaftlich nicht, nichts kommt aus dem Nichts. Dass man sich als Einzelner nicht unbegrenzt dagegen stellen kann, ist auch klar. Zur Not könnte es auch heißen: time to go. Aber: wir sind (so hoffe und meine ich) noch sehr weit weg davon. |
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Man darf nichts kritisieren oder für richtig halten wenn man sich dafür nicht selbst und nicht aktiv einsetzt? Äußerst du deine Meinung nur bei Sachen für du dich aktiv einsetzt? Wahrscheinlich wenn Argumente ausgehen, muss immer so ein Scheinargument her. Ahso, setzt du dich für gescheiterte Lehrlinge ein? Gruss |
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