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Bitte um Erklräung des AF
Hallo,
leider finde ich im www nix richtig aussagekräftiges zu meinem Problem. Ich sitze gerade mit der Kamera und habe bissel Fotografiert. Natürlich kann ich im Kameramenü unter FN beim AF- Modus drei Sachen einstellen. Die sind mir soweit bekannt. AF- S für statische Objekte AF-A Da entscheidet die Kamera selber ob statisch oder Nachführ und Af-C der Nachführ AF. Sprich wenn ich bewegte Objekte habe nehme ich af-c und bei statischen Objekten af-s Soweit sogut. Nunist mein Problem mit dem AF-Feld Dort gibs ja AF Breit wo laut Kamera Hilfe die Kamera aus allen af punkten selbständig den richtigen sucht. Dann AF-Feld wo ich per af Taste im Steuerkreuz aus drei Feldern wählen kann. Dann AF-Spot wo der Mittlere Punkt aktiv ist. (soll ja der empfindlichste Punkt sein) und dann gibs ja noch Lokal. Dort kann ich einen der 15 Punkte mit der af taste wählen. Nun ist meine Frage. wenn ich spot einstelle , zb eine Person anfokussiere und mit halbgedrückter auslösetaste die kamera schwenke , bleibt die Person scharf und ich habe ein Ergebnis wie ich es will. Habe ich den gleichen effekt wenn ich entweder bei Lokal mit dem mittleren Punkt anfokussiere und dann schwenke? Alternativ kann ich beim Lokal AF-Feld ja auch einen AF Punkt wählen. Also ist der mittlere Punkt beim AF-Lokal Feld sowas wie AF Spotmessung? Welche AF MEssmethode ist empfehlenswert bzw wo liegen die Vor und Nachteile? Habe für eine gleichmäßige Messung MEhrfeld eingestellt. Und dann wäre dann noch die Objektverfolgung. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist diese nur Sinnvoll bei bewegten Objekten oder? Vieleicht kann mir das ja alles jemand mit einfachen Ausdrücken erklären. Auch wenn jetzt einige Leute genervt sind aber ich versteh es einfach noch nicht alles. Danke schonmal im Vorraus stefan |
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Nicht schwenken! Gruß Wolfgang |
Danke Wolfgang das ist ein schöner Link. Also ich werd wenn möglich einen der Lokalen af punkte Wählen, ansonsten ist schwenken wirklich nur im kleinen Bereich sinnvoll wenn ich es richtig verstanden habe. Da Würde sich ja theoretisch die Objektverfolgung anbieten, wenn diese immer 100%tig arbeiten würde.
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Ich habe ebend mal bissel gestestet. Also wenn ich es richtig verstanden habe ist es wie folgt.
Ich kann (bei lokal mittlerer Fokuspunkt gewählt) mit diesem fokussieren und schwenken, ähnlich wie spot, oder einen der anderen Fokuspunkte wählen. Sprich af Feld Lokal dort ist der mittlere Punkt so als hätte ich af - Feld Spot gewählt. Jedenfalls wurden die Fotos so wie ich es probiert hatte scharf mit Schwenken und lokalen punkt wechseln. Die Objektverfolgung funktioniert auch ganz gut allerdings nicht zu 100%. Mag bei mehr Licht wohl besser funktionieren. Im Zoo bei bewegten Objekten (bsp. Elefant) sollte ich dann wohl af-C wählen und mit dem mittleren Punkt das Tier anfokussieren und langsam mitschwenken. |
Ich habe auch lange fokussiert und dann geschwenkt. Mit den ersten AF-Kameras, die nur ein mittiges AF-Feld hatten, ging es auch gar nicht anders. Meistens war es auch kein Problem, wenn es nicht gerade wirklich große Schwenkwinkel sind (wie mit Weitwinkel) oder der absolute Nahbereich (wo schon cm hart zwischen scharf und unscharf entscheiden), womöglich noch mit einem lichtstarken Objektiv, dann kann das durchaus gut genug sein.
Im Zeitalter der hochauflösenden Digitalkameras, wo man auch mal in das Bild reinzoomen möchte und dadurch höhere Ansprüche an die Schärfe hat funktioniert es aber nur noch recht eingeschränkt. Deshalb hat Michael Hohner schon recht wenn er davor warnt. Zitat:
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Wie wäre denn der Beste konsens? Sprich sollte man bei den lokalen Punkten den besten Punkt zum fokussieren wählen?
nd wie ware es im zoo beim Beispiel mit dem elefanten zb.? |
Ein Problem bei PDAF wie bei A65 ist ja dass die Kamera die Schärfe nur dort sehen kann wo AF-Elemente sind. Dazwischen sieht sie nichts. Wenn ich mal davon ausgehe dass der Teil des Motivs der scharfgestellt werden soll nicht nur einen winzigen Teil des Bildes ausfüllt dann ist es sinnvoll mit AF Breit zu arbeiten wenn man AF-C und / oder Objektverfolgung verwendet. Dann hat die Kamera alle Felder zur Auswahl, und dann ist es kein (großes) Problem wenn an der Stelle eines AF-Feldes mal der Kontrast fehlt den die Kamera zum Scharfstellen braucht, sie wählt dann einfach ein oder mehrere andere, die Wahrscheinlichkeit dass sie gar keinen Anhaltpunkt zum Scharfstellen findest ist damit erheblich kleiner.
Mit Spot oder Lokal musst Du mit der Kamera zielen so dass das aktive AF-Feld genügend Kontrast sieht und dorthin scharfstellen kann wo Du willst. Das funktioniert nicht so gut und wenn Du dann währenddessen auslöst hast Du u.U. eben nicht den schönsten Bildaufbau. Bei einem Elefanten seh ich aber überhaupt kein Problem, die bewegen sich ja nicht so schnell, und Du wirst sie auch nicht von extrem nahe fotografieren. Da kannst Du auch zielen und schwenken. Anders sieht es aber bei kleineren Tieren aus die sich schneller bewegen. |
Also mit anderen Worten,
Wenn ich bewegte Objekte Fotografiere bsp. der Elefant im Zoo dann af-Feld auf Breit setzen und af-c wählen. So wählt die Kamera aus allen af punkten aus. Bei statischen objekten af-feld lokal und af-s. Sehe ich das so in etwas richtig? Wann bietet sich die Objektverfolgung an? Mit freundlichen Grüßen |
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Objektverfolgung habe ich nur anfangs ausprobiert und fand sie unbefriedigend. Wirklich fundiert kann ich dazu nichts sagen da ich sie seither nie wieder eingeschaltet habe. Ich erhoffe mir von der A77 II da eine wesentliche Verbesserung und werde sie wahrscheinlich kaufen, wenn sie meine Erwartungen erfüllt. Allerdings gewiss nicht ohne es selbst ausgiebig ausprobiert und mit meiner A77 verglichen zu haben. |
die Erfahrung habe ich leider mit der Objektverfolgung auch gemacht.
Im august ist bei uns in der nähe beim Flughafen Tag der Offenen Tür. Wenn ich startende bzw Fliegende Flugzeuge fotografieren möchte bleibt mir quasi nur af- feld aus breit, af-c und ne sehr kurze verschlusszeit und mit dem Objekt die Kamera mitbewegen. Oder wie geht man dort am besten vor? Ich weiß hier gibs keine Faustformel nur wenigstens eine Hilfestellung. Mit freundlichen Grüßen |
Also das ist ne ganz einfache Übung.
Wie weit sind die Flieger weg - 5m, 15m oder 100m? Ich gehe von einer respektablen Distanz aus, meinetwegen nur 50m, wahrscheinlich wird das sogar viel mehr sein. Stelle auf ein statisches Objekt auf dem Boden in vergleichbarer Entfernung zu den Fliegern scharf und mach den Rest der Fotos mit MF statt mit irgendwelchen AF-Tricks, blende etwas ab und das war es schon. Den Rest macht die Schärfentiefe. |
stimmt den mf gibs ja auch noch. :-) Also quasi muss ich in dem fall nur durchgucken manuell scharf stellen und die auslösezeit möglichst kurz halten . (klingt in der theorie einfach) werde es in der PRaxis dann mal testen.
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Weiterer Vorteil des manuellen Fokussierens: Es gibt keine Auslöseverzögerung durch den AF, die regelmässig doch deutlich über 1/4s liegt. Da hat der schnelle Serienbildmodus schon vier Bilder im Kasten bevor der AF so weit ist. Automatiken sind für sehr spontane Aufnahmen oft eine mehr oder weniger ausreichend gute Lösung. Wenn man sich aber einigermassen vorbereiten kann (und will) ist die voll manuelle Kontrolle auf Dauer ganz sicher die bessere Option und man dehnt die Grenzen des Machbaren gegenüber den Automatiken deutlich aus. |
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Habe dieses Video gefunden. Dort wird die a65 mit der a6000 verglichen was Fokussieren bei bewegten Objekten angeht.
Funktioniert ds wirklich wie im Video? Also af-c, Af Feld auf Breit und objektverfolgung an. Und einfach anvisieren und per Highspeedmodus abdrücken? Laut Video klappt das gut. Der Fokus wird gut nachgeführt. Hier das Video. http://www.youtube.com/watch?v=jBnmt5zXloA |
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Gruß Wolfgang |
Du hast zwar nicht nur eine Frage, sondern gleich einen ganzen Sack davon. Ich will mal versuchen, sie einfach zu beantworten. Spezialfälle, wie Änderungen der Schärfeebene durch Schwenken der Kamera lasse ich jetzt mal außen vor. Das spielt in der Praxis bei einer APS-C-Kamera keine Rolle.
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2) Ja. 3) Ja. 4) Ja. 5) Das hängt von deinen Vorlieben ab. Wenn du ganz genau scharf stellen möchtest, nimmst du Lokal und verschiebst dann das AF-Messfeld auf die gewünschte Bildpartie. Allerdings ist das zentrale AF-Feld besonders empfindlich und stellt u. U. auch dann noch scharf, wenn andere Messfelder kein Ziel mehr finden. 6) Ich glaube, da bringst du etwas durcheinander. Mehrfeld ist ein Modus für die Belichtungsmessung und hat nichts mit dem Autofokus zu tun. 7) Nun ja, wenn sich nix bewegt im Bildausschnitt, gibt es auch nichts zu verfolgen, oder? LG Martin |
Jetzt bin ich schon schlauer.:top:
Vielen Dank für die Antworten. Ich will am Sonntag bei uns in den Vogelpark und werd dort einiges neues austesten können. Hoffe ich bekomme alle Tips vernünftig umgesetzt. |
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Die Diskussion hört erst auf, wenn jemand den Sachverhalt mit Bildern belegt. Ich habe das versucht zu belegen, und dabei ist das Gegenteil herausgekommen. Ich bin gespannt auf Deinen Fotobeleg, dann ändere ich meine Meinung eventuell noch einmal. |
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Damit kommen die wenigsten Technikjünger klar, weil sie meinen, das ihre gimmiküberfrachtete Kamera für sie machen soll. Leider funktioniert das nur selten und dann wird der Kamerahersteller verantwortlich gemacht. Das Problem allerdings steht wie so oft mal wieder hinter der Kamera. Jeder soll in seiner Kamera das nutzen, was er möchte und was sie bietet. Aber bevor man seine Bilder dem AF-C anvertraut, sollte man sich vielleicht erst einmal mit der alten (und zuverlässigen) Methode beschäftigen. |
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ich meine das nicht böse, aber wenn ich das lese, was Hohner schreibt und das mit vollkommen einleuchtet, weil auch noch durch Grafik belegt, so habe ich da keinen weiteren Diskussionsbedarf. Wenn du andere Erfahrung gemacht hast, gut für dich. Ich bleibe allerdings lieber dabei, was ich seit Jahren praktizierte und gute Ergebnisse damit erreicht habe. Darum ist es mir ehrlich gesagt zu mühselig, darüber zu diskutieren. Man kann dir glauben, oder mir oder Hohner. Das ist mir gleich, da muss jeder seine Schlüsse ziehen und seine Erfahrung machen. Ich brauche niemandem was zu beweisen und ob du deine Meinung änderst oder behältst ist ganz allein deine Sache. Wir sind doch hier nicht bei den Zeugen Jehova. :lol: Gruß Wolfgang |
Wie so oft wird um des Kaisers Bart gestritten...:|
Der gute Herr Hohner hat zwar prinzipiell recht, doch wenn man sich den Sachverhalt näher anschaut, wirkt sich dieses Schwenken nur selten wirklich aus. Meist reicht nämlich die Schärfentiefe problemlos aus und man merkt es nicht. Ich habe einige Fälle durchgerechnet und solange man nicht mit f/1,4 oder f/2 arbeitet und relative kurze Abstände (<5m) verwendet, ergeben sich keine Probleme. Also ein Foto im Abstand von 5m und f/5,6 mit 50mm ist sicher kein Problem, wenn man um 20° schwenkt. Auch bei WW mit Winkeln im Bereich größer 45° Schwenks machen kaum Probleme, da es ohnehin kaum f/1,4 Objektive mit 18mm gibt...:lol: |
Schlimm ist, wenn man aufgestellte Theorien ungeprüft nachplappert, ohne sie zu hinterfragen.
Man glaubt immer schnell eine Theorie, erst recht, wenn sie durch eine ansprechende und scheinbar logische Grafik begründet wird. Wirklich schlau wird man erst, wenn man diese Theorie selbst ausprobiert und für sich auswertet, und das habe ich schon vor längerer Zeit getan. Entgegen der Theorie sind meine Bilder nach dem Verschwenken nicht unscharf geworden, also kann ich erstmal aus meiner eigenen Erfahrung widersprechen. Die Grafik leuchtet mir natürlich auch ein, und deshalb habe ich die Sache ebenfalls zeichnerisch und rechnerisch verfolgt. Ich habe das für 4 gängige Brennweiten am APS-C-Format mit unterschiedlichen Blenden dargestellt, um herauszufinden, wo die kritischen Bereiche liegen, bei denen es sich lohnt, in der Praxis nochmal Bilder zu machen, bei denen der Schärfeunterschied tatsächlich sichtbar ist. ![]() → Bild in der Galerie Ich bin vom ungünstigsten Fall ausgegangen, in dem man die Kamera um eine halbe Bildbreite verschwenkt; in der Praxis ist das meistens weniger. Dann habe ich die Entfernungsdifferenz ermittelt, und per Schärfentieferechner die Entfernung berechnet, die bei der gewählten Einstellung immer noch scharf ist. Das Ergebnis dieser Berchnung zeigt, dass die Grafik von M. Hohner in wenigen Fällen sichtbare Unschärfen vermeiden kann, aber in den allermeisten Fällen nicht. Das wäre bei kurzen Brennweiten bei Offenblende im sehr nahen Bereich (bei 18 mm und f/2,8 im 1-Meter-Bereich). Bei Telebrennweiten gilt eine etwas andere Betrachtung. Der nahe bis mittlere Entfernungsbereich (2 bis 20 Meter) ist kritisch, und das Abblenden bringt nicht wirklich Abhilfe. Hier sind die Differenzen beim Verschwenken sehr klein, aber auch die Schärfentiefe ist sehr gering, so dass es eine wesentlich größere Rolle spielt, ob man sich zwischen Fokussieren und Auslösen um wenige Zentimeter nach vorne oder hinten beugt, denn dadurch wird der Fokus mehr verfälscht als durch das Verschwenken. Die Tabellenwerte für den Telebereich sind daher nur theoretischer Natur, und in der Praxis nur nachvollziehbar, wenn man ein Stativ verwendet. Ich hoffe, dass das jetzt so verständlich ist, dass jeder daraus seine eigenen Schlüsse ziehen kann, und bei Bedarf die kritischen Konstellationen selbst prüfen kann. |
Ich habe gestern beim Horizonte Fotofestival versucht mit den Fokuspunkten zu arbeiten. Nicht immer hats gut geklappt. Ab und an habe ich auch mittig anfokussiert und leicht verschwenkt. Hat auch gut geklappt. Ich denke im gewissen Maßstab ist es gut möglich. Natürlich nicht wenn man umso weiter weg ist vom Objekt. Wenn ich es richtig verstanden habe.
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Traue keiner Testreihe, die du nicht selbst manipuliert hast?:mrgreen:
Grau ist alle Theorie und wirkliche, nachvollziehbare Erkenntnisse werden nur praktische Tests erbringen. Ich muss wissen, was meine Kamera mit meinen Objektiven bei welchen Einstellungen für Ergebnisse bringt. Diese Erfahrungen mit meinen eigenen Equipment ersetzt keine Tabelle oder fremde Testreihe. |
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Und die Tabelle vom knipser bestätigt genau das, was ich gerechnet habe: auch wenn Hohner prinzpiell recht hat, wirkt es sich nur in ganz seltenen Fällen wirklich aus! Sobald man abblendet (f/5.6; f/8) braucht man nicht wirklich nachrechnen... |
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Meine Tabelle ist kein absoluter Maßstab, aber sie hilft dabei, die kritischen Bereiche zu finden und sie zeigt, in welchen Bereichen man theoretisch bedenkenlos schwenken kann. Die Grenze dazwischen mag jeder für sich selbst genauer definieren. |
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Aber JEDE Kamera (gleiches Format) wird bei identer Brennweite (hätte es heißen sollen) und Blende die gleiche Schärfentiefe liefern. |
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Na, das musst du mir aber erklären, warum das so sein sollte? Gilt die Physik für Nikon anders als für Sony? Wissen die Photonen durch welches Glas sie sich bewegen? :lol:
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Aber hast du schon einmal daran gedacht, dass (um ein fiktives Beispiel zu nennen) ein Sony 135 / f4 vielleicht gar nicht f4, sondern nur f3.9 ist und das Nikon statt 135 / f4 auch nicht exakt f4 ist? Das hat nichts mit Physik zu tun. |
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Genau das ist ja Physik. Allerdings kommen hier u.U. auch noch ganz andere Faktoren ins Spiel. Die rein rechnerische Betrachtung der Schärfentiefe geht von verlustfreien Optiken aus. Das ist in der Praxis so gut wie nie gegeben. Die Unterschiede in der Praxis ergeben sich durch unterschiedliche Konstuktionsprinzipien und Fertigungstoleranzen und sind sind ganz sicher auch quantifizierbar. Das Phänomen, dass die Abbildungsleistung von verschiedenen Objektiven mit nominal gleicher "Lichtstärke" zum Rand hin mehr oder weniger deutlich nachlässt, kennen wir doch alle und machen daran doch auch die Qualität - die dann idR. auch ihren Preis hat - fest. |
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