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Erfahrungsbericht aus der Dom.Rep.
Ich hatte ja nun das volle Programm mit,damit habe ich etwa 2500 Bilder gemacht.
Das Zählwerk steht fast auf 5000 Bilder. 1. Minolta 17mm- 35mm/2,8 Dieses Objektiv kam natürlich am häufigsten zum Einsatz,der untere Bereich ab 25,5 ist in fast allen Belangen völlig ausreichend.Handhabung und Funktion ohne Problem.Alleine die Sonnenblende ist ein wenig labrig. Hat mich allerdings beim Sturz, vor der Beschädigung des Objektives bewahrt. 2. Minolta 2,8/28-75 dieses Objektiv ist eine sehr gute Ergänzung,besonders in dem Bereich,Personen und Gesichter,sehr gut. Besonder bei Fotos im Nahbereich,wurde es oft von mir benutzt.Schmetterlinge u.s.w. 3. Minolta 2,8/70-200mm ,was dieses Objektiv einmal hat,gibt es nicht mehr her !Besonder gefieht mir das Fotografieren,bei gleichzeitiger Brennweitenveränderung. 4. Miolta 2,8/100mm Macro. Damit hatte ich so meine Schwierigkeiten ,die Tiefenschärfe ist ja minimal bei den größern Abbildungsmaßstäben. Hiermit werde ich wohl bei Wallo noch mal ins Trainingslager gehen. Das Ding ist in meinen Händen nicht so der Hit,also üben. Käsemann Polfilter,auch der beste Polfilter ist keine Garantie für gute Bilder. Ich habe das Teil, erst kurz vor Anfahrt bekommen und konnte noch nicht damit üben.30 Bilder sind mir unten in der Zeichnung abgesoffen,also erst mal ausprobieren,was wo,wie viel. Das gleich gilt auch für die beiden neuen Graufilter. Totalverlust hatte ich bei dem 2,2 GB Magicstor,erst ein Bild nicht mehr,dann 46 platt.Habe ich schon weggeschmissen. Totalverlust auch bei der Displayabdeckung,liegt irgentwo am Strand. Was immer gearbeitet hat und nie Fehler gemacht hat ,war die D7D. Egal ich wo und an welcher Stelle ich sie eingeschaltet habe,immer war sie sofort da. Fehler tauchten immer nur dann auf,wenn ich mal wieder etwas unbeabsichtigt verstellt hatte.ISo 1600.Iso 800.MF anstatt AF und was so noch alles geht. Rundum war ich zufrieden,werde aber auf Grund der Erfahrung,meine Technik noch ein wenig verbessern müßen. |
Re: Erfahrungsbericht aus der Dom.Rep.
Zitat:
Das Thema interessiert mich besonders. Mir ist schon klar, daß die Schärfentiefe recht klein werden kann, so daß z.B. die Bewegungen durch den Wind zum Problem werden. Durch den Crop-Faktor wirkt das 100-er ja wie ein 150-er. Findest Du das grundsätzlich empfehlenswert, oder wäre ein 50-er, das wie ein 75-er wirkt, nicht vielleicht praktischer ? Hast Du inzwischen eine Idee, was Du daran verbessern kannst ? |
Re: Erfahrungsbericht aus der Dom.Rep.
Zitat:
Bei dem 50er ist der Abstand zun Motiv sehr klein.Das ergibt eine sehr geringe Fluchtdistanz.Bei Insekten oder allerlei Kleingetier,ist da schnell nichts mehr da. Die Tiefenschärfe,ist ja ein feststehender Faktor,im Moment probiere ich mit EBV etwas aus,das habe ich vom Rheinländer. Wenn es klappt bin ich ja Ostern in Berlin,bis dahin muß es ja wohl sitzen. |
Re: Erfahrungsbericht aus der Dom.Rep.
Zitat:
Ein 50er ist gut für Indoor. Für Insekten nicht so sehr, da würde ich zu dem 180er raten. Ein 100er nimmt man nur, wenn man sich nicht entscheiden kann. |
Re: Erfahrungsbericht aus der Dom.Rep.
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Da gibt es gewaltige unterschiede. :flop: |
Re: Erfahrungsbericht aus der Dom.Rep.
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Das alte Sigma 50 EX gibt es für Minolta schon für 199,- Euro. Das neue Sigma 50 EX DG für 270,- Euro. Das alte Sigma 105 EX kostet 300,- Euro. Das neue Sigma 105 EX DG kostet 430,- Euro. Das Sigma 150 EX -> 700,- Euro. Das Sigma 180 EX -> 600,- Euro. :!: Das Tamron 90 -> 430,- Euro. Das Tamron 180 -> 750,- Euro. So mal als kleine Übersicht. :crazy: |
Gibt es überhaupt für alle Sigmas,Minoltaadapter.
Bei dem 150er, habe ich noch nichts gesehen. |
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Sigma 150, siehe unter "Technische Details" -> Kameraanschluss. Mit "MD" meinen die Minolta Digital, nicht das alte Minolta MD Bojonett. Allerdings nicht mit HSM Antrieb. |
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Das Objektiv ist gut,aber so :flop: |
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Also ich werd mir ziemlich sicher das 180er holen, weil das einfach ein Sahnestückchen sein soll. Die Aufnahmen, die ich bisher von dem Teil gesehen hab. :shock: Aber davor muss ich noch ein wenig arbeiten. ;) |
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Einen schnellen Autofokus braucht man nun wirklich nicht, für die Makrofotografie.
Da man ja eh extrem abblenden muß, sich dadurch die Belichtungszeiten verlängern, ist ein Stativ Pflicht. Makro ist keine Actionfotografie. Persönlich brauche ich überhaupt kein HSM, USM, etc. |
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Das ist ein Makroobjektiv, da weiß ich jetzt schon, dass ich die meiste Zeit mit MF rumrenn. |
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Dann bezahle ich ja Sachen mit,die bei mir nicht gehen. Also überbezahlt. |
@Fritzchen:
Für normale Aufnahmen hat man selbstverständlich noch ein extra Objektiv. Nu' sei mal nicht so geizig. ;) |
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ein 180 macro für Makros und dann noch ein 180 für normale Motive ? :shock: :cool: |
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Für diesen Brennweitenbereich hab ich z.B. mein Sigma 100-300/F4. Mit dem brauch ich aber gar nicht anfangen Makros zu machen, denn bei einer Naheinstellgranze von 1,9m sind die 300mm wieder zu wenig. Deshalb muss ein Makro her, das auch nur deshalb "Makro" heißt, weil es eine extrem kurze Nacheinstellgrenze hat. Meist so um die 30cm. Damit ist dann auch ein Abbildungsmaßstab von 1:1 möglich. |
hast recht, es fehlen makro- und lichtstarke Universalzooms (zumindest bezahlbare ;) ) :cool:
1,9m @300mm :shock: |
Bei meinem Sigma EX 70-200 liegt die Nahgrenze bei 180cm und die Vegrößerung bei 1:7,8. Auch damit ist bei Makros nicht viel bis gar nichts zu machen. Von daher brauche ich auch noch ein Makroobjektiv. Also schleppt man immer zwei dieser "Klötze" mit sich rum. Wie einfach war das doch bei der Ax.......
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Es kann durchaus sein, das sie für "normale" Anwendung nicht so wirklich gut sind. |
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Alles kann man nie mitnehmen. Ich baue meine Ausrüstung erst seit ein paar Wochen auf, aber schon jetzt muß ich abwägen was ich mitnehme. Und ich bin noch lange nicht fertig mit kaufen. ;) |
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Das ist ja das schöne. ;) |
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Aber deswegen nehme ih auch nicht immer alles mit :D |
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