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auch-slt33-nutzer 06.08.2011 01:00

Ist die Konkurrenz idiotensicherer? - A33-Frage
 
Hallo Foristen,

ich habe nun ein halbes Jahr die a33 und mein Urteil ist durchwachsen, bin sowieso kein Profi und gerade deshalb vielleicht kritisch. Nun hat sich mein Bruder die Eos 550d gekauft und schickte mir Bilder, allerdings von seiner fotografie-fremden Freundin fotografiert, die ich nie und nimmer mit der a33 hingekriegt hätte. Weder im (einen) Auto(/+)-Modus noch manuell - glaube ich. Extrem scharf. Die EOS 550d war auch in meiner engeren Auswahl, der Wunsch nach Video machte die Kaufentscheidung (was ich auch kritisch betrachte). Besonders ärgert mich, dass Einstellungen für mich bisher nicht immer nachvollziehbar in verschiedene Modi übernommen werden, andererseits keine Presets speicherbar sind. Ich weiß allerdings mangels Praxis nicht, ob das normal ist. (Mein Gebiet liegt eher in der Nachbearbeitung, als Fotograf war ich nie gut, habe es ja auch nie gelernt und richtig gemacht).

Bin ich mit der EOS 550d vielleicht doch besser dran? Ich habe schon etliche Fotos versaut (z.B. Gruppenaufnahmen) weil irgendeine Einstellung in einem Modus auch im anderen gesetzt wurde und ich das bei der Vorschau auf die Schnelle nicht gerafft habe. Das ist auf die Dauer echt ärgerlich, wenn man immer alle, jede einzelne Einstellungen durchgehen muss...

Sollte ich mir besser die Canon besorgen? Abgesehen von der Video-Funktion und dem Live-View-Display...

Grüße

auch-slt33-nutzer

FREAKadelle 06.08.2011 01:06

ich kenne jetzt beide Modelle nicht (hab ne A300), aber eine gewisse "Einarbeitung" in die Materie bedarf es eigentlich bei jeder Kamera. Ich mache heute bessere Bilder als vor drei Jahren, aber von perfekt bin ich auch noch weit entfernt.... also weiter üben und lernen.

auch-slt33-nutzer 06.08.2011 01:14

Zitat:

Zitat von FREAKadelle (Beitrag 1206707)
ich kenne jetzt beide Modelle nicht (hab ne A300), aber eine gewisse "Einarbeitung" in die Materie bedarf es eigentlich bei jeder Kamera. Ich mache heute bessere Bilder als vor drei Jahren, aber von perfekt bin ich auch noch weit entfernt.... also weiter üben und lernen.

Hallo Freakadelle,

der Punkt ist ja, dass die Freundin meines Bruders ohne Fotokenntnisse vermutlich im Auto-Modus o.ä. gestochen scharfe Bilder machte, ohne an den Einstellungen zu "tricksen". Bei mir kommt oft genug im Auto-Modus schrott heraus, neulich z.B. auch im Serienbild-Modus bei bestem Sonnenlicht. Und die Geschichte mit den Einstellungen, die in verschiedenen Modi gelten, nervt eben extrem...

Grüße!

FREAKadelle 06.08.2011 01:23

Kleiner Vorschlag:
Tauscht doch mal die Kameras. Du nimmst die Canon und sie die Sony. Dann müsste man doch sehen, womit Du besser zurecht kommst UND: Interessant wäre noch, wie die Ergebnisse der Dame werden

auch-slt33-nutzer 06.08.2011 01:32

Zitat:

Zitat von FREAKadelle (Beitrag 1206710)
Kleiner Vorschlag:
Tauscht doch mal die Kameras. Du nimmst die Canon und sie die Sony. Dann müsste man doch sehen, womit Du besser zurecht kommst UND: Interessant wäre noch, wie die Ergebnisse der Dame werden

Nicht schlecht! 8)

Das werde ich bei Gelegenheit machen. Es liegen ein paar hundert Kilometer dazwischen, aber das lässt sich demnächst sicherlich machen und das werde ich auch definitiv.

Aber wie der Trottel komme ich mir jetzt schon vor :)

Grüße!

(Manchmal können Lösungen so einfach sein...)

GerdS 06.08.2011 07:32

Wenn Du in den Einstellungen zum Bild die Einstellungen ebenso "aggressiv" machst, wie sie bei Canon Standardmäßig sind, wird auch Deine Kamera "gestochen" (meiner Meinung überschärfte) Bilder liefern.

Ich hab keine A33, aber bei der A900 im Kreativmodus kannst Du bei Deinem bevorzugten Preset die Schärfe, den Kontrast, die Sättigung, die Helligkeit und die Zoneneinstellung verändern. Das müsste bei der A33 ebenfalls funktionieren.

Viele Grüße
Gerd

Clif 06.08.2011 08:10

Die Frage die ich mir direkt aufgedrängt hat... welche Objektive wurden verwendet. Denn das macht auch jede menge aus. Wenn an der A33 ein "Flaschenboden" ist kann das schon sein ;)

koopi 06.08.2011 10:13

Ich denke auch, dass das Ergebnis weniger an der Kamera liegt, sondern eine Kombination aus Fotograf und Objektiv ist.
Gute und scharfe Fotos sind m.E. mit jeder Spiegelreflex (oder auch SLT) am Markt möglich, wenn neben der Kamera der Rest auch passt.
Hinsichtlich der Bedienung finde ich die A33/A55 als eine der besten Kameras am Markt in diesem Segment.

MichaelN 06.08.2011 10:53

Mir stellen sich da verschiedene fragen:
Was waren das für Objektive?
Hast Du mal Beispielbilder?
Geh mal auf Fn-Taste, zum Kreativmodus, Cursor-Rechts, Schärfe auf +2 stellen
Besser?

aidualk 06.08.2011 10:54

Die SLT sind eine der narrensichersten Kameras die ich kenne. Die kann man (aus eigener Erfahrung) jedem in die Hand drücken, erklärt ganz kurz die Blendenverstellung, wann und wie und warum, und schon kommen immer (wirklich ohne Ausnahme) ooc Bilder raus, die ich mit meiner A900 nur mit höherem Aufwand erziele (wenn es um ooc geht). Viel besser kann ich mir die Canon da auch nicht mehr vorstellen.

Also wohl eher das was andere hier schon vermuten... ;)

P.S.: unsere SLT stand aber tatsächlich noch nie auf "auto", ich gebe sie immer im "A" Modus weiter und erkläre kurz die Blende.

lichtformer 06.08.2011 11:24

Ich empfehle dir für technisches Grundwissen einen Workshop. Viele Einsteiger WS über die DSLR Technik sind kostenlos und dienen dem Kundenfang, weil man nie ausgelernt hat in der Fotografie ;-) In der Regel wirst du aber auch an Stammtischen und Treffen deine Hilfe finden. Schau mal hier oder in der FC nach, was in deiner näheren Umgebung liegt.

Beispielbilder wären toll, was genau besser war, ob die Motive einfach hübscher waren ;-) oder ob nicht doch am Ende mit Photoshop ein wenig gemogelt worden ist ;-)

noebchen 06.08.2011 14:37

Guten Tag auch-slt33-nutzer,

ich weiß natürlich nicht, im welchen Modus die Bilder von deiner Sony A33 und der Canon 550d gemacht wurden

Ich habe so ein ähnlichen Gedanken gehabt, ob ich nicht mit dem Kauf meiner Sony A290 einen Fehler gemacht habe. Zumal meine DSLR in den Beurteilungen, auch hier im Forum, viel schlechter beurteilt wird, als eine A33.
Ich bin natürlich nach meinem Kauf auf dieses Forum gestoßen.
Ich weiß natürlich nicht, ob ich mit meinen Einschätzungen, die natürlich eine für mich befriedigende ist, dich ebenfalls ein wenig beruhigen kann.

Ich habe die Möglichkeit gehabt zwischen meiner A290, mit einer Canon 550d und einer Nikon d50 zu vergleichen die zwei Kolleginnen von mir besitzen.
Alle drei DSLR's hatten ein 18-55mm Standartkit drauf und waren im Automatikberieb.
Natürlich sind die Bilder keine Meisterwerke aber haben zumindestens mir gezeigt, daß es in diesem Bereich erst mal keinen gravierenden Unterschied offen legt.
Alles weitere entwickelt sich, wie hier auch schon in diesem Thread geschrieben wurde, durch eigene Erfahrungen jedes Einzelen mit seiner DSLR.
Jedenfalls kannst du mir wirklich glauben, daß es zwischen den verschiedenen Bildern mir kein Unterschied zeigten, den der Kauf der einen oder anderen Kamera nicht gerechtfertigt hätte. Wobei natürlich die Nikon vielleicht ein wenig aus dem Rahmen fällt, weil sie schon etwas älter ist und von der Ausstattung und dem technischen Stand meiner Sony schon näher ist
Aber die Canon sich ebenfalls nicht posetiver von den anderen beiden abhebt.
Zumal sie das doppelte kostet, als die A290. Der höhere Preis hat natürlich auch mit der vielseitigeren Ausstattung der d550 zu tun.
Ich hätte dir ja mal gerne ein paar Bilder zum Vergleich gezeigt. Ich müßte die Bilder erst in die Galerie laden aber ich weiß nicht, ob solche einfachen Bilder ein Recht haben in die Galerie gezeigt zu werden.
Gruß
noebchen

hpike 06.08.2011 15:39

Zitat:

Zitat von noebchen (Beitrag 1206870)
aber ich weiß nicht, ob solche einfachen Bilder ein Recht haben in die Galerie gezeigt zu werden.

Natürlich haben sie das, wer sollte sich den das Recht herausnehmen zu sagen was hier nun zeigenswert ist oder was nicht?;)

RainerV 06.08.2011 16:29

Zitat:

Zitat von noebchen (Beitrag 1206870)
... aber ich weiß nicht, ob solche einfachen Bilder ein Recht haben in die Galerie gezeigt zu werden.
...

Ja freilich.

Giovanni 06.08.2011 16:37

Zitat:

Zitat von auch-slt33-nutzer (Beitrag 1206705)
Nun hat sich mein Bruder die Eos 550d gekauft und schickte mir Bilder, allerdings von seiner fotografie-fremden Freundin fotografiert, die ich nie und nimmer mit der a33 hingekriegt hätte. Weder im (einen) Auto(/+)-Modus noch manuell - glaube ich. Extrem scharf.

"Extrem scharf" kann ja wohl in heutiger Zeit kein Kriterium mehr für gute Fotos sein. Das ist eine Grundvoraussetzung. Mit jeder heutigen Systemkamera bekommt man "extrem scharfe" Bilder hin, wenn nicht eine krasse Fehlhandhabung vorliegt oder die Kamera kaputt ist. Und zwar egal, ob Olympus, Pentax, Panasonic, Nikon, Canon oder Sony draufsteht. Auch die Standard-Kit-Objektive sind heute allesamt recht gut. Manchmal sind Kameras mangelhaft justiert und der Fokus sitzt deshalb nicht auf der richtigen Entfernung, aber das kann dir auch mit unterschiedlichen Marken passieren (mit jeder Kamera, die Phasendetektions-AF benutzt, also auch mit der EOS 550D).

heinz aus mainz 06.08.2011 17:03

Viele Verzweifelte lesen anscheinend keine Bücher über Fotografie, oder die Bedienungsanleitung, sondern nerven mit den Fagen von Kleinkindern: wie denn wo denn was denn. Und Canon ist scharf die A33 ist nicht scharf. Lernt lesen und fotografieren und vermüllt das Forum nicht mit so einem Schrott !!!!
Sooo und jetzt darf mich die Schar der Gutmenschen verhauen, die auf so einen Blödsinn antworten.

RainerV 06.08.2011 17:09

Heinz gibts von Dir irgendwann auch mal einen sachlichen und konstruktiven Beitrag?

Der Schar der Gutmenschen empfehle ich dringend, Deinen Beitrag einfach zu ignorieren. Provokateure brauchen wir nicht.

Rainer

nidschki 06.08.2011 17:14

Zitat:

Zitat von Giovanni (Beitrag 1206910)
"Extrem scharf" kann ja wohl in heutiger Zeit kein Kriterium mehr für gute Fotos sein. Das ist eine Grundvoraussetzung. Mit jeder heutigen Systemkamera bekommt man "extrem scharfe" Bilder hin, wenn nicht eine krasse Fehlhandhabung vorliegt oder die Kamera kaputt ist. Und zwar egal, ob Olympus, Pentax, Panasonic, Nikon, Canon oder Sony draufsteht. Auch die Standard-Kit-Objektive sind heute allesamt recht gut. Manchmal sind Kameras mangelhaft justiert und der Fokus sitzt deshalb nicht auf der richtigen Entfernung, aber das kann dir auch mit unterschiedlichen Marken passieren (mit jeder Kamera, die Phasendetektions-AF benutzt, also auch mit der EOS 550D).

Kommt aber drauf an was man unter scharf versteht. Ich bin von einer kompakten Digitalkamera auf die A55 gewechselt, und merke dass die Bilder meiner kleinen Kamera doch sehr oft um einiges schärfer wirken. Nach Lesen ein paar Threads habe ich dann erfahren dass Kompaktkameras intern bedeutend mehr schärfen als DSLRs/SLTs.
Schärfe ist natürlich nur ein wichtiger Parameter eines guten Bildes, aber wenn man vom Kompaktkamerasegment kommt kann man anfangs schon etwas enttäuscht sein (von den ooc-JPGs zumindest, RAWs kann man natürlich noch stark bearbeiten.)

Zaar 06.08.2011 17:31

Auch ungeschärfte JPGs kann man im Nachhinein noch schärfen ;)

Abgesehen von einer ganz leichten Grundschärfung, sollte das Schärfen immer der letzte Schritt im Workflow sein insbesondere aus deshalb, weil die Schärfung je nach Medium und Größe anders ausfallen wird. Außerdem ist geschärftes Rauschen auch nicht so der Bringer ;)

Viele Grüße,
Markus

nidschki 06.08.2011 17:42

Zitat:

Zitat von Zaar (Beitrag 1206927)
Auch ungeschärfte JPGs kann man im Nachhinein noch schärfen ;)

Stimmt schon. Ich habe aber bisher nur die Software von Sony, also PMB, benutzt, um die JPGs zu bearbeiten. Wenn ich da die Schärfe von 0 auf 100 raufdrehe sehe ich fast keinen Unterschied :zuck:

RAWs hab' ich bisher noch nicht aufgenommen, nur bei JPG eben ergibt sich beim Nachschärfen praktisch kein Unterschied... Ich dachte, es liegt einfach daran dass die JPGs eben schon so stark komprimiert sind. Oder liegt das an der Software?

Giovanni 06.08.2011 17:42

Zitat:

Zitat von nidschki (Beitrag 1206922)
Kommt aber drauf an was man unter scharf versteht.

Jedenfalls gibt's da keinen grundlegenden Unterschied zwischen einer EOS 550D und einer A33. Die 550D schärft bei ooc-JPEGs vielleicht grobe Konturen etwas stärker und zeichnet dafür Hautfarben weicher (und blasser), aber ansonsten dürften sich die Unterschiede in Grenzen halten.

Kompakte sind natürlich anders aufgebaut und abgestimmt.

noebchen 06.08.2011 18:09

Guten Abend Zusammen,

soll ich denn mal meine Bilder in die Galerie laden, damit ihr mal ebenfalls einen Eindruck bekommt, was ich meine?
Ich befürchte nur, daß als Argument von den Profis kommt, der Vergleich der Bilder hat keinen Aussagewert, weil sie mit Automatik-Modus gemacht worden sind.
Man könnte die Bilder auch mit jeder anderen Digitalkamera machen und den Unterschied würde man auch nicht sehen.
Ich bin da auch ein wenig anderer Meinung, weil ich auch eine Bridgekamera habe (Kodak EsayShare Z710), und die von mir benutzten DSLR's auch im Automatik-Modus die Bilder in allen Bereichen farbechter, natürlicher und detallreicher wiedergeben.
Vor allen Dingen für "auch-slt33-nutzer würde ich es gerne machen.
Gruß
noeben

*thomasD* 06.08.2011 18:22

Bitte gerne Beispiele hochladen - aber nicht verkleinert. Da kann man die Schärfe nicht beurteilen. Lieber einen Ausschnitt - oder besser: Gesamtbild verkleinert + einen Ausschnitt.

noebchen 06.08.2011 18:28

Hallo,
werde es versuchen. Kann es aber erst später oder auch erst Morgen machen, weil unser Enkelkind gerade gekommen ist und bei uns "Großeltern" schläft. :D
Gruß
noebchen

hpike 06.08.2011 18:56

Zitat:

Zitat von nidschki (Beitrag 1206931)
Stimmt schon. Ich habe aber bisher nur die Software von Sony, also PMB, benutzt, um die JPGs zu bearbeiten. Wenn ich da die Schärfe von 0 auf 100 raufdrehe sehe ich fast keinen Unterschied :zuck:

Dann lad dir doch mal die kostenlose Software Irfan View runter. Damit hab ich zu Anfangs Bilder geschärft.

http://www.chip.de/downloads/IrfanView_12998187.html

nidschki 06.08.2011 19:08

Damit geht's super, danke :)

hpike 06.08.2011 19:12

Gern geschehen. ;)

hanito 06.08.2011 19:36

kannst auch diese Software nehmen und bei Gefallen updaten für einen zivilen Preis

http://free.zoner.com/download-de.asp

ich nutze die Zoner Photo Studio 13 PRO Edition und bin damit sehr zufrieden.

auch-slt33-nutzer 06.08.2011 22:06

Hallo und Danke auch hier für die ganz überwiegend freundliche und hilfsbereite Resonanz!

Die Galerien muss ich noch suchen, da ich diese Foren-Funktion noch nie getestet habe. Werde ich aber schon finden...

Natürlich sind meine fotografischen Fähigkeiten nicht sehr entwickelt und es ist möglich, dass ich am Anfang des Threads unberechtigt von mir auf andere geschlossen habe. Allerdings habe ich meine SLT auch mal einer anderen Person in die Hände gedrückt, die manuelle Belichtungs-/"Modus"reihen machen sollte und war von Schärfe und insbesondere Rauschen nicht überzeugt. Vielleicht habe ich ja auch ein "Montags-Modell" erwischt. Gleich nach dem Kauf fiel mir auf, dass die Darstellung auf dem Kameradisplay der Bilder in Helligkeit deutlich abweicht vom kalibrierten, nicht kallibrierten und Vergleichs-Monitor.

Ich habe übrigens tatsächlich nur das Kit-Objektiv (18-55). Ist das standard Kit-Objektiv bei Canon gleichgut? Mal abgesehen davon, dass meines hakt beim Zoomen...

Mit (Un)Schärfe meinte ich aber nicht nur die Schärfe als Beispiel im Fokusbereich sondern auch die durch das Bildrauschen verursachte Unschärfe auch bei ISO 100. (Also am Bildschirm Zoom auf 100%)

Grüße

auch-slt33-nutzer

@heinzausmainz: Im Gegenteil zu allen anderen Beiträgen war Deiner völlig überflüssig. Was bewegt einen Menschen dazu, sich zu etwas zu äußern, was ihn nicht interessiert (geschweigedenn zu lesen)? Wenn Du Dich beschwerst, dass Du Deine Zeit mit meinem Beitrag völlig zwanglos verschwendest, warum zwingst Du mir die Beschäftigung mit Deinem auf? Schreibst Du sowas auch in Ford-Foren obwohl Du Opel fährst?


Ergänzung:

Das mit dem Kreativ-Modus und Schärfen werde ich Morgen mal ausprobieren und berichten!

zzratlos 06.08.2011 22:10

Zitat:

Zitat von auch-slt33-nutzer (Beitrag 1206705)
Bin ich mit der EOS 550d vielleicht doch besser dran? . . . .auch-slt33-nutzer

Servus auch-slt33-nutzer!

Bleib gelassen. Grundsätzlich wird das Bild vom Fotografen gemacht. Die Kamera ist nur das Werkezug dafür. Vielleicht hat die Dame einfach nur ein glückliches Händchen.

Aus langjähriger Erfahrung mit ättlichen Systemwechsel kann ich sagen, dass es egal ist, mit welcher Marke du fotografierst. Alleine Übung in Verbindung mit einer Gewissen Begabung bringt dich weiter. Klar kann es sein, dass du keine Begabung hast. Dann bleibt dir aber noch, dass du mit dem was du machst zufrieden bist. Ich bin auch kein Ansel Adams, fotografiere aber trotzdem gerne und mit Leidenschaft Landschart in SW.

Freue dich am Hobby und gehe fotografieren. Ein Systemwechsel bringt dich in der Regel nicht weiter.

Gutes Licht wünsche ich dir.
zzratlos

auch-slt33-nutzer 06.08.2011 22:14

@zzratlos:

Hallo,

die Resonanz und die zahlreichen Beiträge haben mich tatsächlich eher zur Überzeugung gebracht, dass es so ist, wie Du schreibst. Leider kann ich die Fotos so nicht schicken, die ich bekam. Evtl. mache ich Morgen mal Ausschnitte bei vergleichbarer Einstellung.

Danke auch für die Antwort und Grüße

auch-stl33-nutzer

Giovanni 06.08.2011 22:34

Zitat:

Zitat von auch-slt33-nutzer (Beitrag 1207017)
Ich habe übrigens tatsächlich nur das Kit-Objektiv (18-55). Ist das standard Kit-Objektiv bei Canon gleichgut?

Vielleicht kann ich dazu etwas beitragen. Ich habe beide (Canon in der IS-Version). Insgesamt ist das Sony etwas besser. Manchmal (ich vermute je nach IS-Auslenkung) ist beim Canon im mittleren Brennweitenbereich einer der Ränder unscharf, und es besitzt offenbar eine etwas seltsame Bildfeldwölbung am Rand: Die Schärfe ist manchmal so über das Bild verteilt, wie man es sich bei der Aufnahme nicht vorgestellt hat. Beim Sony ist mir noch nichts derartiges aufgefallen. Beide bilden in der Bildmitte und auch am Rand scharf ab (mein Canon wie erwähnt nicht immer, aber in der Regel auch). Diese Kit-Objektive haben zwar teilweise eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten, aber die Bildqualität an sich ist den meisten teureren und schwereren Objektiven ebenbürtig. Die damit gemachten Bilder sind durchaus auch verkaufbar. Für leichteres Gepäck z.B. beim Wandern gibt's eigentlich nichts Besseres.

Übrigens kann es sich heute kein Hersteller mehr leisten, "Flaschenböden" als Kit-Objektive auszuliefern. Schließlich testen die meisten Zeitschriften und Websites Kameras mit den jeweiligen Kit-Objektiven und da würde ein schlecht abbildendes Kit-Objektiv ganz schnell das gesamte Spiel verderben.

auch-slt33-nutzer 06.08.2011 23:37

Zitat:

Zitat von Giovanni (Beitrag 1207029)
Vielleicht kann ich dazu etwas beitragen. Ich habe beide (Canon in der IS-Version). Insgesamt ist das Sony etwas besser.

Dann nenne ich es mal "quasi-amtlich", nach all den Beiträgen, dass es irgendwie an mir liegen muss. Vorher dachte ich auch, die Bilder der Nikon D90 meines anderen Bruders wären dank besseren Objektives besser (was als Kit-Objektiv auch zumindest einen deutlich wertigeren Eindruck in der Hand macht, die Bilder und Einstellungmöglichkeiten der Kamera mal absehend - das Canon hatte ich zwar damals in der Hand, kann über haptische Schwächen, geschweigedenn andere vergleichend aber nichts sagen)

Wie gesagt, mein Kit-Objektiv ist hakelig - mir fehlt aber auch derzeit der Vergleich zu allen anderen Objektiven. Vielleicht kann ich mal ein Video machen, um das zu demonstrieren (frühestens Morgen).

Grüße!

pelle136 06.08.2011 23:39

Hallo, ohne Dich zu kennen (kann natürlich ganz anders sein), denke ich mal, das wäre Dir vielleicht mit einer Canon auch nicht besser gegangen. Ich einigen Jahren habe ich mit einer Canon EOS 400D incl. einem 28-135 IS begonnen. Zu meiner Verwunderung habe ich damit wochenlang kein brauchbares Foto hinbekommen. Völlig entnervt habe ich dann ein Canonforum gesucht. Dort hat ein User ein "Anfängerlehrgang" geleitet. Wir sollten da jeweils zu einem vorgegebenen Thema mit einer festgelegten Einstellung (z.B. Blende) die anderen mußten wir selbst finden, ein Foto hochladen, die dann in der Gruppe ausdiskutiert wurden. Dabei habe ich wirklich erst über 6 Monate gelernt mit der Camera um zu gehen. Aber wie gesagt, ich hatte recht wenig Ahnung, vielleicht ist es bei Dir ja ganz anders...
Gruß

auch-slt33-nutzer 06.08.2011 23:58

!
 
Zitat:

Zitat von pelle136 (Beitrag 1207045)
Hallo, ohne Dich zu kennen (kann natürlich ganz anders sein), denke ich mal, das wäre Dir vielleicht mit einer Canon auch nicht besser gegangen. Ich einigen Jahren habe ich mit einer Canon EOS 400D incl. einem 28-135 IS begonnen. Zu meiner Verwunderung habe ich damit wochenlang kein brauchbares Foto hinbekommen. Völlig entnervt habe ich dann ein Canonforum gesucht. Dort hat ein User ein "Anfängerlehrgang" geleitet. Wir sollten da jeweils zu einem vorgegebenen Thema mit einer festgelegten Einstellung (z.B. Blende) die anderen mußten wir selbst finden, ein Foto hochladen, die dann in der Gruppe ausdiskutiert wurden. Dabei habe ich wirklich erst über 6 Monate gelernt mit der Camera um zu gehen. Aber wie gesagt, ich hatte recht wenig Ahnung, vielleicht ist es bei Dir ja ganz anders...
Gruß

Hallo,

das hört sich für mich gut an, dass man unverbindlich aber angeleitet so einen Kurs machen kann. Es ist ja andererseits nicht so, dass alle Bilder schlecht sind, aber auf den Punkt, wenn es drauf ankommt, komme ich nicht. Das ist ja das Schlimme. Üblerweise kommt hinzu, dass ich eigentlich sogar theoretisch auf den Softwarebereich im Grafikbereich jahrelang spezialisiert war, sogar studiert bin. z.T. allerdings nur in kleineren Projekten arbeitete (sonst anderweitig im Bereich), aber nie selbst fotografierte. Heute bin ich woanders. Ist aber schon ein paar Jahre her. Frag mich nicht nach Theorie und Berechnungen, ich kriege es vielleicht wieder einigermaßen schnell drauf, was ich gelernt habe, habe aber komplett umgeschaltet. Ich war auch immer ein recht guter Musiker und habe trotzdem Jahre lang kaum ein Instrument gespielt, weil ich neue und andere Schwerpunkte setzte, meine Freizeit auch anders gestalten musste. (Ist natürlich wie Fahrradfahren bei der Musik, nur eben ohne die Muskeln)

Grüße!

pelle136 07.08.2011 00:16

Hallo, ich denke der Umgang mit einer Spiegelreflexkamera braucht doch etwas Übung um wirklich die Vorteile einer solchen Cam. auch auf dem Bild zu sehen. Inzwischen haben die Hersteller zwar "Umsatz" gerochen und versuchen die Kameras für alle einfach zu machen, aber wenn man grundsätzlich nur mit der Automatik fotografiert, nutzt man eigentlich nicht die Möglichkeiten dieser Kameras und wäre wahrscheinlich mit einer komp. Kamera besser bedient. Ich war froh, das in dem Forum damals ein "Profi" diesen "Lehrgang" (gabs da für Anfänger und Fortgeschrittene) inszeniert hat, da ich es sonst wohl schwer gehabt hätte. Trotzdem bin ich bei Sony gelandet, finde aber das es einfach ist sich in die Alphas ein zu arbeiten (möglich natürlich das auch die Vorkenntnisse da eine Rolle spielen). Eigentlich wollte ich aber nur sagen, ich glaube nicht das es Dir mit einer Canon auf Anhieb leichter ist....
Gruß

Santana 07.08.2011 00:44

Zitat:

Zitat von pelle136 (Beitrag 1207054)
aber wenn man grundsätzlich nur mit der Automatik fotografiert, nutzt man eigentlich nicht die Möglichkeiten dieser Kameras und wäre wahrscheinlich mit einer komp. Kamera besser bedient.

Naja, es wäre natürlich für alle Kamera-Hersteller schon was Tolles, so`n "automatische, eierlegende Wollmilchsau" auf den Markt zu bringen.
Ich wäre da auch nicht böse, eine Auto-Funktion, die immer perfekte Bilder macht....!
Aber vielleicht mal später im "Commander Data"- Zeitalter!

Mal ganz ehrlich jetzt, auch ich wünschte mir, über die Automatik-Stellung immer tolle Fotos rauszubekommen.
Nur klappte das eben bei meinen bisherigen (sogar recht guten und nicht billigen)Kompakten (zuerst Casio, dann Samsung, zuletzt Panasonic) auch nur teilweise.

Darin würde ich somit nicht den Wechsel von Kompakter auf SLT begründen....!

pelle136 07.08.2011 00:55

Hallo, naja man darf auch nicht jedes Wort von mir auf die Goldwaage legen. Das wird sicher von Fall zu Fall auch anders sein. Ich denke nur, so lange ist das noch gar nicht her, da gab es diese "Vollversorgung" an den Spiegelreflexkameras noch gar nicht. Erst als die auch für den "Durchschnitt" bezahlbar wurden haben die Hersteller doch Leute wie mich und andere als Markt für Spiegelreflexkameras entdeckt. Das eigentlich Potential dieses Systems erreicht aber wohl die Vollautomatik nicht, obwohl das auch schon viel besser geworden ist, ..
Gruß

hpike 07.08.2011 08:15

Das Wort Vollautomatik ist bäh. :lol:

Es wird nie eine Vollautomatik geben die alles perfekt kann. Perfektion liegt im Auge des Betrachters und gäbe es so eine Vollautomatik, wo bliebe da die Kreativität des Menschen? Die Kamera liefert dir mit der Automatik ein Bild das sie perfekt findet, das muss aber und hat meistens auch nie etwas mit den Vorstellungen des Fotografen zu tun. Wo bleibt da das Spiel mit Zeit und Blende? Da kann keine Automatik der Welt erraten, was dir als Fotograf so als Endergebnis vorschwebt.

Ne ne, ich bleib dabei, das Wort Vollautomatik ist bäh. :D

Clif 07.08.2011 09:59

Hehe, ich stelle mir gerade vor wie der Entwickler sich den Kopf darüber zerbricht woran die Kamera erkennen will welche Blende man gerade will. Siehe Tiefenschärfe etc. :D
Kamera2Brain Interface ;)?


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