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Hilel 26.09.2012 20:39

Ich habe mir gerade den Tamron 70-200mm f2.8 bestellt.
Ich danke EUCH allen für die ausführlichen und nützlichen Infos.

Gruss Hilel.

padiej 26.09.2012 20:46

Es ist schwer, eine Brennweite für Portraits festzumachen.

Das klassische Objektiv für Portraits war 80-100mm. Lichtstärke gibt es von f1,8-3,5.
Ja nach Geldbörsel.

Mit der heutigen Crop-Möglichkeit geht auch 1,4/50.

Das 70-200/2,8 passt aber. Da hast Du alle Optionen.

Hier ein Extrem - 300/4 - mit der VF EOS 5D und Altglas

http://www.flickr.com/photos/padiej/3317996843/

lg Peter

Blitz Blank 26.09.2012 21:12

Zitat:

Zitat von padiej (Beitrag 1367485)
Hier ein Extrem - 300/4 - mit der VF EOS 5D und Altglas

http://www.flickr.com/photos/padiej/3317996843/

Ah, noch jemand mit dem Pentacon 300/4.
Dem Kommentar auf flickr kann ich gar nicht zustimmen, denn das Bild ist scharf, nur eben nicht ganz da, wo es sein sollte sondern vorne links am Pullover (vom Betrachter gesehen). ist bei 300/f4 ja auch nicht einfach, im übrigen ist das Pentacon mit seinen 19 Blendenlamellen natürlich ideal für Portraits draußen mit schönem Bokeh geeignet ;-)

Frank

padiej 26.09.2012 22:22

Hallo Frank!
Jetzt, mit Nex und Sucherlupe und Peaking-Mode kann man auf die Netzhaut scharf stellen. ;)
Die manuelle Fokussierung mit der EOS 5d ist nicht so einfach (gewesen).

Eine tolle Optik für Portrait ist der Pentax Asahi Takumar 85/1,9

http://www.flickr.com/photos/padiej/5100473002/
http://www.flickr.com/photos/padiej/5099796081/

Damit kann man nichts falsch machen.

Hilel 27.09.2012 09:35

Guten Morgen allerseits.
Nachdem ich das Tamron-Objektiv 70-200mm f2.8 bestellt habe, erhielte ich gestern abend von einem netten User hier im Forum eine PN, in der mir ein Minolta 80-200mm f2,8 AF-APO G für einen guten Preis angeboten wurde. Das macht mir die Entscheidung schwer. Ich habe die Bestellung storniert und überlege immer noch. Für welches Objektiv würdet Ihr Euch entscheiden?
Ich dachte, das Problem ist endgültig gelöst. Jetzt geht es von vorne los.
Was spricht für oder gegen Tamron:
+ optische Qualität
+ 5 Jahre Garantie

Minolta:
+ optische Qualität
+ mechanische Qualität
- Garantie bzw. Rückgaberecht
- Nahstellgrenze
- Geräuschkulisse

Könnt Ihr die Liste vervollständigen?
Ich danke Euch im voraus!!!

Gruss Hilel

Canax 27.09.2012 09:46

Zitat:

Zitat von Hilel (Beitrag 1367604)
Was spricht für oder gegen Tamron:
+ optische Qualität
+ 5 Jahre Garantie
-Autofokus

Minolta:
+ optische Qualität (!!!)
+ mechanische Qualität
- Garantie bzw. Rückgaberecht
- Nahstellgrenze
- Geräuschkulisse
(nicht schlechter als Tamron)

+
-> Bild in der Galerie

Ciao
Canax

mrieglhofer 27.09.2012 09:57

Schwarzer Riese/weißer Riese,

Optisch beide stklassig, mechanisch dito. Bis auf Endanschläge löckern sich gerne und die Stativschelle lockert sich. Beide grundsätzlich behebbar. Allerdings Ersatzteile gibts keine mehr. Einmal runterfallen oder so und es kann ein Totalschaden sein.

Trotzdem nehme ich persönlich immer noch lieber ein High End Altglas als ein relativ billiges Fremdherstellerteil. Allein schon wegen LensID, Blitzkompatibilität (ADI) usw. Die Altgläser waren damals fast unerschwinglich und daher wurden sie auch sehr aufwändig konstruiert und gebaut. Das merkt man heute noch.

kanzlr 27.09.2012 10:07

ich würd eher das Tamron nehmen.
optisch hervorragend, super Nahgrenze (eignet sich schon um zB Libellen, etc. zu knipsen), 5 Jahre Garantie, etc.

Das Minolta ist gut, aber nicht so überragend, daß es besser wäre als das Tamron.

Manni54 27.09.2012 10:09

Schwarzer Riese / Weißer Riese
 
Hallo an alle,

gerade die ADI-Kompatibilität spricht doch gegen das Minolta, da nach meinem Wissensstand nicht alle Kontakte.
Ich selbst benutzte das Sigma ohne HSM (ohne die Zusatzkontakte) und vermisse an diesem Objektiv eigentlich nur die fehlende ADI-Kompatibilität. Ist mit dem Metzblitz (Einstellung auf A) zu umgehen.
Zur Klarstellung, ich bin ein Freund der alten Minolta-Objektive und habe selbst welche.

Gruß

mrieglhofer 27.09.2012 10:24

Alle Minoltas sind ADI kompatibel. Der Unterschied ist nur, dass die alten Modelle die Datenbank in der Kamera haben und die Entfernung über die Spindeldrehung ermittelt wird. Deshalb auch die Unendlich Fahrt am Anfang. Ist nicht so direkt dokumentiert, aber man wundert sich, warum es klappt.
Bei Fremdhersteller gehts aber ohne Encoder meist in die Hose, da die eine falsche LenID verwenden und daher die Kamera eine völlig falsche Entfernung abruft.


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