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Ja man versteht nicht wirklich, warum viele Dinge sind, wie sie sind ...
Ich hatte die Kamera für einen Kollegen in England erworben und natürlich noch einmal ausprobiert. Für mich war die Entscheidung, zurück zur D810 eindeutig richtig. Auch die 'neue' hätte definitiv Potential. Aber, für mich (!) zu viel 'Playstation' und zu wenig, was ich zum ernsthaften fotografieren brauche. |
hm, ich hoffe, ich bekomme bald eine Cam zum ausführlichen Testen. Ich sehe immer mehr Berichte im Internet, die das, was Du sagst, etwas diplomatischer berichten (wie war das mit dem Stephan Wiesner...). Nur nutzen die die Kamera parallel zur z.B. D810 als Reisekamera.
Beiliegender Link bestätigt die Notwendigkeit des Testens in Bezug auf den Autofokus noch mehr. Er spricht vom AF in Kombination mit dem 1.8 85mm Batis in etwas dunkelerem Umfeld. Er schließt zwar nicht aus, dass man an den AF Einstellungen noch etwas drehen kann, bei seinen Einstellungen (welche auch immer), hatte er Probleme. Das erinnert mich an meine a6000 mit dem 50mm 1.8, wahrscheinlich nur nicht so extrem. Den AF schätzt er auf dem Niveau zwischen 5DMii und 5Dmiii sein. http://www.docma.info/blog/praxistes...sieren-teil-3/ |
Manchmal gehen mir die Kritiken wirklich zu weit!
Welche Kamera der Mitbewerber kann denn Fremdobjektive überhaupt adaptieren? Und dann auch noch einen optimalen Autofokus vorweisen? Und was heißt denn, die Menustruktur sei chaotisch? Wenn sie nicht dem Aufbau der eigenen Fremdkamera entspricht? Für jeden Sony User ist das Menu anderer Hersteller zunächst einmal auch ein Buch mit 7 Siegeln. Hier wird dauernd mit unterschiedlichen Maßstäben gemessen. Vielleicht ist es richtig so, dass einiges zu verbessern sein könnte. Möglicherweise gibt es Batterietechnologieen, die bei diesem Formfaktor höhere Kapazitäten ermöglichen, vielleicht kann die F/W noch verbessert werden, vielleicht ..... Das einzige, das ich gelten lasse, ist der zu hohe Preis. Aber bei der hohen und unerwarteten Nachfrage nach Bodies und den neuen Objektiven zu urteilen, scheint selbst das eher ein zu vernachlässigendes Problem zu sein; oder wie erklären sich sonst die enormen Lieferzeiten? |
Zitat:
Was MIR nicht passt, kann für jemand anderen ja durchaus erste Wahl sein. ICH fand jedenfalls, (auch/oder speziell beim Test der A7R II), dass sich praktisch (!) bis auf den integrierten Antiwackel kaum etwas sinnvoll oder revolutionär verändert hat. Dafür ruft Sony jetzt aber einen enormen Verkaufspreis auf ! Nun wertet wahrscheinlich auch hier jeder anders ... aber wenn ich mit Festbrennweiten unterwegs bin, dann so gut wie immer vom Stativ. Und in meinen Nikon Zooms arbeitet der VR vorzüglich. Für MICH also ohne große Bedeutung. Hier vielleicht etwas 'diplomatischer' ausgedrückt: :lol: http://www.nikon-fotografie.de/vbull...ml#post2420253 |
Zitat:
Meine Eindrücke bisher vom AF sind, dass man mit der A7RII auf keinen Fall die AF Performance der A99 erreicht und mit langen Objektiven die A99 auch nicht ersetzen kann. |
Zitat:
Eigentlich müsste die RII im Vorteil sein (Festbrennweite, neueste AF-Technologie) - gefühlt war sie es aber nicht. Anscheinend macht die RII bei diesen mittelprächtigen (indoor) Lichtverhältnissen immer (zusätzlich?) eine kontrastbasierte AF-Eintellung - jedenfalls konnt man sehen, dass die Kamera um den Schärfepunkt herum die Entfernung verstellte, bevor sie den "richtigen" Schärfepunkt einstellte. Die A99 machte das nicht (kann sie auch gar nicht) und wirkte (vielleicht dadurch) gefühlt schneller. Bei guten Lichtvehältnissen soll die RII deutlich schneller sein. Ich finde das schon klasse, dass die RII sogar Femdobjektive scharfstellen kann. Für mich wäre das aber mangels Fremdobjektiven kein zusätzlicher Nutzen. Dann lieber eine VF-A-Mountkamera (nicht weil ich A-Mount besser oder schlechter als E-Mount finde, sondern weil ich die A-Mountobjektive schon habe), die auf Wunsch zusätzlich eine Kontrastmessung vornimmt (damit könnte man auch jederzeit automatisch die AF-Sensoren auf das verwendete Objektiv eichen) und das AF-Modul der A7II nutzt. Wenn es schnell gehen soll (z. B. Sport) läßt man die Kontrastmessung dann weg. Schön an der RII fand ich, dass sich die Bildlupe den verwendeten Schärfepunkt merkt = es wird nicht stur in die Bildmitte gezoomt, sondern auf den verwendeten Schärfepunkt. vlG Manfred |
Zitat:
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Meine Schilderung der Eindrücke zum AF der A7RII bezog sich auf die Nachführung mit langen Teleobjektiven für Sport oder Tiere in Bewegung.
Ansonsten ist der AF, abgesehen von der geschildertern Fokusproblematik ausserhalb der Mitte, ausreichend schnell und treffsicher. Dass bei der Bildkontrolle in der 100% Ansicht das Bild auf die fokussierte Stelle springt gab es schon bei der A900 (nur danach nicht mehr), nur fielen die seitlichen Sensoren gegenüber dem überragenden Mittelsensor so massiv ab, dass man sie ohnehin kaum eingesetzt hat. ;) |
Zitat:
Scharf sollte es natürlich da sein, wo ich auch fokussiert habe. Daher ist das in meinen Augen schon sinnvoll und sehr praktisch. Wann wäre es für Dich ein Fluch? |
Zitat:
Vielleicht ist das zu sehr konstruiert!? |
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