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Ich bleibe meinen Früchten und Gemüsen treu.
Hier Pflaumen, Heidelbeeren und Erdbeeren. Aufgenommen auf einem Farmers Market in Alexandria, Va → Bild in der Galerie Viele Grüße Jürgen |
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Einmal am Anfang des Anstiegs des Sumarah-Passes und das zweite Foto unmittelbar vor dem Scheitelpunkt in gut 2.800 Metern Höhe. |
...und ein paar Eindrücke der Ernte in den Reisfeldern von Zentral-Java:
→ Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
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Da durftest du sehr nah dran sein, sehr schöne Serie! Zitat:
Sehr interessantes Foto! Zitat:
Das gelungene Foto war mal ein Grund, etwas über die Gegend und die Salinen zu recherchieren. Interessant auch, dass - neben dem Denkmalschutz - hier auch eine spezielle Fauna und Flora entstanden ist. Zitat:
Bin leider noch nicht dazu gekommen, deinen Reisebericht in Ruhe zu betrachten. :oops: Zitat:
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Beim Pflügen müssen alle ran, ob Esel oder Dromedar. Weißt du, was in den Terrassen angebaut wird? Reis wohl kaum... Zitat:
Wart ihr im Rahmen einer Führung dort? Ihr seid ja quasi mittendrin, was hautnahe Eindrücke vermittelt. Zitat:
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Auch Blumen werden geerntet, bevor sie uns mit ihrer Schönheit erfreuen können:
→ Bild in der Galerie |
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Heute wird es wieder grün. Mal von oben. Eines der wenigen Bilder, die ich mit meiner Drohne (die ich unbedingt haben musste) gemacht habe. :oops: → Bild in der Galerie |
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nachdem ich gestern ein paar Eindrücke von Reisterrassen auf Java gezeigt hab, sollen es heute Reisterrassen einer anderen indonesischen Insel sein - Bali:
→ Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
Heute gibt es nicht die goldene Ananas sondern die "Golden Zucchini". Diese erinnert mich ein wenig aufgrund der grünen "Haare" an den Joker aus dem DC Universum.
→ Bild in der Galerie Viele Grüße Jürgen |
Deine Bali Reisterrassen auf Bali sind extrem fotogen! Richtig gute Fotos Edwin.
Viele Grüße Jürgen |
Nachdem die Wespen schon mit der Ernte angefangen hatten
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→ Bild in der Galerie Wir haben uns aber unseren Anteil schnell noch gesichert ... :D → Bild in der Galerie |
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Merci - diese Reisterrassen würden übrigens auch in das andere Monatsthema passen: die Reisterrassen von Jatiluwih sind UNESCO-Weltkulturerbe. Sie liegen in 700 m Höhe und wurden in 2017 u.a. auch von Barack Obama besucht. |
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Das Bild vom Mais ist aber auch sehr gelungen! Zitat:
Für den asiatischen Bauern ist es Sein oder Nicht-Sein. Eindrucksvolles Foto! Zitat:
Auch hier wurde vermutlich über Generationen ein Landschaftsbild komplett manuell verändert und geprägt. Der Dunst in der Ferne lässt erahnen, wie hoch die Luftfeuchtigkeit dort sein muss. Zitat:
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Noch eine Anmerkung: Teils zeigen eure Fotos nicht mehr nur Ernte und Erntegüter, sondern auch die zugehörigen Anbauverfahren und -geräte. Ich finde das persönlich sehr interessant, gerade wenn es etwas exotischer wird. So genau zu trennen ist das ja auch nicht immer. Hauptfokus soll allerdings weiter die Ernte bleiben. |
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Ein Ereignis wie bei uns die private Kartoffelernte. Da läuft ganz schön viel Zuckersaft raus. Machen (bzw. machten - ist ja schon einige Jahre her) die das für den Eigenbedarf oder zum Verkauf? |
Haselnussernte
Heute mal schon ein kleiner Ausblick auf die Zeit unseres Adventkalenders… :icon_biggrin_xmas:
Wenn Haselnüsse eine deutlich braune Färbung annehmen und ihre Schale hart wird, sind sie erntereif. Ihre becherartige Hülle – Cupula genannt – gibt daraufhin die Nuss frei. Reife Nüsse fallen von selbst vom Baum oder lassen sich andernfalls leicht abschütteln. Sie werden nun täglich aufgelesen, da sie sonst über Nacht feucht werden und leicht schimmeln. Auf Plantagen, wie hier im Leipziger Land, benutzt man dazu riesige Sauger, die ein wenig ähnlich funktionieren wie Straßenkehrmaschinen. Geerntete Haselnüsse werden gereinigt und danach noch vier bis sechs Wochen an einem luftigen Ort getrocknet. |
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Kubas Überlandstraßen sind sonnendurchwärmt und wenig befahren. Optimal also, um den frisch geernteten Reis darauf zu trocknen: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
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Heute habe ich noch einige Bilder aus der Steiermark. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
Tomaten
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Das vierte Bild Peter aus der Steiermark ist einfach grandios. Da stimmt alles. Eine Komposition, wie.man sie besser nicht gestalten kann. Der Wein, die Kirche Und der blaue Himmel. Und dann genau an der richtigen Stelle: die kleine weisse Wolke. Ohne sie würde was fehlen. Wirklich grandios.
Und auch das letzte Haselnussbild von Harald verdient den :top:. VG Jürgen |
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Aber im Ernst: Ungewöhnliche, irgendwie magisch wirkende Aufnahme, die mir auch sofort aufgefallen war :top::top: |
Pfirsiche der Spring Valley Farms, präsentiert auf einem Farmers Markt in Washington DC.
→ Bild in der Galerie Viele Grüße Jürgen |
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Heute mal Zucht und Ernte von Austern in Cancale, Bretagne - in der Bucht von St. Malo. Hier soll bereits Cäsar Austern genossen haben... → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
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Interessante, umfassende Reportage! :top: Die Bewegung der Erntemaschine hast du ideal belichtet! Und das letzte gefällt auch mir sehr gut. Zitat:
Und die Resitrocknung auf dem warmen Asphalt ist besonders effektiv. Man muss sich halt zu helfen wissen. ;) Zitat:
Mir gefällt das erste ganz besonders. :top::top: Zitat:
Schön! :top: Zitat:
Vor dem dunklen Hintergrund wirken sie wie herausmodelliert. Zitat:
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Ich persönlich kann die Faszination der Austern nicht so ganz nachvollziehen, aber du zeigst eindrückliche Fotos, danke! |
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Vielen Dank für euer Lob. Auch für euer Vertrauen in meine Kenntnisse der fotografischen Gestaltungslehre. ;) Mein Lieblingsbild ist auch das Erste in der Reihe. Heute gibt es ein Bild von einem Feld bei mir um die Ecke. → Bild in der Galerie |
Erntezeit an der Mittelmosel.
Moselschleife bei Bremm mit Kloster Stuben, fotografiert aus dem Calmont. → Bild in der Galerie |
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Deutschland 2016: Eine sonnige Woche im Oktober, veranschaulicht von Peter und Peter :lol: Dienstagabend in Bayern: Die Heuwiese wurde abgemäht und konnte heute zu Rundballen gepresst werden. Das Abendrot wirft ein letztes Licht darauf. Sonntagmittag an der Mosel: Das Weinlaub färbt sich schon gelb, die Wingertswege sind leer, weil die Lesehelfer ihren freien Tag haben oder die Lese schon abgeschlossen ist. Während in den Weinkellern der Most vor sich hin gärt, schaut ein Touristenpärchen an der Neuanlage neben der Klosterruine Stuben, ob nicht noch ein paar süße Trauben vergessen wurden. Gefällt mir! :top: |
Noch einmal Teeernte. Diesmal auf 1500 m Höhe und damit der höchstgelegenen Plantage der Welt – bei Munnar im südindischen Bundesstaat Kerala
Die Teepflückerinnen freuten sich sichtlich, als ihnen meine Frau und ich auf einer Wandertour in den Bergen der Westghats entgegenkamen. Einige wollten sich dann sogar zusammen mit uns fotografieren. |
Junge, wiste ′ ne Beer?
Ganz frisch von heute. DIE original römische Schmalzbirne des Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.
→ Bild in der Galerie Andere Namen sind: Frauenbirne, Frauenschenkel oder Meleanchton Birne Und um den Bildungsauftrag des Sonyuserforums zu erfüllen, hier die Anfangszeilen Zeilen von Theodor Fontane welche diese Birne unsterblich machten Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, ein Birnbaum in seinem Garten stand, und kam die goldne Herbsteszeit und die Birnen leuchteten weit und breit, da stopfte, wenn′ s Mittag vom Turme scholl, der von Ribbeck sich beide Taschen voll, und kam in Pantinen ein Junge daher, so rief er: "Junge, wiste ′ ne Beer?" Und kam ein Mädchen, so rief er: "Lütt Dirn, kumm man röwer, ick hebb ′ ne Birn." Die Birne ist klein genug, um sich beide Taschen voll zu stopfen. Und sie war schon im 16. Jahrhundert in Deutschland bekannt. Mehr Infos gibt es hier. https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B...e_Schmalzbirne Jetzt nicht das beste meiner Bilder, aber es passt. Viele Grüße Jürgen |
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Das ist ist wieder eine solche Serie - klasse! Zitat:
Danke für diesen runden Beitrag! Zitat:
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Der Mähbinder - hier im Brotroggen eingesetzt - war eine bedeutende Mechanisierungsstufe, die etliche Arbeitskräfte im Feld einsparte. |
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