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Nehmen wir mal an, der TO hat ein zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht, dann besteht die Lösung darin, dass das Model sich aus dem Vertrag herauskauft. Preis ist Verhandlungssache, sollte aber die Produktionskosten des TO und seine nun entstandene Mehrarbeit schon berücksichtigen. Grundsätzlich hat der/die Fotografierte immer das Recht am eigenen Bild.
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Ich kann die ganze Aufregung und den ganzen Stress nicht verstehen. Als ob die Bilder dieser einen Person überlebenswichtig wären.
Einfach die Bilder von der Website nehmen und gut ist. Es gibt wichtigere Dinge im Leben, als dass man sich über so etwas aufregen müsste. Wenn ihr neuer Freund so eifersüchtig ist, dass sie wegen ihm die Bilder entfernen muss, ist sie sowieso gestraft genug, nur weiß sie es noch nicht. ;) Gruß Wolfgang |
Ohje da gehen bei mir auch sämtliche Bilder im Kopf an... Sie ermöglicht Dir tolle Bilder und nun passt es nicht in ihre Lebensumstände und dich "interessiert es Mal gar nicht"?
Ziemlich einseitige Denkweise finde ich so spontan. Man kann doch einer Bitte nachkommen, was für einen Zacken bricht man sich da aus der Krone? Ich würde es sofort machen und hätte auch Verständnis dass sich Dinge im Leben ändern... |
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Man muss nicht sofort vor Gericht, aber Verträge sind in erster Linie da, um eingehalten zu werden. Man kann sich selbstverständlich über die Modalitäten einer Vertragsauflösung immer unterhalten - am besten mit positiver Bereitschaft von beiden Seiten! |
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Naja je nach dem wie hoch das Honorar war, muss man aber schon zumindest drüber reden. Einhaltung eines Vertrages ist das Eine, finanzieller Ausgleich das Andere. |
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Ehrlich, dieses Land kotzt mich an. Rechtssicherheit gibt es nur noch darin, dass der Normalbürger bei jeder sich bietenden Gelegenheit geschröpft wird. |
Rechnung schicken und gut ist.
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