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Opti 23.09.2004 13:44

Richtig, Korfri, alles wegen der Quadratwurzel :!:

Wo wächst das Zeug eigentlich ? :flop:

Jornada 23.09.2004 16:19

Zitat:

Zitat von Opti
Richtig, Korfri, alles wegen der Quadratwurzel :!:

Wo wächst das Zeug eigentlich ? :flop:

Würde mich auch interessieren!
Und kann man sich beim Quadratwurzelziehen den Daumen verstauchen?

korfri 23.09.2004 17:52

Nun, wenn Du es mit dem Bleistift machen würdest, könntest Du dir einen abbrechen :lol:

Jornada 24.09.2004 15:01

Zitat:

Zitat von korfri
Nun, wenn Du es mit dem Bleistift machen würdest, könntest Du dir einen abbrechen :lol:

:lol: :lol: :lol:

Alfred 24.09.2004 15:30

Auflösung und Druck - JPG-fine reicht.
 
Sven - vielen Dank für diesen Bericht. Ich hatte versucht auf einem Epson 2200 Unterschiede im Druck auf 32x47cm sichtbar zu machen und bin zum gleichen Schluss gekommen. Bloss auf dem Bildschirm und dann im Vergleich zu RAW, bei 200%, kann ich ganz feine Unterschiede erkennen - und das aber auch nur, wenn die Aufnahme mit grösster Sorgfalt, ab festem Stativ, mit wirklich genauer Schärfe und bei richtiger und ausgewogener Belichtung erstellt wurde (klingt ja ganz einfach...). Diese Kameras sind unheimlich gut geworden. Die grösste Schwäche ist wohl noch der etwas magere dynamische Bereich.

Vergrösserst du auf noch grössere Formate, könnte es sich vielleicht lohnen die Bildgrösse in Photoshop oder mit einem besonderen Programm für diesen Zweck (Genuine Fractals?) etwas hochzurechnen und damit die Vergrösserung nicht alleine dem Drucker zu überlassen. Jedenfalls gibt es Fotografen, die darauf schwören. Ich habe bisher keine Versuche in dieser Richtung unternommen.
Alfred

sven.sambrook 24.09.2004 17:34

Re: Auflösung und Druck - JPG-fine reicht.
 
Zitat:

Zitat von Alfred
Sven - vielen Dank für diesen Bericht. Ich hatte versucht auf einem Epson 2200 Unterschiede im Druck auf 32x47cm sichtbar zu machen und bin zum gleichen Schluss gekommen. Bloss auf dem Bildschirm und dann im Vergleich zu RAW, bei 200%, kann ich ganz feine Unterschiede erkennen - und das aber auch nur, wenn die Aufnahme mit grösster Sorgfalt, ab festem Stativ, mit wirklich genauer Schärfe und bei richtiger und ausgewogener Belichtung erstellt wurde (klingt ja ganz einfach...). Diese Kameras sind unheimlich gut geworden. Die grösste Schwäche ist wohl noch der etwas magere dynamische Bereich.

Vergrösserst du auf noch grössere Formate, könnte es sich vielleicht lohnen die Bildgrösse in Photoshop oder mit einem besonderen Programm für diesen Zweck (Genuine Fractals?) etwas hochzurechnen und damit die Vergrösserung nicht alleine dem Drucker zu überlassen. Jedenfalls gibt es Fotografen, die darauf schwören. Ich habe bisher keine Versuche in dieser Richtung unternommen.
Alfred

Hallo Alfred,

da hast Du irgend etwas mißverstanden. Ich habe keinen Farbdrucker und lasse alle Abzüge übers Internet bei einem Fotolabor belichten. Ich schätze daß selbst die besten Drucker der Belichtung auf Fotopapier unterlegen sind. Die Abzüge die ich bisher erhalten habe sind absolut mit Vergrößerungen einer analogen SLR vergleichbar. Ich werde auf jeden Fall, natürlich wieder mit Stativ und bei gleichbeleibenden Lichtverhältnissen und Abständen vom Objekt, nochmal Aufnahmen in jpeg fine, extra fine und tiff machen und diese auf 50x75 belichten lassen. Da könnten schon eher Unterschiede auftreten, so daß sich evtl. doch tiff lohnt.

Gruß, Sven

Alfred 25.09.2004 15:13

Hatte ich nicht missverstanden, aber
 
hatte mich wohl nicht klar ausgedrückt: Es war interessant zu sehen, dass auch mit Ausbelichtung Unterschiede, die durch verschiedene Kompression entstehen nicht, oder wenigstens nicht leicht erkennbar sind und die Resultate, die ich mit dem Drucker erhielt, bestätigen.

Ich habe selber noch nicht versucht den Epson 2200 systematisch mit Ausbelichtungen zu vergleichen. Ein paar Bilder, die ich mit beiden Methoden auf A3+ vergrösserte und vergrössern liess (Fuji Frontier), zeigte bloss, dass ein aussagekräftiger Vergleich nicht leicht anzustellen ist und ein dazu wirklich geeignetes Bild benötigt wird. Ausgedruckte und ausbelichtete Bilder waren so gut, dass sich der Aufwand nicht mehr lohnte.

Wollte ich eine Ausstellung vorbereiten, wäre das eine andere Sache. Da wäre dann zusätzlich noch für jede Methode die richtige Schärfung zu bestimmen.

Alfred

WinSoft 25.09.2004 15:50

Obwohl ich zu diesem Thema bereits Stellung genommen habe und auf Grund eigener Versuche, deren Egebnisse übrigens hier mit Bildbeispielen vor längerer Zeit gepostet wurden, keine Unterschiede zwischen TIFF, ExtraFein, Fine und Standard feststellen konnte, neige ich bei ganz kritischen Motoven zu RAW, wie jüngste Vergleiche "Chip <--> Film" (siehe Beiträge hier und in digitalkamera.de) gezeigt haben.

Bei RAW sieht man im Gegensatz zu allen TIIF- und JPEG-Vergleichsbildern keine Artefakte! Wem die RAW-Konvertierung durch den Dimage Viewer zu umständlich ist, kann ja zunächst alle Bilder in Stapelverarbeitung nach TIFF konvertieren lassen. Dann sind die Bilder zum Aussuchen mit jedem Programm wenigstens anzeigbar.

sven.sambrook 01.10.2004 15:08

Zitat:

Zitat von WinSoft
Obwohl ich zu diesem Thema bereits Stellung genommen habe und auf Grund eigener Versuche, deren Egebnisse übrigens hier mit Bildbeispielen vor längerer Zeit gepostet wurden, keine Unterschiede zwischen TIFF, ExtraFein, Fine und Standard feststellen konnte, neige ich bei ganz kritischen Motoven zu RAW, wie jüngste Vergleiche "Chip <--> Film" (siehe Beiträge hier und in digitalkamera.de) gezeigt haben.

Bei RAW sieht man im Gegensatz zu allen TIIF- und JPEG-Vergleichsbildern keine Artefakte! Wem die RAW-Konvertierung durch den Dimage Viewer zu umständlich ist, kann ja zunächst alle Bilder in Stapelverarbeitung nach TIFF konvertieren lassen. Dann sind die Bilder zum Aussuchen mit jedem Programm wenigstens anzeigbar.

Hallo,

ich habe nochmal einige Testbilder gemacht, muß ich aber noch Entwickeln lassen. Um mir alle Möglichkeiten offenzulassen werde ich wohl immer mit 8MP fotografieren. Was nützt es Speicherplatz zu sparten und sich hinterher zu ärgern wenn eine Vergrößerung nix wird? Da RAW nur ca. 50% der Größe von TIFF hat, die Qualität aber eher besser sein soll, werde ich vermutlich nur noch RAW einsetzen. Bleibt nur das Problem der Nachbearbeitung. Wie bekomme ich die Bilder von der Karte, vermutlich erst über Konvertieren im Dimage Viewer nach Tiff, über Photoshop in eine Datei die möglichst ohne Verlust alle Bildinformationen enthält welche ich dann ans Labor sende?
Was passiert bei der Stapelverarbeitung? Konvertiert die automatisch? Verliere ich dabei Bildinformationen oder dient es nur zum Anzeigen?


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