![]() |
Ich hab meine auch aus Polen - Zoll/Märchensteuer fällt zudem auch nicht an
|
Vielen Dank an alle für die reichliche Tipps.
|
Ich habe mein Tamron 18-250 mal umgekehrt vor die Kamera montiert.
Dazu habe ich einen Retroadapter mit Reduzierring verwendet. Diese Teile bekommt man im Onlinehandel zusammen für 13 Euro. Weil bei einem offenen Sonyobjektiv die Blende stets zuschnappt, braucht man einen "Blendenöffner". Den habe ich einfach aus einem Objektiv-Rückdeckel gemacht, indem ich den mittleren Teil mit einem kleinen Taschenmesser ausgeschnitten habe. Wenn man diese Teile verwendet, kann man mit dem 18-250 Makros bis 4:1 fotografieren. Mit einem Satz Zwischenringe kommt man sogar bis 8:1. http://www.sonyuserforum.de/galerie/...denoeffner.jpg http://www.sonyuserforum.de/galerie/...d_bei_18mm.jpg http://www.sonyuserforum.de/galerie/...mit_18-250.jpg Diese Bilder zeigen, dass es mit sehr geringem Aufwand möglich ist, in die Makrowelt einzusteigen, auch wenn das Equipment "gebastelt" aussieht. Die ersten Probleme treten zwar auf, sobald der Aufbau nicht mehr waagerecht steht, dann schiebt sich das Zoom nämlich durch seine Schwerkraft nach vorne, aber wozu gibt es Klebeband? ;) Wenn man die Makrofotografie ernsthafter betreiben will, gehören sicher noch einige Geräte, Vorrichtungen und Software dazu, aber um zu probieren, ob man Spaß daran findet, reicht wirklich ein minimaler Aufwand. |
Zitat:
|
Zitat:
Den Abbildungsmaßstab des 18-250 in Retrostellung kann man nicht so genau an der ablesbaren Brennweite festmachen, sondern es spielt auch eine Rolle, wie der Fokusring eingestellt ist. Dadurch, dass das Objektiv innenfokussierend ist, lässt man am besten jede "wissenschaftliche" Makroberechnung sein, und genießt einfach das "Makro-Gummi-Potential" dieses Objektivs. :top: |
Genau so habe ich es mit dem 18-70 Kit auch gemacht! Den Rückdeckel perforiert und auch noch grob markiert, wo in etwa welche Blende ensteht beim Drehen des Ringes.
Die 250mm in Retro-Stellung ergeben aber einen Abbildungsmaßstab, den man fast in Normalstellung auch erreicht. Aber bei 18mm wird es richtig "makro"-ig...:lol: Und da hat das kleine, leichte Kit schon Vorteile. |
Hi Leute,
ich habe die Sonya57 und wollte nun auch mal diesen Retroadapter mit dem 18-55mm Kit Objektiv testen. Dazu zwei Fragen: 1. Geht das überhaupt mit dem 18-55mm kit objektiv? Oder gibts da Probleme? 2. Was ist dieser Reduzierring genau?? Für was brauch ich den? 3. Wie erstelle ich mir am besten diesen Blendenöffner??:cool: danke ;-) |
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Alternativ kannst du dir mit dem Retroadapter auch noch einen Satz Zwischenringe bestellen und den, der an dein Objektivmount passt zum Einstellen der Blende nehmen; So mache ich das. bydey |
Die Geschichte mit dem Rückdeckel ist hier ganz gut bebildert.
http://www.pbase.com/pganzel/reverse..._maxxum_lenses Es gibt auch unterschiedliche Rückdeckel. Bei manchen wird die Blende nur halb geöffnet. Die sind ungeeignet. Gruß Thomas |
Hallo!
Retro ist schon ne witzige Sache - meine erste Wahl für diesen Zweck waren trotzdem die hier schon erwähnten Raynox Achromaten. Ich habe den DCR-150&250, die ich sowohl am Cosina Makro als auch mit dem Klippadapter an anderen Optiken wie z.B. dem 100-300 APO nutze. Und ich bin mit der Preis/Leistung absolut zufrieden! :top: |
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 08:14 Uhr. |