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Da wäre noch das Tamron 17-35/2.8-4. Keine Ahnung wie die Qualität am VF aussieht. Gibt es aber nicht mehr neu bei Tamron.
LG Gerhard |
Und als Alternative zu dem Minolta das (angeblich) baugleiche
Tamron 17 - 35 / 2,8 - 4,0 Aber wahrscheinlich noch schlechter zu bekommen. Gruß Ralf |
Zitat:
Gerade beim 2/35 kommt das recht oft vor, dass sich unendlich nicht einstellen lässt. Das war beim Film kein Problem. Zitat:
Ich kann an sich das 12-14 empfehlen. Ich habe es, setze es aber selten ein, da ich für meine Art von Fotografie die Brennweite selten brauche. Aber hinsichtlich Verzeichnung ist es einsame Klasse. Schärfe geht mit Nachschärfen auch recht gut. Ich habe ein Sigma 24-70, das gibt mir ausreichend WW. Bei Events ist das Problem, dass du schnell mal Eierköpfe am Rand hast. Daher gehe ich möglichst nicht über 28mm. Für Architektur reicht mir 24 meist aus, notfalls mache ich ein Pano davon und stiche es danach. Mehr Weitwinkel wird in der Nutzung halt weit seltener und nach den ersten Aha Effekten muß man schon sehr bewußt damit umgehen. Das Minolta/Tamron 17-35 ist offen nur in der Mitte gut (stärker bei 24mm) und muß schon sehr stark abgeblendet werden. Aber bei Blende 11 passt es dann schon gut. In Relation zum Preis gesehen ist es durchaus empfehlenswert. Hat stevemark auch schön in seinem Buch getestet. |
Zitat:
Nun schreibst Du von Deinem persönlichen Erlebnis mit einem Objektiv. Du kannst Generalisierungen und ein einzelnes Ereignis nicht auseinanderhalten. Wie schon geschrieben, meine Objektive haben ein solches Problem nicht. Und es ist auch unlogisch, dass alle oder viele dieser Objektive ein solches Problem haben könnten. |
Zitat:
Aber vielleicht stehen in Stefans Buch noch andere Aspekte, könnte ja sein? Das wäre natürlich interessant. Wie gesagt, meine Objektive, auch das benannte 35er sind ok. Und ich höre hier tatsächlich das erste mal von der besagten Systematik. |
Zitat:
LG Boris |
Das Auflagemass ist in den bekannten Fällen zu groß, daher nicht auf Abnutzung zurückzuführen. Nachdem das nicht nur bei beiden Exemplaren von Stevemark passiert ist, meines auf Anfrage vom Verkäufer gleich zum Justieren geschickt wurde, dürfte das eher öfters zutreffen.
Es gibt kleine Toleranzen im Auflagemass und beim Film hat sicher die unendlich Stellung so gepasst, dass die Bilder scharf waren. Digital an 24 MPix fällt das schnell auf, wenn der AF noch weiter will und nicht unendlich sondern die Hauser in der Nähe schärfer sind. Ich vermute, dass das bei allen Objektiven mit einer fixen Unendlichkeitsstellung eintreten kann. Ist aber auch kein Drama. Scheibe raus und es lässt sich über unendlich stellen. Damit findet der AF korrektes Unendlich. |
Ich habe das 35/2 der jüngeren Generation, also die letzte von Minolta gebaute Version.
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Zitat:
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Ich hab gar keine, weil ich meistens nen Polfilter draufhabe oder einen Verlauf vorhalte... :D
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