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Wöäre diese Sache auch mit einer A6700 möglich?
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Bisher haben mich deine Beiträge maximal amüsiert :D Und jetzt möchtest du Wildlife Spezialisten erklären, wie sie Tiere fotografieren können, die du wahrscheinlich noch nie im Leben gesehen hast :crazy: Jetzt liege ich mit schmerzhaften Lachkrämpfen am Boden :mrgreen::mrgreen::mrgreen: |
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Wahre Eggsberden fokussieren in solche Situationen natürlich manuell....... |
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Sorry für OT |
Muss dich enttäuschen. Ich hab ne heftige Erkältung, da nehme ich keinen Alkohol zu mir.
P.s. Manchmal sind Rechtschreibfehler Absicht........ Hat jetzt aber leider nichts mit der neuen A6700, deswegen bin ich jetzt hier wieder still. |
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→ Bild in der Galerie - Mit Feld kann man nicht arbeiten, weil der Fokus nicht weiß wohin (Schilf, Körper, Augenerkennung funktioniert nicht) - Mit Spot also Motiv / Kopf mittig anvisieren, Auslöser halb gedrückt halten, zum Bildaufbau verschwenken und auslösen, sonst sind bei solchen formatfüllenden Fotos die Füße weg oder ich müsste rauszoomen. Und immer wieder neu ansetzen und verschwenken, wenn das Tier im Schilf anfängt zu krabbeln. Da ist ein Joystick immer noch unschlagbar. So lege ich mir vorab mit dem Daumen und dem Joystick schnell den groben Bildaufbau fest und wenn das Tier sich wieder kleiner macht einfach ein Druck auf die Mitte des Joysticks und die Grundeinstellung ist wieder da. Bei Menschen oder Tieren, bei denen die Augenerkennung funktioniert nicht unbedingt nötig, da auch bei "Feld" oder "Feld-Breit" das Auge auch oben links erkannt wird. Kollege geht bei rennenden bodennahen Limikolen auch so vor um später mehr Spielraum beim Beschneiden zu haben. Rennt die Limikole von rechts nach links setzt er vorher das Fokusfeld etwas weiter in die rechte Ecke. Zitat:
Was hat die Brennweite mit einem Motiv zu tun, welches sich bereits fast formatfüllend auf dem Sensor präsentiert ? Was mache ich auf dem Stativ, wenn ein Eisvogel vom Fischen zurück auf Seinen Ast kommt ? -Ich kenne die Flugbahn - Kommt er von unten angeflogen platziere ich den Fokuspunkt mittels Joystick z.B. auf den Ast oben rechts im Bild und schalte auf manuellen Fokus, damit er mir beim Anflug durch den Bereich der ermittelten Schärfentiefe fliegt. Mit dem Joystick bin ich "noch" sehr variabel, auch wenn ich ihn selbst zu 80% nicht verwende. Aber wäre er nicht da, würde ich mir halt eine andere Art der Fokussierung angewöhnen. Vielleicht sogar mit dem Finger auf dem Touchdisplay. Aber einfach zu behaupten das Ding "Joystick" ist unnötig, nur weil man es selbst nicht braucht ist nicht fair gegenüber denen, die diesen Komfort beim Fotografieren auch heute noch gerne anwenden und nicht missen wollen. Grüße !! Dirk |
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Dirk, wieviel Bilder waren es bei diesem Motiv bis es so ist wie zu sehen ist?
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Motiv anvisieren, und beim Verschwenken sorgt der Tacking AF dafür, daß es im Fokus bleibt. Verschwenken mit AF-S ist viel zu ungenau! |
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Wenn Du BIF vom Stativ aus machst, dann funktioniert meine Methode nicht! |
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