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Sieh Dir doch mal das Calumet Video ,Beitrag 181 an.
Helmut hat Seine Meinung schon geäußert, Ingo Kober hat mal in einem Beitrag (länger her)gesagt dass Er bei Seinen Makros sich Stacking vorstellen kann. |
Zitat:
Ich habe in der A7RV zwar die Funktion und ich habe auch 2 Macro Objektive (Minolta 50mm - Sigma 105mm HSM), aber keines funktionert damit. Obwohl beim Sigma der AF normal funktioniert, verweigert die Fokusbracketing Funktion damit die Arbeit... :roll: Und ich denke, bei der A6700 wird das nicht anders sein. |
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Natürlich funkioniert es mit Sony Objektiven. Nur habe ich kein Sony Macro und komme entsprechend nicht nahe genug ans Motiv heran. ;)
Andere native habe ich nicht mehr, werde ich mir auch nicht mehr kaufen. Ich bin inzwischen komplett weg von irgend welchen Dritthersteller. Bei allen (!) haben sich im Laufe der Zeit Probleme eingestellt, die es bei Sony nicht gab, incl. Zeiss, Sigma, Samyang und wie sie alle heißen mögen - der oft (nicht immer) günstigere Preis zeigt sich dann auch irgend wann, auf die eine oder andere Art. :roll: |
Habe meine Antwort geändert(revidiert) da Ich von anderen Vorraussetzungen ausgegangen bin.:oops:
Also ist die Tür bei Objektiven mit E-Mount Objektiven von Sigma und anderen Herstellern nicht bewiesenermaßen nicht zu bis das Gegenteil bewiesen ist. Sorry |
Das habe ich so nicht geschrieben!
Ich kann es nicht testen, weil ich keines habe! Mein Sigma 105 Macro ist schon älter und halt nur noch eingeschränkt kompatibel. |
Wahrscheinlich liegt es am LA EA3 Adapter ,das Sigma ist also ein A-Mount welches 10 Jahre auf dem Buckel hat! Nicht schön aber plausibel.
Zum Glück habe ich ein Sigma 2,8/70mm Makro Art von 2018, damit sollte es klappen. |
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Könnte eine Erklärung sein.
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Zitat:
Bei A-Mount-Objketiven wäre ich vorsichtig. Sony hat bis zum Schluss einige A-Mount-Objektive produziert, die im Kern auf Konstruktionen alter Minoltas basierten, wie das 16mm/2.78 Fisheye, das 20mm/2.8 oder das nifty-fifty 50mm/1.4 (nicht die Zeiss-Variante). Auch das 50mm/2.8 Makro sah quasi am Schluss immer noch so aus wie das Minolta-Pendant von 1985. Sony hat zwar sicherlich die Beschichtungen und Vergütungen verbessert (und vielleicht auch über die Zeit die Glasqualität), aber sicher nichts an der technischen Konstruktion. Es hat zwar dafür gesorgt, dass die Kameras abwärtskompatibel sind (was man Sony mal hoch anrechnen muss), aber sie werden die alten Minoltas (die ja am Anfang nicht mehr waren als ältere manuelle Objektive, die man mit einem Stangengetriebe und einer rudimentären Steuerung versehen hat) sicher nicht aufwendig digitalisiert haben. |
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