![]() |
Zitat:
Danke auch für die anderen Tipps :top: |
Zitat:
Da ist die Blende weit geschlossen. Wäre nur die größte Schärfentiefe. Aber mit den Blendengrenzen sollte man auch nicht fotografieren, ehen 1-2 Stufen runter gehen. Weil dann die Schärfe besser sein kann. Landschaftsfotos mache ich immer zwischen Blende 8-16 |
Zitat:
geschlossene Blenden sind dann f8.0 und höher ... Gruß André |
Zitat:
|
ok, schon eben geklärt worden mit der Blende.
|
Zitat:
Fast..der Nandu ist ein Emu. Musste mal gesagt werden. Viele Grüße Ingo |
Zitat:
|
Du solltest dich mit den Grundlagen befassen.
- wann Blende offen und wie weit ist es sinnvoll, dein Objektiv ist offen definitv nicht der Bringer - wann Blende zu und wie weit, f/22 ist grenzwertig. f/13 reicht für die meisten Landschaftsmotive schon aus. Bei F-Werten > 9 schlägt bei 24MP-APS-C die Beugungsunschärfe zu. - ergo sind Werte f/5.6 (bzw. F8 bei Tele) und f/13 für dich der sichere Bereich - welche Belichtungszeit brauche ich bei welcher Brennweite, um es noch Freihand halten zu können, ohne Verwackelungsunschärfe zu bekommen. Wenn du ein Bild ohne crop bei 6MP verwendest und anschaust geht mit Stabi ca. 2/Brennweite. Wenn du die 24MP halbwegs für crop verwenden willst bist du trotz Stabi wieder eher bei 1/Brennweite - in Richtung WW solltest bei dieser Formel auch bedenken, dass sich dein Motiv bewegen könnte. Für Menschen, die nicht felsenfest sitzen empfehle ich nicht länger als 1/80s - ISO immer auf Auto (am Anfang) und immer versuchen <=400 zu bleiben. Als Anfänger finde ich P oder A mit Auto-ISO sinnvoll. Bei A kannst du immer dafür sorgen, dass du nicht bei Offenblende fotografieren mußt (wenn es das Licht hergibt). Drehe auch nicht ständig am Zoom, weil sich damit die Offenblende ändert. f/5 bei 18mm können schon top sein während F5 bei 130mm vermutlich schon Offenblende bedeutet. Zitat:
- die lange Brennweite ist schon mal schlecht, weil die Superzoom hier selten glänzen können - f/13 hätte sicherlich gereicht - 1/640s passen zur Brennweite, beides zwingt aber deinen ISO hoch - ISO 2000 ist viel zu viel, Landschaft/ Detail mit ISO 800 noch OK besser jedoch mit <400 Zitat:
DRO auf Auto Kontrast und Schärfe auf +1 Zitat:
- ISO 1.600 ist zu viel um scharfe Details zu bekommen - bei 135mm und 1/250s könnte es auch noch verwackelt sein Ohne Stativ war dein Objektiv hier mit der Lichtsituation wohl überfordert Zitat:
- dazu noch Gegenlicht, da sind Kontraste schwierig im Griff zu behalten Zitat:
Zitat:
Zitat:
Ich sehe gerade, dass du wohl RAW und DxO9 verwendest; vermutlich mit DxO Soft Lens. Die Standards bei Dx=7 fand ich etwas lau und nutze +0,5 für Allgemein und 60 bei Details. Wenn deine Kombi noch nicht durch die optischen Module unterstützt wird, würde ich bei USM in Richtung 250 und 0,5 gehen. Und die Standards für Entrauschen sind mit 40 auch zu hoch. Versuch mal 15-20. Zusätzlich würde ich dir raten auch mal JPG+RAW zu verwenden, um zu sehen ob DxO einen guten Job macht. Deine Exifs zeigen auch, dass du wohl die Belichtung manuell einstellst. Laß das erst mal und benutze häufiger P und A und vor allem vergleiche, was du manuell gewählt hättest. bydey |
Ich könnte mich jedesmal aufregen, wenn Blendenwerte falsch geschrieben werden. Nicht nur hier im Forum, nein, sogar oft auch in der Fachliteratur.
Das "f" steht immer für die Brennweite. Teilt man die Brennweite durch die Blendenzahl, dann erhält man den wirksamen Lichtdurchlass der Blende. Mathematisch richtig ist also, "f" über dem Bruchstrich und die Blendenzahl darunter. Wenn man das einmal begriffen hat, gibt es auch keine Verwechslung mehr von großen und kleinen Blenden. Ein Praxisbeispiel: Man nehme ein Objektiv mit 50 mm Brennweite. Bei Blende f/2 ergibt sich ein Öffnungsdurchmesser von 50 mm /2 = 25 mm Bei Blende f/4 ergibt sich ein Öffnungsdurchmesser von 50 mm /4 = 12,5 mm Bei Blende f/10 ergibt sich ein Öffnungsdurchmesser von 50 mm /10 = 5 mm Die richtige Schreibweise ist f/1,4 - f/2 - f/2,8 - f/4 ... f/16 ... usw. Nochmal zum Nachvollziehen: Je größer die Zahl unter dem Bruchstrich, um so kleiner ist der tatsächliche Wert. Also genau wie im richtigen Leben. :cool: Bitte gewöhnt euch an die richtige Schreibweise, dann gibt es viel weniger Verständnisfehler für Menschen, die ein kleines bisschen in Mathe aufgepasst haben, und mir persönlich schwillt nicht jedesmal der Hals, was eigentlich als Argument an allererster Stelle stehen sollte. ;) |
Früher hat man die Angabe der Lichtstärke auf den Objektiven auch noch "1:2,8" oder "1:4" geschrieben.
Heute wäre ich schon froh, wenn Sony "35/2,8" draufschreiben würde und nicht "2,8/35". :roll: |
@knipser & usch. :top::top::top:
|
Zitat:
Naja fast, streng genommen müsste es ja f/k heißen und nicht F/k. |
Zitat:
Zitat:
|
Zitat:
Ich verstehe auch nicht, wieso Suppenzooms als Universalobjektive angepriesen werden, wenn sie eigentlich Spezialisten sind. Für Situationen wo Objektivwechsel schwer möglich ist und trotzdem ein großer Brennweitenbereich abgedeckt werden soll, wo die Mitnahmemöglichkeiten beschränkt sind, die Fotografie einen 2. Platz einnimmt, kurz klassisch im Urlaub oder auf extremen Reisen. Aber wir haben hier auch festgestellt, dass das vom TO vermutete Problem sowieso woanders liegt. |
Zitat:
Einige sind nämlich wirklich nicht so dolle und bei denen könnte es wirklich an der verfügbareb Objektivqualität liegen. @der_knipser ich gelobe f/Besserung. bydey |
@LaZyCRaZy
Sehr unterschiedlichen Farbwiedergaben wirst Du erleben, wenn Du den Messmodus den Lichtverhältnissen und dem Motiv anpasst (Spotmessung, Mittenbetont oder Integral). Ich hatte erst gestern wieder das Erlebnis, dass bei "Mittenbetont" die Sträucher dunkel waren und die Wiese auch rel. dunkelgrün rüberkam. Das Motiv selbst aber gut belichtet war. "Integralmessung" hat dagegen die Sträucher und die Wiese heller erscheinen lassen ohne das Motiv selbst zu beeinflussen. |
also, ich weiß nicht, wie es bei der 77II ist, aber bei der A65 versuche ich, nicht über ISO 800 zu gehen. Sonst wird bei den JPEGs die Rauschunterdrückung etwas auf Kosten der Details gehen. Beispielsweise hätte ich bei den Kattas eine ISO- Stufe herunter geschaltet. Dann hätte es mit der Belichtungszeit aber wohl einen guten Stand, oder gar ein Stativ gebraucht. Ich suche mir gern einen Pfosten, o.ä. um die Cam ruhig zu halten.
Ich komme selber schlecht mit der Mehrfeldmessung zurecht. Deshalb benutze ich meist die Spotmessung, oder auch MF. Kann es sein, daß Du bei der Lanthana auf die Knospen in der Mitte focussiert hast? Hier wäre etwas weniger geöffnete Blende und ISO 800, sowie MF hilfreich gewesen, denke ich. Die Blumen zappeln ja nicht. Um zusehen, wie sich die gewählte Blende auswirkt auf die Schärfentiefe, benutze mal die Blendenvorschau (sollte die A77II auch noch haben) Bei dem Tempeldingens hätten DRO +3 die dunklen Bereiche etwas aufgehellt. Man sollte auch ruhig einmal mit den Kreativmodi probieren, wenn man nicht nacharbeiten will. "Vivid", oder "Landschaft" hätte die Farben etwas lebendiger gemacht. Wenn man die EBV einsparen will, muß man halt vorher etwas mehr investieren an Arbeit und Zeit. Wahrscheinlich können Wir Dir nur Anstöße geben. Du mußt die Sache wohl systematisch angehen. VG Heiko |
Zitat:
Auf dem Bild ist NIEMALS erkennbar, aufgrund welcher Messung und/oder Korrektur diese Werte entstanden sind. Verschiedene Messmethoden können zu gleichen oder unterschiedlichen Ergebnissen führen, und somit wird das Bild heller oder dunkler belichtet, und zwar das GANZE Bild. Zum Anpassen von zu großen Dynamikunterschieden gibt es andere Funktionen, wie z.B. DRO, das dunkle Bildbereiche aufhellt, und helle so belässt. Das hat jedoch nichts mit der vorangehenden Messmethode zu tun. Möglicherweise hat diese Funktion die Helligkeiten innerhalb Deines Bildes angepasst, und Du hast es der Belichtungsmessung zugeordnet. Kann aber so nicht sein. |
Ich hatte lediglich "DRO Auto" aktiv bei Programm "A"
Mir erscheint es schon logisch, dass unterschiedliche Meßmodi unterschiedliche Ergebnisse liefern. Bei Spot wird bei vorgegebener Blende vor allem das anvisierte Motiv für die Belichtungszeit berücksichtigt. Der Rand wird deshalb dunkler bzw. heller werden, je nachdem. Integralmessung berücksichtigt dagegen das gesamte Bild. Und ja, dadurch können Farbwiedergaben unterschiedlich ausfallen. |
Zitat:
Es ändert sich schlicht der Referenzbereich für die Gewichtung der Lichtverteilung und die daraus notwendige Belichtung, um dem Standard der Kamera zu ensprechen. Bei Spot liegt dieser Bereich zentral und ist relativ klein. Integral vergrößert diesen Bereich, gewichtet aber den Spotbereich stärker (zumindest war das die Definition bei der Dynax 5D) Matrix nimmt den (fast) gesamten Bildbereich ohne Priorität. Es ändert sich immer die gesamte Belichtung. Das über- oder unterbelichtete Farben ihre Intensität ändern können kann natürlich eine Folge davon sein. Auch DRO hat natürlich einen Einfluß, da DRO aktiver wirkt, wenn das Bild insgesamt relativ dunkel ist. |
"Es ändert sich schlicht der Referenzbereich für die Gewichtung der Lichtverteilung und die daraus notwendige Belichtung..."
@ dey: So hatte ich es gemeint. Sorry, Integral heißt es bei Fuji (Spot, Mittenbetont, Integral) Bei der A57 ist Integral = Mehrfeld. (Spot, Mittenbetont, Mehrfeld) |
Zitat:
|
A57 Handbuch S.126
Mehrfeld: Bei diesem Modus wird das Licht in jedem Bereich gemessen, nachdem der Gesamtbereich in verschiedene Bereiche unterteilt wurde, und ermittelt die korrekte Belichtung für den kompletten Bildschirm. Mittenbetont: Dieser Modus misst die durchschnittliche Helligkeit des gesamten Bilds unter Betonung des mittleren Bereichs. |
Zitat:
also eine einfache mittenbetonte Messung. Aber die Mehrfeldmessung ist danach aber auch nur eine reine Durchschnittsmessung und keine Integralmessung. |
Zitat:
Die Infos die du hier bekommst sind alle Top aber wie ich finde brauchst du ein Grundwissen. Entweder du liest ein Buch (Langweilig) oder schaust dir mal einige Anfänger Videos im Internet an. Zu empfehlen die lustigen und gut gemachte Videos von Benjamin Jaworskyj (Fotografie Grundlagen) Wenn du dir mal einige Videos zu Fotografie Grundlagen angeschaut hast, dann wird dir vieles verständlich vorkommen. Vor allem wirst du etwas über Objektive lernen. Von sagen wir mal immer noch Anfänger zu Anfänger. Ich habe viel von meinem Objektiv "SAL-50F18" gelernt und der Preis ist überschaubar und macht wunderschönen Portrait Fotos. Du kannst auch ein gebrauchtes "Minolta AF 50mm F1.7" Objektiv kaufen das gibt es schon für ca. 70EUR und soll sogar besser sein wie das SAL-50F18. Das "Tamron SP AF 60mm 2.0 Di II LD IF Makro" solltest du dir auch anschauen. Damit kannst so sehr gute Makors schießen und auch gute Portraits. Das Tamron 60mm Makro" ist auf jeden Fall meine nächste Anschaffung. Ich hoffe dir damit ein guten Tipp gegeben zu haben Gruß Christof |
Servus,
ich bin neu hier in der Runde und habe diesen Thread mit großem Interesse gelesen. Ich habe mir letztes Jahr die alpha65 gekauft und dazu das hier besprochene Sigma 18-250. Ich bin seit kurzem auch am überlegen, statt des Superzooms ein Tele anzuschaffen (mich spricht da am meisten das 70-300 von Sony an, nur der Preis ist ziemlich happig). Überlegt habe ich, weil ich auch mit einigen Bildern nicht ganz zufrieden bin. Aber nachdem ich jetzt intensiv getestet habe, werde ich das Sigma auf jeden Fall behalten. Der Fehler liegt wohl eher bei mir. Ich fotografierte sehr gerne Tiere - da habe ich anfangs den Fehler gemacht, den AF auf Breit zu stellen, statt auf Spot. Und bewegt sich das Tier auch nur eine Winzigkeit, dann wars das, denn der große Sensor der Kamera verzeiht einem das nicht so schnell. Ich rate dir daher auch, das Sigma erst einmal zu behalten und die Handhabung mit einer DSLR zu lernen. Dann wirst du auch eher feststellen, WAS du gerne fotografierst und dir dem entsprechend andere Objektive zulegen. Liebe Grüße, Lotosblüte |
Zitat:
|
Ich benutze auf meinen Reisen ein Tamron 18-250, zuerst an einer A 100, dann A 550, jetzt an der A77. Als Reisezoom ist ein Superzoom in meinen Augen unverzichtbar. Deshalb fällt mein Blick jetzt auf das Tamron 16-300. Neben dem Fokussiermotor ist auch die Brennweitenverlängerung interessant.
Was ich vergessen habe. Ein Superzoom ist allerdings immer auch ein Tele. Bei Aufnahmen mit langer Brennweite sollte dann ein Stativ verwendet werden. Oder es gilt die Faustformel Belichtungszeit < 1/Brennweite. Ich nutze z.B. ein Einbein (Novoflex Wanderstock mit Cullmann Kugelkopf.) |
Zitat:
|
Ich habe heute das Tamron 16-300 bestellt. Für die Tierfotografie halte ich 300 mm als etwas knapp. Da wäre mein Traum das 150 - 600 von Tamron. Das scheint im Forum sehr gut anzukommen. Bisher fotografiere ich da mit dem Sigma 150-500 mm oder mit einem Novoflex Schnellschuss 600 mm aus alter Zeit.
|
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 21:14 Uhr. |