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ISO 100 benutze ich nur an der Studioblitzanlage und wenn ich mehr Dynamik in den Schatten brauche (Nachtaufnahmen auf Stativ). Was da mehr an Schattenzeichnung ist, fehlt beim Raw in den Spitzlichtern. Ob 200 oder 320 weniger "Flecken" bringt? Hm...:zuck:
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Zitat:
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Hier noch mal der Beitrag zum Thema ISO320 bei GetDPI
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Hallo
hier Bilder mit unterschiedlichen ISO-Einstellungen in 100% Darstellung konvertiert aus RAW-Aufnahmen. Zum besseren Vergleich 1. eine Übersicht: -> Bild in der Galerie 2. eine Nahaufnahme der Vorlage (verkleinert auf ca. 18%): -> Bild in der Galerie 100% Ausschnitte von Bild 1 mit ISO 100 -> Bild in der Galerie ISO 200 -> Bild in der Galerie ISO 400 -> Bild in der Galerie ISO 800 -> Bild in der Galerie ISO 1600 -> Bild in der Galerie ISO 3200 -> Bild in der Galerie ISO 6400 -> Bild in der Galerie Gruß, Stuessi |
Ein Beispiel aus dem echten Leben (wo man die ISO eigentlich nicht so hochschrauben würde):
Rohform: -> Bild in der Galerie 100%: -> Bild in der Galerie Endergebnis (ohne Rauschminderung): http://www.sonyuserforum.de/forum/sh...24#post1139224 |
Zitat:
Ich werde das bei Gelegenheit aber sicher mal testen...;) Als Arbeitshypothese: Lightroom setzt z.B. standardmässig den Schwarzpunkt auf 5, schneidet damit ein wenig Schatten ab und reduziert damit das Rauschen. Das sieht für Otto Normalbetrachter "schöner" aus. Wenn man aber Pixel-peept, hat dann z.B. Holzmaserung in einer Schattenpartie Zeichnung verloren, die aber bei ISO 320 und gleicher Belichtung vorhanden ist, weil durch das andere ISO von der Software der Schwrzpunkt standardmässig auf 0 gezogen wurde. Es rauscht dann mehr - steht so auch im Artikel- hat aber mehr Zeichnung in den Schatten. Bei ISO 200 hätte man das gleiche Ergebnis, wenn man dem Schwarzpunkt auf 0 setzt. Wenn man nicht nach der Belichtungsmessung geht, sondern bei kritischen Motiven das Histogramm nutzt und "auf rechts belichtet". ist es vollkommen egal, welche ISO eingestellt wurde. Bei kritischen Landschaftsmotiven habe ich mir daher die "intelligente Vorschau" angewöhnt um das Historamm per+/- richtig hinzuschubsen. Dass bei ISO 100 de facto nur überbelichtet und die Lichter abgeschnitten werden, ist altbekannt. Es leidet dann die vorhandene Reserve in den Spitzlichtern und in den Schatten hat man mehr Zeichnung. Man kann aber auch in ISO 200 bleiben, die Belichtung um +1 korrigieren und bei der RAW Entwickung um -1 reduzieren. Gleicher Effekt wie bei ISO 100. |
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