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Klaus Kleber kenn ich nur aus dem TV ;-)
(aber den schreibt man mit C) Aperture und LR sind einfach tolle Programme um deinen EBV Workflow einfacher zu gestalten. Klar ist es nervig - jedes Bild einzeln durch den Konverter zu jagen - deshalb auch diese Programme. Sie machen auf der anderen Seite auch noch eines : du musst auch nicht jedes Bild ins PS schicken - sondern kannst schnell eine EBV direkt im Aperture oder Lightroom vollziehen. Noch ein weiterer Schritt ist dann was du mit den Bildern anstellen willst - Fotobuch oder Webübergabe - für beides sind diese Programme toll geeignet. Und als Grundlage für diesen Workflow eignen sich RAW einfach besser als JPEG. |
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Wenn ein brauchbares Bild rauskommen MUSS, dann RAW, da kannst im nachhinein noch "doktern"... |
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Hat Sony der A55 ein RAW-Programm beigelegt? Lightroom wäre mir zu teuer. Zu Zeiten meiner D70 (4 Jahre) habe ich immer Capture One LE benutzt, das ging schnell damit, allerdings ist fertiges Jpg eben noch schneller :D. Bei der D90 habe ich immer RAW +Jpeg fotografiert, ohne ein passendes RAW-Programm zu haben, da mir die kamerainterne RAW-Verarbeitung genügte. Das geht bei der A55 ja leider nicht mehr und so überlege ich, ob dann ein RAW-Programm fällig wäre... Bei der A55 geht doch auch Jpeg + RAW, oder? j. |
Ja, bei der A55 geht RAW+JPG. Was mich momentan wurmt ist, dass DXO noch nichts für die A33/55 gemacht hat. Das war nämlicch mein Ding mit der A200 RAW und automatische Bearbeitung mit DXO.
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Aber seltsamerweise sieht heute fast niemand ein, dass gute Software auch Geld kostet. Da wird lieber fleisig kopiert oder auf frickelige Freeware ausgewichen... Schon seltsam. Um nochmal auf die eigentliche Frage RAW oder JPEG zurückzukommen. Definitiv RAW aber nur mit der passenden Software. |
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Wenn du meine Aussage korrekt verstanden hättest, dann wären deine Haare jetzt noch da :lol: Im Endeffekt ist es doch so: Was man am Ende in 99% der Fälle haben möchte ist ein 8Bit/Kanal RGB Bild in einem gängigen Format wie JPEG, dass genau das zeigt, was wir möchten. Es ist nicht unmöglich so etwas Out of Camera zu erreichen - je besser jemand bei sowas ist, desto eher die Wahrscheinlichkeit das es auch so ist. Nachteil: Wenn irgendwas nicht passen sollte ist man relativ schlecht dran. Fotografiert man in RAW, dann benötigt man eben ein Programm, ein Gerät auf dem das läuft und die Zeit das RAW zu konvertieren. Ist eines davon nicht vorhanden, ist man relativ schlecht dran. Also 2 Lösungen: 1) RAW+JPEG Soweit man sich nicht vertut hat man mit dem JPEG sein Sofortbild ohne weitere Zwänge direkt auf der Karte. Geht etwas schief kann man es vielleicht später retten. 2) RAW + Notebook + Programm Man fotografiert direkt in RAW - importiert direkt im Anschluss die Bilder von der Karte in das Programm auf dem Notebook. Mit etwas Übung schafft man es , dass die so in Aperture importierten RAWs bereits direkt benutzbar sind und man keinerlei zusätzliche Zeit aufwenden muss. Es gäbe noch eine dritte Möglichkeit - die gibt es aber bislang bei Sony nicht. Das erste mal habe ich davon in Zusammenhang mit der Canon EOS 60D gehört. Man kann da direkt in der Bildübersicht der Kamera ein RAW in ein JPEG entwickeln. Dabei kann man dann verschiedene Einstellungen direkt wählen. Der Vorteil gegenüber RAW+JPEG wäre Platzersparnis und der Vorteil gegenüber reinem RAW die Tatsache, dass man nicht immer ein Notebook dabei haben muss um sofort Bilder bereitstellen zu können. Gruß |
Ihr sprecht alle von Aperture. Habt denn alle einen Mac?
Ist etwas Brauchbares bei der A55 dabei, um RAW zu entwickeln? Manche Hersteller liefern ja etwas mit. Software verschleißt leider schnell. Capture One LE konnte ich nur bei der D70 verwenden. Bei der S5 Pro war es nicht brauchbar und die D90 wurde nicht mehr unterstützt. Dann muss man wieder neue Software kaufen... :( Bei Adobe ist es doch auch so, dass mit neuer Version neue Kameras nicht mehr unterstützt werden. Ansonsten finde ich Lightroom schon ganz gut, hatte es mal mit Testversion probiert. Aber 300 € sind eine Menge. Man könnte sich evtl. auch mit Photoshop Elements begnügen, oder wie seht ihr das? Der RAW-Konverter ist ja der gleiche und es kostet nur ca. 90 €. Kamerainterne Entwicklung macht Spaß, direkt vor Ort. Bei der D90 konnte ich schon recht viele Parameter ändern. Es spart auch Zeit, zumal man sich vor Ort schon mit dem Bild beschäftigt hat. j. |
Hat denn noch keiner die A33/55 ausgepackt? ;) Ist da eine RAW-Software drin?
j. |
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j. |
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