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roskf 15.03.2006 10:51

Hallo Tobi,

Danke für die Erklärung. Hatte schon vermutet, dass es mit der Struktur zusammenhängt. Ähnlich dem Unterschied zwischen Linear- und Cirkularpolfilter.

LG Fred

mrieglhofer 15.03.2006 11:13

Nein, nicht mit der Struktur sondern mit der Bauhöhe. Wenn der Ring zuviel vorsteht, kann ja die Linse nicht mehr ins Eck sehen ;-)

Markus

kassandro 15.03.2006 14:55

Zitat:

Zitat von Wishmaster
Er hat einen besonders dünnen Rand der damit Vignettierungen nicht entstehen lässt, was bei einem normalen Polfilter vorkommen könnte.

So ein dünner Rand hat leider auch erhebliche Nachteile. Da es kaum Sinn macht einen Polfilter mit der Sonne im Rücken zu benützen, denn es gibt dann kaum Reflektionen und die Farben sind im vornherein ziemlich kräftig (Ausnahme: foten durch eine Glasscheibe), muß mit dem Polfilter auch die Geli auf dem Objektiv stecken. Dann hat man aber Schwierigkeiten den Filter zu drehen und berührt dabei auch leicht das Filterglas. Auch benötigt man, wegen des sehr dünnes Randes einen Objektiv-Deckel der von außen greift (bei mir wurde ein solcher mitgeliefert). Solch einen Objektiv-Deckel kann man aber nicht herunternehmen, wenn die Geli aufgesteckt ist. Ein Slimline Filter ist also deutlich unhandlicher und wird - wie schon gesagt - nur für ganze wenige APS-C Objektive wirklich gebraucht. Auf der anderen Seite gibt es kaum qualitativ schlechte Slimline Polfilter, während es ansonsten eine Unmenge Polfilter-Schrott gibt. Ich hab einen B&W Slimline 62 mm für mein Immerdrauf in der Bucht preiswert erstanden und kann deshalb aus eigener Erfahrung sprechen.


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