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LG, Erwin |
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Ich habe auch schon von Eigenbau mit ausrangierten HDDs gelesen. Hauptsache die Plattten drehen sich noch :top: Wenn man 3,5"-HDDs nimmt ist das dann etwas schwerer und eignet sich auch für entsprechend schwere Geschütze. Die Wirkung lässt sich ja mit jeder externen HDD testen. Hochtourig drehende Modelle sind zu bevorzugen ;) |
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http://www.youtube.com/watch?v=zB0VE...eature=related http://www.youtube.com/watch?v=HqGXoLEft-4 Mit Übung bekommt man sehr gleichmäßige Schwenks auch bei maximaler Telebrennweite hin, es ist wie eine eigebaute Steadycam. Nur bei Richtungswechseln schwingt der Stabi "über" - aber das wäre bei einer echten Steadycam auch nicht viel anders. |
Interessant! Allerdings würde das nicht bei einem Objektiv für Fotokameras klappen, nur bei einer Einheit. Das wäre was für die RX1 :)...
j. |
moin,
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Filmkameras gehören auf ein stabiles Stativ oder müssen primär durch Masse stabilisiert werden, genau dies macht man mit Schwebern oder halt Kreiseln, für Reportagezwecke werden auch Schulterstative genutzt. Eine leichte Handycam kann man für kurze Takes dank elektronischer Stabilisierung (die arbeitet nach der Aufnahme eines Frames, nicht während der Aufnahme) mit Übung leidlich wackelarme Ergebnisse erzielen, aber mit einer VG900 stelle ich mir dies ob der Masse und Größe (Hebelwirkung) erheblich schwieriger vor. jennss fragte nach einem Superzoom mit Stabilisierung aus dem Fotobereich zum Einsatz an einer VG900. Und da habe ich Bedenken, ob er mit einer solchen Konstruktion viel Freude haben würde. Die Fotostabis sind für den Ausgleich von Zitterbewegungen der Hand über kurze Zeiträume (typ. 1/10s .. 1/100s) ausgelegt, das sind ganz andere Anforderungen an die Auslegung und Ansteuerung als bei Film/Video. Superzooms sind im Fotobereich alles eher kostengünstige Lösungen und nicht für Top-Bildqualität bekannt, durch die geringe Auflösung von FullHD im Vergleich zu Foto fällt dies sicher weniger auf. Natürlich gibt es Top-Superzooms für den Cine-Bereich, aber die leuchten "nur" Super35 (ca. 24x18mm²) aus, sind also aus Fotosicht "nur APS-C", wiegen gern mal über 10 kg, liegen preislich im 5stelligen Bereich und sind weder stabilisiert noch haben sie AF. Für die Nutzung der VG900 mit dem vollen Sensorformat braucht es -aus Cine-Sicht- 65mm-Objektive, da ist der Markt doch sehr überschaubar, es bleiben also nur Kleinbild-taugliche Fotoobjektive oder aus solchen abgeleitete Cine-Objektive wie z.B. die o.g. Zeiss CP/CZ-Serien. |
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Der stabi der sel objektive, besonders des sel18200 arbeitet im foto und videomodus Sehr gut und der balanced steady shot ebenso imfotomodus der handycam. Da ich beides besitze sind das praxiserfahrungen |
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Der VG900 lässt übrigens auch RAW-Fotos zu, dürfte also auch ganz gut als Fotokamera geeignet sein, auch wenn er nicht so aussieht :D. Womit filmt der Mann bei 3:10 Min.? http://www.youtube.com/watch?v=Zwh5rOUmFlQ Hat er ein Schulterstativ oder sowas? Bei 0:49 geht er ganz lässig mit der Cam, offenbar ohne Stativ. Zeitweise ist aber eine Stativmontage im Film zu sehen. Am Ende des Films steht die VG900 auf einem Stativ. j. |
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- fuer kurze takes brauchts kein schulterstativ |
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Diese Einschätzung liegt sicherlich auch daran dass ich als vorrangiger Fotograf der nur gelegentlich Videos filmt hierfür ungern auf die AF-Funktion verzichten will, weil ich schlichtweg zu ungeübt beim manuellen Fokussieren bin. Ernsthafte(re) Filmer werden die Kamera beim Einsatz auf Stativ wohl aufriggen und dann manuell fokussieren. Allerdings, soweit ich bisher Steadycam Operators oder auch Leuten die mit Schwebestativen daherkamen zugeschaut habe haben die sehr wohl AF verwendet. Für die wären die Zeisse dann schon wieder außen vor. |
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