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Hi Guido,
mit etwas Glück gibt das gute Fotos, da die meisten Esel gerne darauf anspringen und mitmachen. Das erzeut dann ein interessantes Mienenspiel (Beim Esel, aber auch bei den Zuschauern). Vor einem Esel zu Iahen ist mir nicht peinlich- meine Frau hält dann aber Abstand zu mir (gehöre nicht dazu...). Was aber offenbar besonders lustig auf Zuschauer wirkt, ist, mit einem Truthahn so zu puffen und zu kollern, dass er richtig hochdreht. Dazu gehört nämlich auch ein wenig Körpersprache :D und nicht jeder springt aufs Blubbern allein schon an. Ich gebe aber zu, dass ich ganz abgesehen von der Knipserei auch Freude an der Tierstimmenimitation und inzwischen manches ganz gut drauf habe. Mehr als ein Hund ist schon von seinem Besitzer zur Ruhe gerufen worden, weil ICH gebellt habe :shock: Abends kommuniziere ich auch gerne mit meinen Papageien, was manchmal so läuft, dass die dann deutsch reden und ich papageisch pfeife. Doch wir verstehen uns und inzwischen (nach > 20 Jahren) kenne ich glaube ich zumindest alle Graupapageienlaute, die eine Aussage haben und mache mir manchmal einen Spass daraus, fremde Graupapageien damit zu verwirren. Viele Grüße Ingo |
Respekt das du dich das traust, ich würds mich nicht trauen.:cool: Ich hab aber nen Bekannten, der den Ruf des Truthahn dermaßen perfekt nachmachen kann, das die Zuhörer jedesmal in schallendes Gelächter ausbrechen. :lol::top:
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Hallo Ingo
Ich finde Deine Bilder gut, zumal Bild 1 auch mein Favorit ist.:top: Eulen Portraits sind wegen ihrer Augen gerade so ansprechend, zumal der Uhu in Augenfarbe die Nr 1 unter den Eulenvögeln ist. Ja, ich versuche es auch mit dem Nachahmen von Tierlauten, aber nicht wenn ich in Lauerstellung bin und auch nicht in Tierparks oder Zoos. In freier Wildbahn kann das auch genau nach hinten losgehen, wen man es nicht richtig beherrscht. Gerade in der Blattzeit ist es ja relativ einfach mit einem Grashalm die Laute einer Ricke zu improvisieren und so den Bock näher an sich ran holt. Da wir auch schon Jahre lag einen stimmen freudigen und pfeifenden Vogel haben kenne ich auch viele Laute und weiß, oder glaube sie zu verstehen, jedenfalls was er will. Das ein zigste Problem ist allerdings wen ich meine Kamera auf den Computer Tisch lege um Bilder rüber zu ziehen, dann wird es ruppig zwischen uns beiden und die Besitzfrage wird wieder neu Definiert.:lol: |
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Schau mir in die Augen
Die Bildidee find ich super ! Dafür ein :top:
Was mich aber stört ist die generelle Unruhe / Unschärfe im Bild. Nach den EXIF sollte da eigentlich bei der Blende, ISO, und Belichtungszeit ein schön scharfes Foto bei rauskommen. Wirkt aber irgendwie verwackelt. Ich kenn die Problematik beim Wildlifeshoot (siehe : http://www.sonyuserforum.de/galerie/...hu_klein_2.jpg) kann es sein dass Du da beim Nachschärfen übertrieben hast ? |
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Zitat:
Die Bearbeitung ist mir zu heftig (das Gefieder zu weiß und die Augen zu gelb). Zudem hast Du die Schärfung in der Kamera schon auf "hart" eingestellt; das raubt dann mitunter Möglichkeiten in der Nachbearbeitung. Anhand des jpg ooc habe ich mal eine Bearbeitung gemacht; wenn Du zustimmst stell ich meinen Vorschlag hier ein. Viele Grüße, Vera |
Gerne Vera, mach mal.
Wegen genereller zeitknappheit versuche ich übrigens nicht nur mit JPG klar zu kommen, sondern dei Kamera auch so einzustellen, dass die Bilder weitgehend fertig rauskommen. Das gelingt halt nicht immer undbraucht viel Aufmerksamkeit. Spart aber auch viel zeit. Viele Grüße Ingo |
Hallo Ingo
Ich bin der gleichen Meinung, man kann seine Kamera Einstellung so optimal wie möglich ein stellen, aber gute Bildbearbeitungsprogramme kann man damit bei weiten nicht überflügeln. Aus ein RAW ist immer mehr an Resultaten raus zu holen, als aus einem JPG. |
Kein Zweifel,
nur, wenn die Frage ist, die Fotografiererei um 75% zu reduzieren, um genug Zeit für die optimale RAW Bearbeitung zu finden, oder sich eben mit JPGs zu begnügen, ist meine Antwort JPGs. Wenn der Tag nur 34 Stunden hätte.... Viele Grüße Ingo |
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