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usch 05.08.2011 23:05

16mm steht drunter, Zeiss nicht ;). Ja, ich glaube, da hätte ich auch Spaß dran. Zu Festbrennweitenzeiten war das 24er mein "Immerdrauf", da wäre 16-35 ein schöner Zoombereich. :)

Dani25 05.08.2011 23:59

Ok, mag sein, dass die Spannweite zwischen 55 und 70 nicht zwingend benötigt werden. Wenn das Objektiv ersetzt werden muss, darf deren Ersatz gerne unter 18 anfangen. Bei breiten Objekten, bei denen ich nicht weit genug weg stehen kann, fehlt mir da oft der untere Bereich.

Jetzt halt nochmal die Frage, nach einem passenden Modell. G-Linse oder Zeiss?

Der Unterschied der Qualität bei 70mm zwischen dem SAL1870 und dem SAL70300G ist schon sehr gut sichtbar. Daher wäre es sicher nicht schlecht, wenn das Ersatzobjetkiv die selbe Qualität von Bildern macht, wie das SAL70300G, das ich habe. Von Vorteil wäre der selbe Gewindedurchmesser, da ich dann nicht für verschidene Durchmesser z.B. Filter kaufen müsste.

Grüsse
Daniel

konzertpix.de 06.08.2011 00:08

Ich würde da - wenn du schon nicht zwingend extrem sparen mußt - ohne Bedenken nach dem 16-80er Zeiss greifen. Ich hatte es mir seinerzeit für die A700 geholt und es war damals praktisch immer auf der Kamera. Schade, daß es ein dem Zeiss entsprechendes Objektiv - 24-120/3.5-4.5 mit ähnlicher top Abbildungsleistung - für die A900 nicht gibt :cry:

x100 06.08.2011 02:18

Ansonsten, wenn günstiger, wäre da noch der klassische Tip zum Tamron 17-50 2.8. Auch eine recht ordentliche Linse und momentan für rund 270€ auch recht preiswert.

Von der Brennweite und Qualität ist das Zeiss aber auch absolut top! :top: Ich glaube, es würde deinen Anforderungen in jedem Falle voll und ganz genügen! Ist aber leider nicht ganz billig :(

Sigma 17-70 2.8-4 gäbe es dann auch noch oder Sigma 18-125 HSM. Nicht zu vergessen das SAL 16-105. Alles schöne Linsen... Wobei ich kein Sigma Fan bin, Stichwort Getriebeproblematik (fällt bei den genannten weg) und Kompatibilität bei zukünftigen Anschaffungen.

erwinkfoto 06.08.2011 04:42

Bei dem Zeiss 16-80 3,5-4,5 und Sony 16-105 kann man bedenklos zugreifen, wenn Geld keine Hauptrolle spielt.

LG,

Erwin

fhaferkamp 06.08.2011 08:14

Hallo Daniel,

ich habe die Alpha 700 mit dem Sony 16-105 und bin damit zufrieden, weil es ein guter Kompromiss als Immerdrauf ist.

Ich fasse mal einige Argumente zusammen, die immer wieder genannt werden:

Sony 16-105: Abbildungsqualität mit dem Zeiss durchaus vergleichbar, bester Brennweitenbereich, günstiger als das Zeiss, keine Kompatibilitätsprobleme wie u. U. bei Fremdmarken, weniger lichtstark
=> meiner Meinung nach bester Kompromiss, wenn die Lichtstärke nicht entscheidend ist

Zeiss 16-80: hervorragende Abbildungsqualität, bessere Lichtstärke als beim Sony 16-105, teuerste Wahl, keine Kompatibilitätsprobleme wie u. U. bei Fremdmarken, in der Anfangszeit gab es einige negative Berichte über Serienstreuungen (in letzter Zeit aber nicht mehr!)
=> beste Wahl, wenn es auf etwas mehr Lichtstärke und hervorragende Abbildungsqualität ankommt

Tamron 17-50: größte Lichtstärke, Abbildungsqualität ebenfalls gut, geringer Brennweitenbereich, preisgünstig, bisher keine Kompatibilitätsprobleme bekannt, Serienstreuungen möglich, dafür 5 Jahre Garantie von Tamron
=> beste Wahl, wenn Lichtstärke gebraucht wird und der Brennweitenbereich ausreicht

Die Bewertungen für die Sigmas habe ich nicht näher beobachtet, weil immer wieder Berichte über mögliche Inkompatibilitäten und Getriebeausfälle kursieren. Ich habe deshalb kein Sigma-Objektiv. Mit meinen Tamron-Objektiven (siehe Profil) bin ich ebenfalls zufrieden.

Nummer-6 06.08.2011 11:15

Hallo Daniel,

bei meiner Ausrüstung bin ich mit den Glasbausteinen komplett auf Tamron umgestiegen. 10-24er 17-50er, 70-200er, 200-400er sind für meine Ansprüche mehr als genug.

Die lichtstarken Gläser mit F2,8 (17-50 und 70-200) lassen meinen Metzblitz langsam in der untätigen Langeweile veröden. :lol:

Die "mm-Lücke" zwischen 50 und 70 ist wirklich kein großes Problem. Andere Standpunktwahl ist eine "motorische Lösung". Bei der Alpha580 mit 16 MPix ist die Ausschnittsvergrößerung per EBV dann die "Couch-Potato-Lösung" und fällt bei der Pixelmenge auch kaum ins Gewicht. Das Sony 55-200er SAM ist bei mir nur noch mit dem Achromaten für Makroaufnahmen im Einsatz.

Einzig der Nachteil des Gewichtes der 4 Objektive in der Fototasche ist hier zu erwähnen, ich habe mir dafür Omas Hackenporsche, also einen Einkaufsrolly, entsprechend umgebaut. Der transportiert dann auch noch ein Stativ usw.

Langer Rede kurzer Sinn, leicht und mit deutlichen Kompromissen ist ein "Suppenzoom" 18 bis 200 oder ähnlich. Anspruchsvoller mit deutliche besserer Abbildungsleistung ist die "schmalbandige Zoomgeneration" in drei bis vier Schritten, also 3 bis 4 Objektive. Dann schleppst Du aber Gewicht und wechselst Dir manchmal nen Wolf... :roll:

Ja und dann ist da noch die Königsklasse, Zeiss und Festbrennweiten... Geld spielt aber bei mir auch im Hobbybereich eine sehr große Rolle, ich habe nie genug davon.:flop:

Das war mal so meine Meinung zum Glasbausteinkauf und Gewichtstraining mit der Fototasche. Grüße von Günter aus Mittelhessen.

Dani25 06.08.2011 18:57

Da ich bei einem Hersteller bleiben möche, würde ich Sony, Sony oder halt Zeiss nehmen.

SONY 24-105mm F/3.5-4.5 (SAL-24105) ist interessant, als immerdrauf

SONY DT 16-80mm F/3.5-4.5 (SAL-1680Z) hat vermutlich die besser Abbildungsqualität, als das SAL-24105 und hat mehr Weitwinkel.

SONY DT 16-105mm F/3.5-5.6 (SAL-16105) wäre ein Kompromiss zwischen den oberen beiden und auch günstiger. Wie ist es da mit der Abbildungsleistung? Abgesehen davon, dass es lichtschwächer ist?

SONY DT 18-55mm F/3.5-5.6 SAM (SAL-1855) dieses wäre die günstiste Variante.

Am besten wird sein, ich probiere sie einfach mal aus. Das Objektiv soll auch geeignet sein, z.B. in einem SeaLife zu fotografieren. Da ist die Beleuchtung schwach und die Objekte halten selten still. Welches Objetkiv ist hier geeignet?

Grüsse
Daniel

Zaar 06.08.2011 19:33

Hallo,

ich würde meine Erfahrungen mal so zusammenfassen:

Das 16-105 ist eine gute Wahl, wenn man mit den Schwächen dieses Objektives leben kann (ich hab' es und ich kann das ;)). Im Weitwinkelbereich ist es - am besten leicht abgeblendet - ein Knaller. Weit offen vignettiert es sichtbar (mit DxO oder LR kann man aber auch daran etwas machen - ganauso wie an der Verzerrung). Wenn's dann mit der Brennweite nach oben geht, wird die Auflösung an den Rändern sukzessive schlechter. In der Mitte immer noch knackscharf, werden die Ränder dann doch zunehmend unschön. Abblenden hilft auch hier, aber da die maximale Blendenöffnung ziemlich rasant mit der Brennweite abnimmt, bist Du dann schnell bei Blenden kleiner als 7 um akzeptable Ränder zu erreichen ... nicht gerade das ideale Sealife-Objektiv :)

Das 16-80CZ ist über den gesamten Brennweitenbereicht mit einer besseren Anfangsöffnung gesegnet und hat die Randschwächen des 16-105 nicht. Ein tolles Objektiv zu einem knackigen Preis. Manchmal wünschte ich mir, ich hätte damals etwas mehr investiert, aber dann sehe ich mir die Weitwinkelfotos des 16-105 an und bin wieder kuriert. Folgerichtig habe ich die gesparten 200€ in Blitze investiert :D

Das 18-55 ... hm ... ja ... es macht Fotos. In der Mitte ordentlich scharf, aber bei den Rändern hilft auch kein Abblenden mehr.

An Orten wie Sealife würde ich ohnehin zu eine lichtstarken Festbrenweite tendieren (Minolta 50/1.7, Sony 50/1.8, Sony 35/1.8 sind recht günstig zu kriegen). Wenn man zwei Fliegen mit eine Klappe schlagen möcht, könnte man auch noch über ein Tamron 60/2.0 nachdenken. Wollte ich mir schon immer mal kaufen, aber ich habe es wieder hintenan gestellt, weil ich gerade auf meine neue A580 warte *schonganzhibbeligist* ;)

Aber irgendwie habe ich bei dieser Diskussion ein DejaVu :)

Viele Grüße,
Markus

Dani25 06.08.2011 19:45

Hi Markus

Tja, meine Ausrüstung der Sony ist ja noch klein. Kamera, Sony 18-70 und Sony 70-300G Objektiv. Da sollte dann schon mal ein Blitz und ein oder zwei Filter dazukommen. Bisher war der Blitz aber ausreichend.

Ist das Sony 18-55 gleichwertig, wie das Sony 18-70?

Grüsse
Daniel


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