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Ja, der Preis ist ein paar Gequetschte höher als bei einschlägigen Online-Stores, aber das zahle ich aus "moralischen Gründen" gerne. Ein Fotoladen zahlt seine Steuern und bietet menschenwürdige Arbeitsplätze. Von einigen grossen, in Europa aktiven Online-Händlern kann man weder das Eine noch das Andere behaupten. Ich bin gespannt auf morgen, dann wird das gute Stück gleich eingeweiht. :) |
Das ist nicht nur für die Besitzer der Neuerwerbungen spannend.
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Ganz kurzer erster Erst-Eindruck nach einem ersten Ausflug und ca. 500 Bildern… :top:
En grosso Modo kann ich momentan eigentlich nur das "Youtuber-Gequasel" wiederholen. Die Bildwinkelrange ist für die Wildvogelfotografie insbesondere am APS-C perfekt (300-900mm KB eq.). Die Schärfe ist auf 100-400GM Niveau und das Bokeh butterweich. An der a6400 war der AF schnell, zuverlässig, und präzise. Die Ergonomie und das Handling sind toll: Das Gewicht ist sehr gut verteilt, wodurch sich das Objektiv nicht viel schwerer als das 100-400GM anfühlt. Die kurze Zoom-in-Distanz am Zoomring und das interne Zoom (Obi bleibt in Balance!) erleichtern einem die Arbeit beim Freihandgebrauch spürbar! Am APS-C lässt sich sogar im Makrobereich etwas machen. 08:15 Motive wie Grosslibelle, Rosenknopf und Co. lassen sich problemlos ablichten. (1:5 croppt sich zu ca. 1:3) "Negativ" war einzig, dass die Streulichtblende irgendwie nicht richtig einrastete, aber vielleicht habe ich einfach eine Montags-Modell-Streulichtblende erwischt. Toll ist dafür, dass diese vorne gummiert ist; den Sandsack für den Beobachtunghütten-Ansitz könnte man im Prinzip zu Hause lassen. In den nächsten Tagen werde ich das Obi natürlich noch ausgiebiger nutzen, vielleicht fällt mir dann noch das eine oder andere Erwähnenswerte auf. Wünsche einen schönen Sonntag. :cool: |
Ja wo sind denn die dazugehörigen Bilder? :zuck::D
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Und ja, wie Guido schon sagt: Lass mal was sehen! |
Wie gesagt, es ist ein Erst-Ersteindruck nach 5 Stunden knipsen und wenigen Bildern. Vielleicht klinge ich in zwei Monaten schon etwas kritischer. :)
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https://ibb.co/ZXfkpdR https://ibb.co/Kjj6yN8 https://ibb.co/7VPSPvg https://ibb.co/bNd7c27 |
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Danke,
das sieht doch schon mal sehr gut aus :D |
Der Eisvogel war aufgelegt, der Rest freihand.
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Sehr beachtliche Ergebnisse.
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Gruss Klaus |
Der AF ist extrem schnell und ist gefühlt ebenso schnell wie derjenige des FE 100-400 GM.
Der AF ist auch noch mit f13 und 1200mm schnell an der Alpha 9. Die Gewichtsverteilung ist für mich perfekt und das Objektiv lässt sich auch gut freihändig benutzen. Der Innenzoom ist für mich eines der besten Features dieses Objektivs. Ich bin froh, dass Sony sich dazu entschieden hat. So gross ist das Objektiv übrigens gar nicht. Test des SEL14TC steht noch aus. |
Danke,
sehr interessant. Ich sehe das auch als 'Simulation' wenn ich über den TC1.4 für das 200-600 an der a6400 nachdenke (ich habe noch keinen TC). Ich denke, die Bilder gewinnen etwas mit dem TC . Ich hoffe, meines kommt morgen - hoffentlich. |
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Wie ist eigentlich der größte Abbildungsmaßstab mit dem TC20? Zitat:
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Die einzige "Schwäche": Wenn ein Tier in vollem Karacho auf dich zu galoppiert kommt, kann der Fokus verloren gehen. Fairerweise muss ich allerdings dazusagen, dass mein Test-Motiv im Wald (schlechtes Licht) fotografiert wurde. Bei strahlendem Sonnenschein funktionierts sehr wahrscheinlich (wenn es mit dem 90G klappt, wird's mit dem 200-600G auch klappen. :mrgreen: ) Zitat:
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Puh, das 200-600 scheint ja ein richtiger Preis/Leistung-Kracher zu sein :crazy:
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Sony will es den Wildlife Fotografen einfacher machen, das Lager zu wechseln ...
Eine A7RIII plus SEL200600G für ca. € 5'000 ist schon eine Ansage und für den einen oder anderen eine Verlockung ... |
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und einige würden schon mit der A7III gute Wildlifefotos machen ...
Die A9 hat sicher beim Autofokus die Nase vorn, dafür bietet die A7RIII grösseres Freistellungspotenzial ... jeder, wie er mag ... Aber wie's scheint, hat Sony mit dem SEL200600G eine grosse Lücke geschlossen, zu einem vernünftigen Preis-/Leistungsverhältnis ... Die Konkurrenten sind bestimmt "not amused" :D |
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24,2Mp der A9 gegen 42,4 Mp der A7rIII. Da ist schon ein deutlicher Vorteil der A7rIII beim Croppen gegenüber der A9.
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....denn im APS-C Modus bleiben bei der A7RM3 immerhin noch 18 Mio Px übrig, bei der A9 nur 10 Mio Px.
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Was nützen mir 42MP wenn der AF mit 2fach TK nicht mehr funktioniert? Und ich will lautlos fotografieren. Sorgenlos. Das kann die A7RIII nicht. Grüsse von Rolling Shutter :roll:
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Ich wüßte nicht, wofür ich mit 1200mm Brennweite losziehen sollte.
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Da aber das Gerücht existiert, dass eventuell heuer noch eine A9II vorgestellt werden könnte, habe ich den Kauf einer A9 vorerst zurückgestellt und warte noch bis Herbst oder Winter. Vielleicht löst sich der Nebel ja auch am 17.7 ;) |
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@nex69: Wieso willst du wissen, was ich benötige?
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Gibt es auch Argumente die du bei anderen Kameras als der A9 stehen lassen kannst ??
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Warum sollte er sich in diese Niederungen der Fototechnik einfühlen?
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Sorry ich weiss nicht was du meinst. Ich habe nicht behauptet die A7RIII oder A7III könne nicht lautlos fotografieren :roll:!
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Ausser den geringeren MP im Vergleich zu einer A7R gibt es bei der Wildlifefotografie tatsächlich kein Argument für eine andere Kamera - und ich sage das als User einer A7RIII. Ich habe halt die A9 schon einige Male ausprobiert - wenn man Wildlife mag, dann mag man auch die A9 ;). Bei jedem anderen Einsatzzweck würde ich die A7RIII bevorzugen - dann aber auch nicht mit einem 200-600 :D |
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Kurz zusammengefasst: A9 überlegener AF, A7rIII überlegene Bildqualität. Was man davon mehr braucht, hängt von der Situation ab. |
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Gruß Jumbolino |
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Klar geht der SerienBILDmodus noch im lautlosen Modus bei der A7III und der RIII... und das auch nicht nur in der langsamsten Einstellung. |
Bei der Sony A7RIII braucht der Silent Shutter ca. 1/30s pro Bild.
Im Kasson Blog dazu wurde das schön dargestellt. |
Noch zum APS-C Mode bei der A7RIII: Der hat natürlich einige Vorteile.
Man kann sich sehr schnell einer Szene nähern, wenn man das Drumrum nicht braucht, typischerweise bei Wildlife Fotografie aufgrund der Distanzen zum Objekt. Gilt auch für die klassischen Mondfotos :D Ein Knopfdruck (bei mir auf C4) ist schneller als das Montieren eines Teleconverters und bringt die TC typischen Nachteile nicht mit sich. Mehr Aufnahmen im Continuous Mode, weil die Files kleiner sind und der Buffer weniger schnell vollläuft. Man erkennt im Sucher aufgrund der Vergrösserung mehr Details, was auch hilfreich ist beim manuellen Scharfstellen (wenn gewünscht). Und soll das Bild nicht in HighRes gedruckt sondern auf einem 4K Display gezeigt werden, hat man noch üppige Cropreserven. |
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