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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Computer kaputt - 3 Fragen


arbelos
05.11.2025, 18:19
Ende Juni habe ich einen neuen Computer gekauft, seit vorgestern abend ist er defekt. Wenn ich ihn starte, funktionieren Lämpchen und alle Lüfter, aber sonst nichts. Ein eingestecker USB-Stick blinkt nicht, wie er das sonst fröhlich tut bei Zugriff.

Frage 1: Was könnte da kaputt sein: Bios, SSD, RAM, ...? Kann ich das als Laie ermitteln? Mainboard, SSDs und RAM-Bausteine sind vom Prozessor, den Lüftern und der Grafikkarte verdeckt. Die auszubauen traue ich micht nicht.

Ein Unglück kommt selten allein: Die Filiale der Kette, in der ich den Rechner gekauft habe, existiert nicht mehr. Für die Reparatur will die Kette, dass ich den Rechner per Post versende, an eine Firma mit anderem Namen.

Frage 2: Hat jemand von euch einen ähnlichen Fall erlebt? Kann ich verlagen, dass die Reparatur vor Ort von einer anderen Firma durchgeführt wird? Ich habe ja extra vor Ort gekauft, damit keine Post das übliche Paketvolleyball damit spielt.

Frage 3: Wie sind die Überlebensaussichten meiner Daten bei so einer Reparatur?

Danke für eure Hilfe!
Sören

rudluc
05.11.2025, 18:29
Es kann alles Mögliche sein. Ich würde als erstes mal das Stromkabel ziehen, die BIOS-Batterie ausbauen (CR2032) und den Rechner so über Nacht stehen lassen.
Man könnte statt dessen die Restspannung auch über so kleine PINs entladen, indem man diese kurzschließt. Das steht oft im Handbuch des Motherboards beschrieben. Aber ich denke, mit abgeklemmtem Stromkabel, ausgebauter BIOS-Batterie und ein paar Stunden warten kommt man zum gleichen Ergebnis.
Das wäre zumindest mal mein erster Test, ob es danach wieder funktioniert (mit wieder eingebauter Batterie).

Zu deiner Frage 3 kann man dich höchstwahrscheinlich beruhigen. Man kann die SSD auch ausbauen, in ein Gehäuse packen und die Daten herunterholen.

Windbreaker
05.11.2025, 19:00
Ich würde an dem Rechner überhaupt nicht rumschrauben. Kauf im Juni: = Garantie.

Irmi
05.11.2025, 19:09
Zur Reparatur geben und für die Zukunft die Bilder zusätzlich woanders speichern, auf Sicherungsplatten und oder in der Cloud.

Ditmar
05.11.2025, 19:13
Hi Sören,
Du hast eine PN!

Ich würde an dem Rechner überhaupt nicht rumschrauben. Kauf im Juni: = Garantie.

Das ist ja richtig, aber ich würde erst mal schauen, ob man den Fehler beheben kann, denn die Garantie erlischt ja nicht wenn man den PC einmal aufschraubt und schaut wo der Fehler liegen kann.
Die Garantie bleibt dennoch bestehen.

arbelos
05.11.2025, 20:43
Was die Daten betrifft, so hab ich mich undeutlich ausgedrückt: Fotos und Dokumente habe ich auf HDDs gespeichert, die hab ich schon ausgebaut, also gerettet.

SSD 2 mit den Lightroom-Katalogen kann ich nicht ausbauen, weil sie von Prozessor und GraKa verdeckt ist. Die Kataloge kann ich aber aus den xmp-Dateien neu aufbauen.

SSD 1 mit Windows und allen Apps darf ich nicht ausbauen, weil sie defekt und reparaturbedürftig sein könnte. Das einzige, was ich von SSD 1 brauche, ist der Lizenzschlüssel von Windows, den habe ich dummerweise nicht gesichert/notiert und vom Verkäufer auch nicht schriftlich bekommen. Habe auch kein Windows-Konto, sondern nur ein lokales Konto.

Was meint ihr zu meinem Zögern, den Rechner per Post zu verschicken? Kann dabei was kaputtgehen? Die Firma rät dazu, vor dem Versand das Innere des Rechners mit Zeitungspapier vollzustopfen.

Schnöppl
05.11.2025, 21:05
Versuch doch mal den Rechner bei offener Seitenwand zu starten. Der PC durchläuft beim Start eine kleine Selbsttestroutine und viele Mainboards haben dafür eine Reihe kleine Diagnose-LEDs die kurz aufleuchten je nachdem was gerade geprüft wird (CPU, RAM..). Sollte bei diesem Selbsttest ein Fehler auftreten bleibt die entsprechende LED dann meist beleuchtet.

Und vielleicht auch mal alles abstecken was angesteckt ist und dann versuchen zu starten.

arbelos
05.11.2025, 21:48
Danke! Da sind nebeneinander vier Diagnose-LEDs: CPU, DRAM, VGA, Boot.

CPU leuchtet rot.

Dat Ei
06.11.2025, 09:04
Moin, moin,

Ich würde an dem Rechner überhaupt nicht rumschrauben. Kauf im Juni: = Garantie.

ob er Garantie und in welchem Umfang er die hat, wissen wir nicht. Er hat auf jeden Fall eine gesetzliche Gewährleistung von 2 Jahren. Das hat der Gesetzgeber für ihn geregelt.

Ich hatte einen ähnlichen Fall mit meinem zweiten PC in den 90er Jahren. Während er sich zur Reparatur in der Filiale befand, hat die Kette Insolvenz angemeldet. In dem Fall mussten sogar alle Filialen geschlossen bleiben. Zum Glück war ein Angestellter so mutig und hat mir unter der Hand meinen defekten PC ausgehändigt, was er eigentlich nicht hätte tun dürfen, weil auch dieser PC erstmal zur Insolvenzmasse gehört hat. Den weiteren Verlauf erspare ich Euch hier...

Mit der Gewährleistung hat man erstmal Anspruch auf Nachbesserung und Beseitigung des Mangels gegenüber dem Vertragspartner. Sofern nicht etwas besonderes im Kaufvertrag oder den allgemeinen Geschäftsbedingungen geregelt ist, dürfte damit aber nicht ein Anspruch einhergehen, wie und wo der Mangel beseitigt wird.

Ich gehe davon aus, dass mit der Hardware auch die Windows-Lizenz verkauft wurde. Sollte ein Tausch der SSD notwendig sein, steht auch hier der Verkäufer in der Pflicht, dem Käufer wieder ein bootfähiges System mit Lizenz zu übergeben. Ob es die gleiche oder eine neue Lizenz ist, ist nebensächlich. Der Tausch kann aber dazu führen, dass andere Daten auf dem Medium verloren gehen. Dafür wird der Verkäufer nicht gerade stehen müssen, wohl aber dafür, wie er mit dem Medium und den darauf enthaltenen Daten umzugehen hat (Stichwort Datenschutz).


Dat Ei

joker13
06.11.2025, 10:30
Probiere mal folgendes

Drücke folgende Tasten gleichzeitig, wenn der Computer einige Minuten eingeschaltet ist.

Strg
Alt
Entf

Dann sollte ein Menü erscheinen

wähle Task-Manager

Dann kommt eine Auflistung der Anwendungen, die aktuell laufen
Du kannst mit der rechten Maustaste einen Task beenden usw.

Wenn das funktioniert,dann ist es kein zumindest Hardwarefehler.

Du kannst auch mal probeweise den Benutzer wechsel

Hast du zuvor eine alte Software oder alten Treiber installiert?

Mudvayne
06.11.2025, 11:29
Es bootet nicht mal bis zum Bios und er soll in den Task-Manager? :lol:

Wenn bei der CPU-Kontrolle das Lämpchen leuchtet, weißt du doch schon wo der Fehler zu suchen ist. Also Lüfter runter, Austausch-CPU rein oder das Mainboard selbst ist das Problem. Beides ist zu vermeiden selbst zu machen, wenn man noch Garantie hat. Das testet man nicht mal schnell gegen.

Ditmar
06.11.2025, 11:35
Was meint ihr zu meinem Zögern, den Rechner per Post zu verschicken? Kann dabei was kaputtgehen? Die Firma rät dazu, vor dem Versand das Innere des Rechners mit Zeitungspapier vollzustopfen.

Das solltest Du auch beherzigen, ich würde mir Styropor zuschneiden und mit Folie umwickeln, um den Hohlraum auszufüllen, wobei nicht komplett, es geht Hauptsächlich darum z. B. den Lüfter oder die Grafikkarte in Position zu halten, da man nie weis wie der Transporteur damit umgeht. Die anderen Bauteile werden so schnell keinen Schaden erleiden.

Dornwald46
06.11.2025, 11:44
Ende Juni habe ich einen neuen Computer gekauft, seit vorgestern abend ist er defekt. Für die Reparatur will die Kette, dass ich den Rechner per Post versende, an eine Firma mit anderem Namen. Sören

Kannst Du bei dieser anderen Firma anrufen, was die dazu sagen?
Wegen Garantie oder Gewährleistung?

Schnöppl
06.11.2025, 12:25
Wenn bei der CPU-Kontrolle das Lämpchen leuchtet, weißt du doch schon wo der Fehler zu suchen ist. Also Lüfter runter, Austausch-CPU rein oder das Mainboard selbst ist das Problem. Beides ist zu vermeiden selbst zu machen, wenn man noch Garantie hat. Das testet man nicht mal schnell gegen.

Könnte auch an der Spanungsversorgung liegen sprich Netzteil, dass die CPU nicht genug Saft bekommt!

Wie auch immer, du hast recht, sowas testet mam nicht mal schnell und schon gar nicht wenn noch Garantie drauf ist!

usch
06.11.2025, 13:21
Nach meiner Erfahrung ist es fast immer das Netzteil. Ich kann mich nicht erinnern, jemals eine defekte CPU gehabt zu haben.

Aber wie schon gesagt wurde: Innerhalb der Gewährleistungsfrist Finger weg, wenn es kein ganz offensichtlicher Bagatellschaden ist.

Das "Ausstopfen mit Zeitungspapier" würde ich mir schriftlich geben lassen. Nicht dass irgendein Held in der Werkstatt den Rechner unbesehen einschaltet, ohne vorher das Füllmaterial zu entfernen.

Mudvayne
06.11.2025, 15:57
Tatsächlich hatte ich schon mal genau das: CPU defekt ... habe beim Einbau einen Pin verbogen. Aber das geht heute gar nicht mehr. Aktuelle CPUs haben keine Pins mehr, außer der Threadersteller hat da wirklich alte Technik gekauft.

usch
06.11.2025, 16:21
Tatsächlich hatte ich schon mal genau das: CPU defekt ... habe beim Einbau einen Pin verbogen.
Der Rechner ist dann aber nicht erst drei Monate gelaufen und dann plötzlich ausgefallen, oder?

Mudvayne
06.11.2025, 16:27
Er lief tatsächlich paar Wochen und dann wollte er auch nicht mehr starten.

Aber beim Threadersteller liegt der Hase leider woanders im Pfeffer. Dass der Verkäufer nicht mehr existiert, ist dann ggf. ein Fall für den Verbraucherschutz oder den Anwalt. Wenn da niemand mehr erreichbar ist, dann kann man immer noch über die Reparatur in Eigenregie nachdenken - bis dahin vergeht aber etwas an Zeit.

Porty
06.11.2025, 20:03
Nach meiner Erfahrung ist es fast immer das Netzteil. Ich kann mich nicht erinnern, jemals eine defekte CPU gehabt zu haben.



Es gibt durchaus abgerauchte CPU´s. da reicht es schon zu wenig (oder auch zu viel) Wärmeleitpaste zu verwenden. Kommt gerade bei kleinen Herstellern schon mal vor.
Was wir auch schon hatten, waren mangelhaft verlötete Sockel, so dass durch die unvermeidlichen mechanischen Spannungen durch die ständigen Temperaturwechsel einzelne Lötstellen brechen. Ist auch bei Grafikkarten ein hin und wieder vorkommender Fehler.
Genau so häufig sind kaputte Kondensatoren in den aufwendigen Spannungsversorgungen auf den Motherbords, die auch schon mal eine CPU töten können.
Das sind aber alles Fehler, die man so auf den Ersten Blick nicht sieht, aber für die Garantie relevant sind.
Ob es sich lohnt, das Ganze zu einem Anwalt zu tagen, ist eine andere Frage. Wenn man keine Rechtsschutzversicherung hat, können die Anwaltskosten schnell den Wert des PC überschreiten kann - Wenn sich ein Anwalt findet, der bei dem Streitwert sich der Sache überhaupt annimmt.

rudluc
06.11.2025, 20:33
Stromkabel ziehen und Biosbatterie für eine Nacht herausnehmen ist kein Eingriff, der die Garantie erlöschen lässt. Ich würde das auf jeden Fall ausprobieren, bevor ich einen dicken PC verpacke und irgendwohin versende.
Aber ok, wer sich das nicht zutraut, wird wohl sich wohl eher zu Letzterem entschließen.

McHorb
06.11.2025, 20:52
Es gibt durchaus abgerauchte CPU´s. da reicht es schon zu wenig (oder auch zu viel) Wärmeleitpaste zu verwenden. Kommt gerade bei kleinen Herstellern schon mal vor.
Kann ich leider bestätigen.

cbv
07.11.2025, 08:05
Ebenso.

Auch das Problem mit den Kondensatoren.

Hatten hier eine Maschine, die gut ein Jahr anstandslos lief, dann ausfiel.
Nach Abnahme des Deckels und ein wenig Suchen, stellte sich fest, dass man einen der Kondensatoren einfach abziehen konnte -- die Pins steckten noch im Board ...

Dat Ei
07.11.2025, 10:06
Moin, moin,

der Versand und insbesondere der Transport mit einem Transportunternehmen stellt sicherlich ein gewisses Risiko dar, auch wenn die Zeiten vorbei sind, in denen viele und insbesondere schwere Komponenten in einem PC verbaut sind. Ich erinnere mich an massive Problem um die Jahrtausendwende, als wir reihenweise PCs erhalten haben, deren Verpackungen unbeschadet waren, aber in deren Innerem die Laufwerkskäfige mit den Festplatten verbogen oder gar ausgerissen waren. Das deutete eindeutig daraufhin, dass die Pakete massive Beschleunigungen wie durch einen Aufprall aus größerer Höhe erfahren haben. Der Karton hat's verkraftet, die Laufwerkskäfige nicht.

Hier würde ich auf klare Absprachen bzgl. Verpackung und Risikoübernahme mit dem Verkäufer setzen und auf die Ausstellung eines kostenfreien Rücksendeauftrags drängen, damit im Fall der Fälle sich der Verkäufer mit dem Transportunternehmen rumärgern soll.


Dat Ei

berlac
08.11.2025, 09:15
Nach meiner Erfahrung ist es fast immer das Netzteil. Ich kann mich nicht erinnern, jemals eine defekte CPU gehabt zu haben.

Rechner die ich selbst verwende bzw. in unserem Haushalt verwendet werden baue ich immer selbst zusammen. Da achte ich dann auch auf ein vernünftiges Netzteil und die sind mir tatsächlich noch nie ausgefallen.

CPU, Grafikkarten und natürlich Festplatten Defekte hatte ich da allerdings schon. CPU innerhalb der relativ langen Herstellergarantie, hat mir dann zu einer schnelleren verholfen, da die alte schon nicht mehr hergestellt wurde. :D

Bei Komplett PCs (Verwandtschaft) teile ich aber deine Erfahrung. Da war es bisher immer das Netzteil. Ich vermute da werden oft eher billigere Exemplare verkauft. Beim Kauf interessiert sich da ja keiner für das Netzteil.

Ditmar
08.11.2025, 11:36

Bei Komplett PCs (Verwandtschaft) teile ich aber deine Erfahrung. Da war es bisher immer das Netzteil. Ich vermute da werden oft eher billigere Exemplare verkauft. Beim Kauf interessiert sich da ja keiner für das Netzteil.

Meine letzten 3 PC waren auch Komplett PCs von einem "Versandhändler", und da kann ich nicht bestätigen, das es ein Billigteil wie Du hier schreibst ist, mein 1000W- Netzteil läuft dann auch noch passiv gekühlt ohne aufzumucken.
Heißt aber auch das die Aussage nicht allgemein zutreffend ist.

rudluc
08.11.2025, 17:56
Im Grunde hat man dieses Risiko immer bei Firmen von "um die Ecke", die Rechner zusammenbauen und dann plötzlich nicht mehr exisitieren. Man steht dann alleine da mit seinen Garantie- oder Gewährleistungsansprüchen.

Und wenn man einen Rechner selbst zusammenbaut, hat man zwar auf die Einzelteile Garantie, aber man muss dann erstmal die defekte Komponente finden, wozu man sowohl einige Erfahrung braucht als gelegentlich auch Werkstattequipment.
Ich hatte (zu meiner PC-Zeit) irgendwann einmal einen von zwei RAM-Bausteinen defekt. Das Verhalten des Rechners nach dem Einschalten ähnelte sehr dem von @arbelos.
Ich habe das nur durch abwechselndes Ausbauen eines der beiden RAM-Bausteine herausgefunden. Irgendwann lief der Rechner dann mit einem Riegel einwandfrei hoch. Dann nochmal Gegenprobe gemacht und die Sache war klar.
Das war aber letztlich auch Glück, das direkt beim ersten Test herausgefunden zu haben. Ähnlich verhalten sich auch Rechner mit defektem Prozessor, Motherboard und Netzteil. Allen ist gemein, dass man nach dem Einschalten noch nicht einmal ins BIOS kommt.

Mich würde mal interessieren, wie es jetzt bei @arbelos weitergeht.

Ditmar
08.11.2025, 18:13
Er wird wohl eingeschickt, so der aktuelle Stand.

arbelos
09.11.2025, 20:35
So, der Rechner ist in der Post. Großen Dank an euch alle, ihr hab mir fachlich und seelisch-moralisch sehr geholfen, Jürgen und Ditmar auch per Telefon - Danke!

Jetzt sitze ich vor alter Hardware mit eilig installiertem Linux, ohne Lightroom und Topaz AI ... Werde mal sehen, ob ich mit Darktable oder RawTherapee warm werde.

Ich hab übrigens nicht beim Computerschrauber um die Ecke gekauft, sondern bei einer Kette mit landesweit 12 (jetzt 11) Filialen, bei der auch hochgeschätzte Forumskollegen gekauft haben.

Beste Grüße
Sören

cbv
10.11.2025, 10:08
Da achte ich dann auch auf ein vernünftiges Netzteil und die sind mir tatsächlich noch nie ausgefallen.

Anekdotische Evidenz.
Bei mir hat sich gerade vor ein paar Tagen ein be quiet! Pure Power 11 verabschiedet.

twolf
10.11.2025, 20:55
Vielleicht mal das BIOS aufrufen, und dann die Bootreihenfolge auf usb stellen.
Man sieht auch ob da eine HDD erkannt wird.

arbelos
19.11.2025, 23:09
Seit gestern habe ich den Rechner wieder. Der Prozessor wurde ausgewechselt. Alle Daten und Einstellungen sind erhalten. Das gibt Frohsinn!

rudluc
20.11.2025, 15:26
Gut, dass du nicht groß selber daran herum gebastelt hast. Einen Prozessor als Fehlerursache herauszufinden, dafür fehlen den meisten die Ressourcen. Außerdem war ja auch noch Garantie drauf.