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Startseite » Forenübersicht » Kamera und Technik » Objektive » E-Mount Objektive (ILCE, NEX) » Teleobjektiv für Landschaftsfotografie
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Alt 21.11.2020, 19:59   #1
Dreammaik1973
 
 
Registriert seit: 24.06.2018
Beiträge: 180
a 7r II Teleobjektiv für Landschaftsfotografie

Hallo zusammen! Ich suche demnächst ein Teleobjektiv für meine A7R2. Der Fokus soll oder wird dabei zu 98% auf der Landschaftsfotografie liegen. Ich möchte damit ungewöhnliche und gestaffelte Perspektiven realisieren. Das heißt also, es kommt nicht auf das letzte Quäntchen Lichtstärke an und in der Regel wird auch immer mit Stativ gearbeitet werden.

Wichtig ist mir allerdings eine sehr gute Schärfe!! Ich bin ein ganz schlimmer Pixel Beeper ;-) Auch sollten am oberen Ende die Bilder möglichst noch kontrastreich und nicht flau rüberkommen. Bin noch am überlegen, ob dazu 400mm ausreichen werden. Eigentlich wäre für mich das 200-600G von Sony der Favorit. Das 100-400GM ist mir zu happig im Preis und mit Telekonverter am GM büßt man das „my“ an besserer Schärfe zum 200-600G auch wieder ein und das ganze verteuert sich noch zusätzlich um weitere 500EUR.

Eigentlich bin ich ein Fan von Sigma. Als ich auf der Suche nach einer guten Festbrennweite von 24mm war, hatte ich neben dem Sony 24GM auch noch das 14-24 Art von Sigma mit ausführlich getestet. Es stand in Sachen Schärfe dem Sony in nix nach!! Unangenehm beim 24GM die Farbsäume. Das ist dem Sigma komplett fremd. So habe ich mich dann schließlich für das Sigma entschieden auch weil ich dadurch gleich noch in Sachen Weitwinkel flexibler bin. Was auch verblüffend ist, das Sigma produziert die satteren Grüntöne. Das bekommt man selbst in der Nachbearbeitung im Lightroom beim 24GM nicht mehr so hin. Ich spreche hier von einem ganz bestimmten Grünton. Das aber nur am Rande.

Wenn es für das Sigma 100-400 einen Telekonverter gäbe, wäre das wahrscheinlich die erste Wahl für mich. So ist aber mein derzeitiger Favorit wie gesagt das Sony 200-600G. Was meint ihr? Gibt es eventuell noch andere Alternativen dazu die eher oder auch zu empfehlen wären??

Beste Grüße.
Dreammaik1973 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 21.11.2020, 20:07   #2
Ditmar
 
 
Registriert seit: 28.09.2003
Ort: D 10557 Berlin Moabit
Beiträge: 15.688
Als Sigma Fan, und wenn Dir 400mm reichen, dann würde ich das von Sigma nehmen.
Ich habe es (Sigma 100-400 F5-6,3 DG DN OS Contemporary) allerdings schon, und finde es Gut.
Und wenn Du mehr Brennweite möchtest A7RM4 dazu kaufen, im Crop-Modus "600mm"
__________________
mit einem Gruß von einem Dithmarscher aus dem Zentrum Berlins (Moabit)
Ditmar
Ditmar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2020, 20:13   #3
Dreammaik1973

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 24.06.2018
Beiträge: 180
Zitat:
Zitat von Ditmar Beitrag anzeigen
Als Sigma Fan, und wenn Dir 400mm reichen, dann würde ich das von Sigma nehmen.
Ich habe es (Sigma 100-400 F5-6,3 DG DN OS Contemporary) allerdings schon, und finde es Gut.
Und wenn Du mehr Brennweite möchtest A7RM4 dazu kaufen, im Crop-Modus.
Das ist halt die Frage ob die 400mm reichen... Da bin ich mir eben nicht ganz schlüssig. Nicht das ich mich dann ärgere wenn doch etwas fehlt hinten raus. Entscheidend ist natürlich die Anwendung und auch Qualität. Auch als Sigma Fan würde ich mich dann für das Sony entscheiden, wenn das praktikabler ist ;-) Cropen will ich eigentlich nicht unbedingt. Aktuell habe ich eine A7R2 aber die wird zukünftig sicherlich mal durch die A7R4 ersetzt werden ;-)
Dreammaik1973 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2020, 20:36   #4
usch
 
 
Registriert seit: 16.08.2010
Beiträge: 16.137
Zitat:
Zitat von Dreammaik1973 Beitrag anzeigen
Wichtig ist mir allerdings eine sehr gute Schärfe!! Ich bin ein ganz schlimmer Pixel Beeper ;-) Auch sollten am oberen Ende die Bilder möglichst noch kontrastreich und nicht flau rüberkommen.
Ich sag mal, das kannst du vergessen. Nach meiner Erfahrung sind 300mm für Landschaft die längste sinnvolle Brennweite. Wenn du zwei Kilometer flimmernde oder diesige Luft zwischen dir und deinem Motiv hast, nützt dir das schärfste Objektiv nichts, da kannst du genausogut einen Ausschnitt machen.
__________________
Any feature is a bug unless it can be turned off. (Heuer's Law, 1990)
usch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2020, 20:41   #5
Dreammaik1973

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 24.06.2018
Beiträge: 180
Zitat:
Zitat von usch Beitrag anzeigen
Ich sag mal, das kannst du vergessen. Nach meiner Erfahrung sind 300mm für Landschaft die längste sinnvolle Brennweite. Wenn du zwei Kilometer flimmernde oder diesige Luft zwischen dir und deinem Motiv hast, nützt dir das schärfste Objektiv nichts, da kannst du genausogut einen Ausschnitt machen.
Das Argument ist natürlich nicht von der Hand zu weißen. Allerdings gibt es natürlich auch klare Tage und man hat dann halt die Resserve und kann zu Hause entscheiden was qualitativ besser ist.
Dreammaik1973 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 22.11.2020, 11:23   #6
Ditmar
 
 
Registriert seit: 28.09.2003
Ort: D 10557 Berlin Moabit
Beiträge: 15.688
Du hast Dich doch schon vor der ersten Frage festgelegt, so sieht es für mich hier aus, also warum sollte man da noch Zeit investieren?
__________________
mit einem Gruß von einem Dithmarscher aus dem Zentrum Berlins (Moabit)
Ditmar
Ditmar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2020, 11:58   #7
felix181
 
 
Registriert seit: 13.02.2016
Beiträge: 1.715
Ich habe sowohl ein 100-400 als auch ein 200-600 im Einsatz. Wenn Du von 98% Einsatz bei Landschaftsaufnahmen schreibst, würde ich Dir zu einem 100-400 raten. zwischen 400 und 600 benötige zumindest ich bei Landschaftsfotografie fast nie...

Zum Sigma kann ich nichts sagen, aber zum 100-400 von Sony fällt mir nichts Negatives ein...
__________________
--------------
Servus Felix
felix181 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2020, 15:43   #8
cat_on_leaf
 
 
Registriert seit: 31.07.2006
Ort: 56*
Beiträge: 2.662
Viele Jahre car das 2,8/300 mein Hauptobjektiv. Auch bei Landschaften. Ab und an habe ich einen 1,4Fach Konverter dazwischen gemacht. Mehr habe ich nie gabraucht.
Wie Usch schon schrieb ist die Luftunruhe fast immer der zu betrachtende Faktor. Die Anzahl der Tage mit klarer Sicht und wenig Luftunruhe ist sehr gering. Also braucht man eher Lichtstärke um wenigstens geringe Verschlußzeiten zu bekommen.
__________________
Gruß


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cat_on_leaf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2020, 18:25   #9
Dreammaik1973

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 24.06.2018
Beiträge: 180
Zitat:
Zitat von Ditmar Beitrag anzeigen
Du hast Dich doch schon vor der ersten Frage festgelegt, so sieht es für mich hier aus, also warum sollte man da noch Zeit investieren?
Nein ich habe mich noch nicht festgelegt, sonst würde ich mich ja hier nicht noch mal nach Euren Erfahrungen erkundigen ;-)
Dreammaik1973 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2020, 18:48   #10
Ernst-Dieter aus Apelern
 
 
Registriert seit: 10.02.2005
Ort: 31552 Apelern
Beiträge: 12.266
Je länger die Brennweite, umso mehr Probleme werden auftauchen! Wann ist die Luft mal mal flirrerfrei oder dunstfrei?
__________________

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ERnst-Dieter
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