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Alt 11.01.2020, 07:11   #1
Rob R.
 
 
Registriert seit: 16.03.2013
Ort: Offenbach/Main
Beiträge: 447
Analoge Frage bzgl. Vergrösserer

Meine "analoge Phase" nimmt Gestalt an, augenblicklich noch mit Therorie pauken- und Hardwareselektion. Es geht ausscliesslich um SW Fotografie und meine Frage wäre welchen erschwinglichen Vergrösserer (bis ca A4) ich nehmen soll ? Kann man eventuell vorhandene Minolta Objektive für die Vergrösserung nehmen ? Brauche ich einen Farbmischkopf ?

DANKE im Voraus
Rob
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Alt 11.01.2020, 08:10   #2
Robert Auer
 
 
Registriert seit: 17.11.2012
Ort: Schwerin
Beiträge: 4.312
Bei der Wahl des Vergrößerers würde ich auf das Handling und das gewünschte Negativformat (KB-Format oder größer) achten. Ich hatte damals einen Durst mit 6*6 cm, für KB gibt es auch praktische Geräte von Leitz usw.. Für SW benötigt man keinen Farbmischkopf, aber auf Vergrößerungsobjektive würde ich nicht verzichten. Die gibt es auch schon für 20-30 €.
__________________
robert uer

Grüße aus Schwerin, der romantischen Sieben-Seen-Stadt in Ostsee-Nähe
(=> nur ~30km zur German Riviera )
Robert Auer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2020, 08:26   #3
Rob R.

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 16.03.2013
Ort: Offenbach/Main
Beiträge: 447
Danke Robert, es wird für den Anfang bei Kleinbild bleiben..MF aber nicht ausgeschlossen ;-)...will mich da langsam rantasten ...welche Köpfe würdest du mir denn nahelegen ?
Rob R. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2020, 14:37   #4
Robert Auer
 
 
Registriert seit: 17.11.2012
Ort: Schwerin
Beiträge: 4.312
Hallo Rob, ich hatte einen wie diesen da mit Farbmischkopf : https://www.ebay.de/p/Durst-M601-Ver...yABEgL6WPD_BwE
Ist allerdings schon gut 30 Jahre her und ich habe damals viel SW und noch mehr Farbe vergrößert. Letzteres mit Cibachrome von Dias. Ich hatte seinerzeit mit Hasselblad im Mittelformat fotografiert.
Es gibt billigere Lösungen. Heute würde ich ggf einen Vergrößerer bevorzugen, den man auch als Reproduktionsgerät für große Vorlagen nutzen kann. Also auf ein schräges oder ein schwenkbares Stativ achten.
Achten muss man auch auf die Art der Lichtquelle, aber da braucht man aktuelles Wissen.
__________________
robert uer

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Alt 11.01.2020, 16:42   #5
Hans1611
 
 
Registriert seit: 10.10.2009
Ort: Im Herzen von Hessen
Beiträge: 1.203
Zitat:
Zitat von Rob R. Beitrag anzeigen
... Es geht ausscliesslich um SW Fotografie und meine Frage wäre welchen erschwinglichen Vergrösserer (bis ca A4) ich nehmen soll ? ...
Ich hatte seinerzeit den "Leitz Focomat Ic", mit dem ich sehr zufrieden war. Das tolle daran war u.a. die automatische Scharfeinstellung bei Formatänderung. Ich habe bis DIN A3 ausbelichtet. ( Farbe habe ich nur von Dias mit Cibachrome und der Trommel im Format 20x25 gemacht. War aber eine sehr teure Angelegenheit damals.)

Das 50mm Leitz Fokotar war auch von sehr guter Qualität.

Die Geräte findest Du auch heute noch.
__________________
Gruß Hans
--------------------
http://www.hans-denhard.de
Hans1611 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 11.01.2020, 21:23   #6
rolandk989
 
 
Registriert seit: 28.12.2019
Beiträge: 9
Durst oder Kaiser

Durst oder Kaiser.
Nichts anderes ist bei deinen Wünschen wirklich empfehlenswert.

Erfahrungen hätte ich da noch mit Jobo (GF bis 9/12), aber der spielt in einer andere Liga.
Bei Fragen bitte PM.

LG
Roland
rolandk989 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2020, 21:46   #7
Ellersiek
 
 
Registriert seit: 07.12.2006
Ort: Hiddenhausen
Beiträge: 4.700
Zitat:
Zitat von Rob R. Beitrag anzeigen
... welchen erschwinglichen Vergrösserer (bis ca A4) ich nehmen soll ?...
Ziemlich egal, welchen Du nimmst. Da ist wie mit der Wahl der Kamera: Die Bedienung entscheidet erheblich mehr über die erreichbare Qualität.

20 x 30 cm ist ein guter Anfang, allerdings schätze ich, wirst Du, zu mindestens gelegentlich, auch 30 x 40 machen wollen. Deshalb empfehle ich Dir, zu mindestens den Papierhalter auf das Maß auszulegen.

Zitat:
Zitat von Rob R. Beitrag anzeigen
... Kann man eventuell vorhandene Minolta Objektive für die Vergrösserung nehmen ?
In der Regel hast Du für das Objektiv eine Aufnahmeplatte am Vergrößerer. Aus der Erinnerung heraus hat die meist M39.
Zitat:
Zitat von Rob R. Beitrag anzeigen
... Brauche ich einen Farbmischkopf ?
Nur, wenn Du mit Multigrade-Papier arbeiten willst. Allerdings gibt es dafür auch spezielle Multigrade-Köpfe. Intern arbeiten sie gleich, aber die Einstellung ist "einfacher".

Gruß
Ralf
__________________
"Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten" (Theodor Heuss)
"Erinnerungen, die noch nicht stattgefunden haben, sind umgehend nachzuholen" (Matthias Brodowy)
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Alt 12.01.2020, 00:43   #8
Rob R.

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 16.03.2013
Ort: Offenbach/Main
Beiträge: 447
Danke für die Antworten ! Bis zu welcher Größe in cm/Din kann denn der Durst M601 ?
Rob R. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.01.2020, 08:26   #9
Robert Auer
 
 
Registriert seit: 17.11.2012
Ort: Schwerin
Beiträge: 4.312
Zitat:
Zitat von Rob R. Beitrag anzeigen
Danke für die Antworten ! Bis zu welcher Größe in cm/Din kann denn der Durst M601 ?
Das ist nur durch die Verwendung des Objektives beschränkt, da man das Gerät durch drehen der Säule auch zu einer Projektion auf dem Boden oder durch drehen des Kopfes an die Wand nutzen kann. Ich denke aber, dass die Größe der Tischplatte des Gerätes für die Verarbeitung von handelsüblichen Papierformaten bis A2 ausreicht. Ich habe bis A3 vergrößert, denn die Papierpreise und die Schalen bzw Trommelgrößen waren auch ein Limit.
Ich glaube nicht, dass das beim Vergrößern relevant ist, schon eher wenn man das Stativ des Vergrößerers für Reproduktionen nutzt.
Objektive haben in der Regel M39 wie hier schon erwähnt.
__________________
robert uer

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Robert Auer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.01.2020, 10:13   #10
rudluc
 
 
Registriert seit: 22.04.2008
Ort: Oberbergischer Kreis
Beiträge: 1.610
Ich hatte mal einen Kaiser für Schwarzweiß, bei dem nach ein paar Jahren an der Kurbel der Friktionsantrieb gebrochen ist. Ich hatte damals den Eindruck, als wäre das eine Schwachstelle.
Falls es also ein Kaiser wird, solltest du beim Kauf die Funktion der Kurbel überprüfen.
Als Objektiv hatte ich damals ein Nikkor, mit dem ich auch sehr zufrieden war. Allerdings hatte für mich damals das Geld nicht für das 2.8er gereicht und es wurde dann ein 4.0er.

Was mich heute kritisch stimmt, ist die Sache mit den Bädern, die ja entsorgt werden müssen. Das ist die Kehrseite der analogen Dunkelkammer.
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