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Startseite » Forenübersicht » Treffpunkt » Café d`Image » Lohnen Festbrennweiten noch oder lieber in neue Kameratechnik investieren?
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Alt 14.04.2019, 21:50   #21
Robert Auer
 
 
Registriert seit: 17.11.2012
Ort: Schwerin
Beiträge: 3.473
@RolandHank: Besser kann man es nicht sagen!
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robert uer

Grüße aus Schwerin, der romantischen Sieben-Seen-Stadt in Ostsee-Nähe
(=> nur ~30km zur German Riviera )
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Alt 15.04.2019, 08:38   #22
zandermax
 
 
Registriert seit: 04.07.2017
Beiträge: 287
Zitat:
Zitat von Roland Hank Beitrag anzeigen

Die beste Investition ist die, in deine Fähigkeit als Fotograf. Nichts, aber auch gar nichts im technischen Bereich kann so viel bewirken.

Gruß Roland

Dafür braucht man aber Zeit. Die kann man in eBay (noch?) nicht kaufen.

Allgemein würde ich deiner These auch widersprechen. Das hängt von den Vorlieben und vom Können ab. Als Anfänger ist es meistens einfacher sich in eine Perspektive einzuarbeiten und dann zu schauen was man damit machen kann und was nicht.

Die Herangehensweise ist beim Zoom einfach umgekehrt. Dort habe ich viele Brennweiten und muss im Voraus schon eine Perspektive wählen. Das nimmt mir die Festbrennweite eben ab.


Als langjähriger Fotograf ist es sicher schwer sowas nachzuvollziehen, da du ja bestimmt für jede Brennweite ein genaues Bild im Kopf hast. Aber wenn du keine Ahnung hast wie eine Brennweite wirkt, dann kann ein Zoom schon überfordern.
zandermax ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.04.2019, 09:07   #23
wutzel
 
 
Registriert seit: 23.05.2005
Ort: Regensburg
Beiträge: 9.022
Zitat:
Zitat von Roland Hank Beitrag anzeigen
Die beste Investition ist die, in deine Fähigkeit als Fotograf. Nichts, aber auch gar nichts im technischen Bereich kann so viel bewirken.

Gruß Roland
Grundsätzlich hast du recht aber wenn man sich heute die Diskussion um Dynamik etc ansieht weiß man ja das die Technik heute weit wichtiger ist als das Foto
Trotzdem sehe ich die meisten Festbrennweite vorn was Bildqualität angeht.
__________________
Gruß
Daniel
wutzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.04.2019, 09:16   #24
Roland Hank
 
 
Registriert seit: 08.02.2005
Ort: Kaufbeuren
Beiträge: 879
Zitat:
Zitat von zandermax Beitrag anzeigen
Dafür braucht man aber Zeit. Die kann man in eBay (noch?) nicht kaufen.
Natürlich braucht man dafür Zeit. Wer allerdings glaubt er könne sich die Fähigkeit bessere Bilder zu machen einfach mal so im Laden kaufen ist aber ziemlich auf dem Holzweg.

Zitat:
Zitat von zandermax Beitrag anzeigen
Allgemein würde ich deiner These auch widersprechen. Das hängt von den Vorlieben und vom Können ab. Als Anfänger ist es meistens einfacher sich in eine Perspektive einzuarbeiten und dann zu schauen was man damit machen kann und was nicht.

Die Herangehensweise ist beim Zoom einfach umgekehrt. Dort habe ich viele Brennweiten und muss im Voraus schon eine Perspektive wählen. Das nimmt mir die Festbrennweite eben ab.

Als langjähriger Fotograf ist es sicher schwer sowas nachzuvollziehen, da du ja bestimmt für jede Brennweite ein genaues Bild im Kopf hast. Aber wenn du keine Ahnung hast wie eine Brennweite wirkt, dann kann ein Zoom schon überfordern.
Man muß sich nicht in eine Perspektive einarbeiten und es gibt auch nicht "die" eine Perspektive die immer das Nonplusultra darstellt. Perspektive ist nichts anderes als das Größenverhältnis von Vordergrund zu Hintergrund und ist abhängig vom Abstand zum Motiv. Die jeweils passende Perspektive kann sehr unterschiedlich sein je nach Vorder- und Hintergrund, sie ist also sehr abhängig vom gewählten Motiv.

In der Praxis sieht das so aus. Durch verändern des Standpunktes wählt man die passende Perspektive und mit dem Zoomring hält man den Bildausschnitt konstant. Für mich persönlich ist das ein sehr entscheidender Faktor zur bestmöglichen Bildkomposition. Und genau die ist am Ende viel wichtiger für ein gutes Bild als ob am Rand ein paar Pixel schärfer oder unschärfer sind.
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Fotografie beginnt, wenn man aufhört, sich zum Sklaven seiner Kamera zu machen.
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Alt 15.04.2019, 09:44   #25
zandermax
 
 
Registriert seit: 04.07.2017
Beiträge: 287
Du redest gerade so, wie wenn es DIE Perspektive gibt.

Ich möchte da gar nicht erst anfangen zu diskutieren. Jeder hat da seine Vorlieben und jeder lernt anders. Ich tue mich mit FBs leichter.

Außerdem verliert man zwar die Flexibilität in der Brennweite, gewinnt sie aber in der Lichtstärke.
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Alt 15.04.2019, 11:05   #26
Man

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 28.03.2004
Ort: D-53913 Swisttal
Beiträge: 1.813
Vielen Dank für die Antworten.

Der Vollständigkeit halber noch meine Situation:
Ich habe derzeit keinen Druck, in irgendetwas bezüglich Foto zu investieren.
Mit der A99 und dem (Kit)Zoom Sony/Zeiss SAL 24-70 F/2,8 sowie dem Tamron 70-200 F/2,8 USD decke ich fast alles in für mich zufriedenstellender Qualität ab.
Ein Sigma 12-24 (stangengetrieben) und ein Tamron 150-600 USD runden den nutzbaren Brennweitenbereich nach unten und oben aus.

Dazu gibt es noch reichlich stangengetriebene Objektive mit Brennweiten zwischen diesen Extremen.
Zum Aufhellen nutze ich gerne den Sony 60er oder Godox 685 in der Regel mit Gary Fong Bouncer.
Je nach Gusto kann man damit das Gewicht verringern (Minolta 28-85 + Minolta 100-200 wiegen zusammen weniger, wie das 24-70, das Minolta 17-35 ist deutlich leichter wie das 12-24) oder mit (billigen) FBs losziehen, 24mm F/2,8 Sigma (uralt, jetzt leider defekt, da sich anscheinend die Getriebezahnräder verabschiedet/verhakt haben) + 50mm F/1,7 Minolta (mein erstes Objektiv zur Minolta 9000) + 90mm Tamron Makro (stangengetrieben, Top Abbildungsleistung schon bei Offenblende aber langsamer AF, der dazu auch noch gerne das Ziel aus den Augen verliert).
Diese FBs bringen bis auf das 90er Makro gegenüber den Zooms keine Verbesserung der Bildqualität (eher das Gegenteil ist der Fall), sparen aber Gewicht.

Als preiswerte FBs der Oberliga fallen einem als A-Mountler die SP-Reihe von Tamron (35er, 45er, 85er jew. F/1,8) ins Auge. Bewusst nur F/1,8 statt F/1,4 um Gewicht zu sparen. Lt. Tamron wurde Wert auf hohe BQ schon bei Offenblende gelegt.
Gewicht sparen ist da relativ: das 35er wiegt fast 500 Gramm – damit zwar nur 50% vom Zeiss 24-70 aber halt „nur“ eine Brennweite.
Mit F/1,8 kommt man verglichen mit den Zooms um gut 1 Blende runter – bei Events mit schlechter Beleuchtung kann das sehr hilfreich sein.

Alternativ (oder zusätzlich) könnte man in eine neue Kamera investieren, da biete sich die A99II an. Der Gewinn an „Rauschfreiheit“ dürfte ähnlich hoch wie bei Nutzung der FBs sein (gut 1 Blende), vielleicht sogar noch mehr. Dazu hätte man eine höhere Auflösung und damit (noch) mehr Freiheiten beim nachträgliche Bildausschnitt. Das kann aber auch zu Nachfolgeinvestitionen in noch mehr Speicherplatz und einen noch leistungsfähigeren PC führen und damit (noch) teurer werden.

Die A99II würde auch zu einem verbesserten AF führen: bei einem auf mich zulaufenden Hund wäre bei offener Blende dann mit AF-C auch mal die Schnauze statt irgendwo zwischen Bauch und Schweif scharf abgebildet.
Nach dem letzten Firmwareupdate 3.0 für A7III und A7RIII sollen die Kameras sogar Tamronobjektive (zumindest das 35er) mit dem Tieraugen-AF „beglücken“ können.
Wenn sich das bestätigt wäre statt der A99II auch eine A7III oder A7RIII mit LA-EA3 eine Option. Ob das mit Adapter und Teilweise Fremdobjektiven zu einem besseren AF-C führt, ist fraglich, aber Augen-AF (den hätte die A99II auch) und lautlose Auslösung) die hat die A99II nicht) sind schon klasse.
Wie geschrieben: ich habe da keinen zeitlichen Druck, mit den kleinen Einschränkungen gegenüber aktuellem Top-Material kann ich gut leben.

Bei der letzten Abend-Veranstaltung war ich rd. 5 Stunden im Einsatz. A99 + 60er Sonyblitz + Batteriegriff mit insgesamt 3 Akkus (das geht bei der A99) + 24-70 Zomm oder 70-200 Zoom montiert. Selten auch mal das 50er oder das 17-35er.
Nach 5 Stunden hatte ich das Gefühl, der Arm fällt mir ab. Die Kamera war selbst mit dem leichten 50er nicht mehr ohne zittern zu halten.

Trotzdem scheint es momentan als Folgeinvestition eher auf eine bessere Kamera statt FBs hinaus zu laufen. FBs sind dann „nur“ eine zusätzliche Option, die bestimmt Spaß macht, aber zusätzlich zur Kamera wohl kaum finanzierbar ist.

Ich habe ja noch viel Zeit – mal sehen, wie sich die (Gebraucht-)Preise der A99II oder A7III/A7RIII entwickeln, wenn deren Nachfolger vorgestellt oder die weitere Entwicklung eingestellt wird.

vlG

Manfred
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Das Leben ist hart, ungerecht.......und endet mit dem Tode.
Ich persönlich bevorzuge das Leben (trotzdem).
Man ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.04.2019, 11:26   #27
About Schmidt
 
 
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.059
Zitat:
Zitat von Roland Hank Beitrag anzeigen
Das Festbrennweiten zu besseren Bildern führen ist ein Mythos der wohl nie aus der Welt zu schaffen ist. Entschleunigt oder nicht, letztendlich kommt's auf den Fotografen hinter der Kamera an. Den ein oder anderen wird das helfen aber verallgemeinern kann man das nicht. Da steht eine geringfügig bessere Qualität auf Pixelebene und wer's braucht etwas mehr Freistellungspotential einer größeren Flexibilität gegenüber. Ich probiere das immer wieder einmal und scheitere bei Festbrennweiten jedesmal an der fehlenden Flexibilität bezüglich der Perspektive. Eine Festbrennweite bietet zu jedem Bildausschnitt nur eine einzig mögliche Perspektive das stört mich persönlich extrem bei der Bildkomposition, deshalb sind Festbrennweiten bei mir nur 2. Wahl mit Ausnahme eines 300 mm F2.8.

Eine Kamera kann dir Möglichkeiten schaffen, die mit anderen Gehäuse vielleicht nur schlecht oder gar nicht umsetzbar sind. Insbesondere was den AF angeht oder die Fähigkeiten im High ISO Bereich. Deshalb würde ich da mehr Augenmerk darauf setzen als bei Objektiven.

Die beste Investition ist die, in deine Fähigkeit als Fotograf. Nichts, aber auch gar nichts im technischen Bereich kann so viel bewirken.

Gruß Roland
Generell hast du Recht. Dieser Mythos, wie du es nennst, ich nenne es eine Tatsache, muss aber ergänzen, dass sie noch aus Zeiten rührt, in denen Zoomobjektive den Festbrennweiten gnadenlos unterlegen waren. Und natürlich kommt es auf den Fotografen an, genau wie aus dem besten Instrument kein vernünftiger Ton kommt, wenn der Anwender nicht spielen kann (kenne ich all zu gut von meiner Gitarre wobei es eine günstige ist). Und klar, Festbrennweiten sind heute, zum erstellen guter oder sehr guter Bilder kein Manifest mehr. Das war in früheren Tagen wohl so, da führte kein Weg an Festbrennweiten vorbei. Das ist bei der Qualität heutiger Zoomobjektive bei Leibe nicht mehr so.
Was die Flexibilität der Perspektive anbetrifft, würde ich dir gern etwas widersprechen, und möchte auch erklären warum. Wenn ich bei einem Zoom den Bildausschnitt und damit die Brennweite ändere, ändert sich automatisch auch der Bildeindruck. Will ich diesen erhalten, hilft nur, die Brennweite bei zu bei zu behalten und den Abstand zum fotografieren Objekt zu verändern, so möglich. Anderenfalls bleibt nur ein Wechsel zu einer anderen Festbrennweite oder zoomen. So oder so ist der Bildeindruck dann ein anderer.
Die Kameras sind seit einigen Jahren auf einem derart hohen Level, dass ich keinen Grund mehr sehe, ständig zu wechseln. Den größten Gewinn hat man heute wohl beim schnellen und treffsicheren AF. Bei Dynamik und High Iso finde ich, hat sich in den letzten 2-3 Jahren nicht wirklich so viel getan, da waren die Sprünge vor 5-6 Jahren um einiges gewaltiger.

Mein persönliches Fazit.
Wenn es geht, verwende ich Festbrennweiten, habe aber kein Bauchschmerz, wenn ich ein Zoom benötige. Beides hat seine Berechtigung und Qualität, da braucht man heute nicht mehr diskutieren. Mir geht es eher um den Spaß am Fotografieren. Und da liegt bei mir, und ich kann nur für mich sprechen, die Festbrennweite einfach vorn. Mir macht es einfach Freude, mit einem 35mm los zu ziehen und zu schauen, was damit alles geht, oder manchmal auch nicht. Nun habe ich von 12 bis 60mm insgesamt 5 Objektive und der Rest lässt sich meist zu Fuß zoomen, aber das muss man eben wollen.
Entweder geht man mal eben 20-30 oder 50cm vor oder zurück bis es passt, oder man dreht am Ring. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Gruß Wolfgang
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Zwischen Wahnsinn und Verstand, ist oft nur ne dünne Wand Daniel Düsentrieb
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Alt 15.04.2019, 11:53   #28
Roland Hank
 
 
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Beiträge: 879
Zitat:
Zitat von About Schmidt Beitrag anzeigen
Was die Flexibilität der Perspektive anbetrifft, würde ich dir gern etwas widersprechen, und möchte auch erklären warum. Wenn ich bei einem Zoom den Bildausschnitt und damit die Brennweite ändere, ändert sich automatisch auch der Bildeindruck. Will ich diesen erhalten, hilft nur, die Brennweite bei zu bei zu behalten und den Abstand zum fotografieren Objekt zu verändern, so möglich. Anderenfalls bleibt nur ein Wechsel zu einer anderen Festbrennweite oder zoomen. So oder so ist der Bildeindruck dann ein anderer.
Da möchte ich dir jedoch widersprechen.
Das was du Bildeindruck nennst ist ja die Perspektive. Wenn du die Perspektive erhalten willst, darfst du aber gerade den Abstand zum Motiv nicht ändern, denn genau der ändert die Perspektive. Wenn du nur den Bildauschnitt verändern willst, die Perspektive aber konstant halten willst bleibt dir nur die Möglichkeit die Brennweite zu verändern oder zu croppen.

Der Turnschuh-Zoom wird ja gerade immer als Vorteilhaft gepriesen, weil man damit auch mal die Perspektive wechseln kann. Das kann man aber mit Zoom Objektiven auch nur nutzen es leider die wenigsten weil es bequemer ist am Zoom Ring zu drehen.

Gruß Roland
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Geändert von Roland Hank (15.04.2019 um 11:57 Uhr)
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Alt 15.04.2019, 12:43   #29
Robert Auer
 
 
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Zitat:
Zitat von Roland Hank Beitrag anzeigen
Da möchte ich dir jedoch widersprechen.
Das was du Bildeindruck nennst ist ja die Perspektive. Wenn du die Perspektive erhalten willst, darfst du aber gerade den Abstand zum Motiv nicht ändern, denn genau der ändert die Perspektive. Wenn du nur den Bildauschnitt verändern willst, die Perspektive aber konstant halten willst bleibt dir nur die Möglichkeit die Brennweite zu verändern oder zu croppen.
…...
Genau das ist der Punkt! Und obwohl ich das weiß, ziehe ich privat zu 99% mit 2-3 FBs in der Tasche (egal ob A7III, A99 oder OM-D E-M1) durch die Gegend. Mein Grund: Ein gutes lichtstarkes Zoom ist mir oft zu unhandlich, schwer und eine optische Bedrohung für den/die Fotografierten. Mit Zoom ziehe ich nur zu Veranstaltungen oder Wildlife los. Spätestens dort wo ich Bilder liefern muss, kommt das Sicherheitsbedürfnis Zoom bei mir durch. Will auch heißen, dort wo es schnell gehen muss und/oder das Motiv unwiederbringlich weg wäre.
__________________
robert uer

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Alt 15.04.2019, 12:51   #30
Robert Auer
 
 
Registriert seit: 17.11.2012
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Zitat:
Zitat von Man Beitrag anzeigen
….. Trotzdem scheint es momentan als Folgeinvestition eher auf eine bessere Kamera statt FBs hinaus zu laufen. FBs sind dann „nur“ eine zusätzliche Option, die bestimmt Spaß macht, aber zusätzlich zur Kamera wohl kaum finanzierbar ist.

Ich habe ja noch viel Zeit – mal sehen, wie sich die (Gebraucht-)Preise der A99II oder A7III/A7RIII entwickeln, wenn deren Nachfolger vorgestellt oder die weitere Entwicklung eingestellt wird.
….
Angesichts meines Objektivparks im A-Mount-Bereich, spekuliere ich trotz vorhandener A99 und A7III auch immer noch auf eine günstige A99II. Jedoch seit den letzten Firmware-Updates für die A7III/A7RIII und A9 überlege ich immer öfter, ob mir bei 42MP nicht perspektivisch eine A7RIII mehr Spaß bereiten würde (Augen-AF für Mensch & Tier usw.).
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robert uer

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