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Startseite » Forenübersicht » Kamera und Technik » Objektive » E-Mount Objektive (ILCE, ILME, NEX) » Wegen Umstiegs auf E Mount ist neues Standardzoom gesucht
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Alt 22.02.2024, 08:39   #11
Erebos

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 27.01.2012
Beiträge: 661
Zitat:
Zitat von Peabody Beitrag anzeigen
Meine persönliche Meinung zu APS-C und f2.8: Ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Für Freistellung zu wenig, für Fotografie oder Filmerei bei schlechten Licht zu lichtschwach.

Ich würde anders rangehen: Lichtschwaches Zoom mit reichlich Brennweite (18-135 zb) und dazu zwei Festbrennweiten mit min Blende 1.8.
Genau so habe ich es mit meiner a65 geplant gehabt, habe das eine 50er und 85er Festbrennweite sowie ein 18 - 135 Zoom gekauft, die ich dann so gut nie verwendet habe, weil das 18 - 135 deutlich schlechter abgebildet hatte als das 17 - 50 und vor allem der Autofokus in Kombination mit meiner Kamera oft nicht getroffen hat.
Da habe ich einfach zu viele unscharfe Bilder gehabt und viele Bilder verwackelt, weil zu Lichtschwach.
Festbrennweiten habe ich selten benutzt, weil ich mir ständig den Ärger der besseren Hälfte einhandele wenn ich unterwegs Objektive Wechsel.
Im Gegensatz zu vielen hier mache ich im Urlaub Fotos und keinen Urlaub um Fotos zu machen. Das ist ein erheblicher Unterschied. Fotos müssen in kurzer Zeit nebenbei entstehen. Ich muss eh schon argumentieren wiese es heutzutage neben eines Handys auch noch eine richtige Kamera benötigt. Bis dann nach dem Urlaub für die Wand in groß entwickelt wird, dann kommt meistens das einsehen.

Insofern gebe ich dir zwar in der Theorie Recht, in meiner Praxis habe ich aber ein anderes Verhalten gezeigt. Mit einem 17 - 70 komme ich überwiegend als immer drauf zurecht. Für meine Sportaufnahmen noch ein 70 - 200 und Festbrennweiten für die ganz seltenen Sonderfälle. Da werde ich die A Mount weiter verwenden, sofern einigermaßen möglich.
Beim 70 - 200 wird sich zeigen ob ich auch ein neues natives e-mount Objektiv benötige, hier vermute ich kommt die Adapter Lösung an ihre Grenzen. Mein Budget aber auch. Ein 70 - 200 2.8 G egal ob 1. oder 2. Generation wäre mein Traum Objektiv, aber ich fotografiere in diesem Bereich zu selten um den Invest rechtfertigen zu können, selbst gebraucht sind die leider zu teuer für mich....

Geändert von Erebos (22.02.2024 um 08:50 Uhr)
Erebos ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 22.02.2024, 08:52   #12
Rizzo
 
 
Registriert seit: 04.08.2016
Beiträge: 375
Da gibts ja auch noch die Tamrons 70-180 F2.8 1. und 2. Generation. Gerade die erste Generation sollte gebraucht nicht so teuer sein und trotzdem hättest dann eine klasse Linse!

Zusammen mit dem 17-70 hättest dann 2 Linsen mit denen Du das allermeiste abdecken kannst. Oder aber noch das 70-350 von Sony. Zwar nicht so lichtstark, aber im Urlaub sicher eine klasse Alternative.
Rizzo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.02.2024, 12:20   #13
Man
 
 
Registriert seit: 28.03.2004
Ort: D-53913 Swisttal
Beiträge: 2.571
Zitat:
Zitat von Erebos Beitrag anzeigen
...Festbrennweiten habe ich selten benutzt, weil ich mir ständig den Ärger der besseren Hälfte einhandele wenn ich unterwegs Objektive Wechsel. .. Fotos müssen in kurzer Zeit nebenbei entstehen. ..Mit einem 17 - 70 komme ich überwiegend als immer drauf zurecht. Für meine Sportaufnahmen noch ein 70 - 200 und Festbrennweiten für die ganz seltenen Sonderfälle. Da werde ich die A Mount weiter verwenden, sofern einigermaßen möglich. ......
Eigentich hast du dir deine Frag(n) damit schon selbst beantwortet:
- Standardzoom mit weitem Brennweitenbereich (soll selten geschselt werden) und F/2,8 = Tamron 17-70 F/2,8
- Telzoom F/2,8 in klein und leicht (Urlaub) = Tamron 70-180 F/2,8.

Ich denke nicht, dass du mit diesem Gespann überhaupt nochmal "Sehnsucht" nach einer Festbrennweite haben wirst.
Eher kommt irgendwann zusätzlich ein 11-18 oder ähnlich als Ergänzung nach unten (Brennweite) für Landschaft/Stadt/Architektur usw. dazu.

Gebraucht solltest du mit beiden Tamron mit um die 1.200 Euro hinkommen.
Da ich VF fotografiere, habe ich nur das 70-180. Das ist klasse, mich stört die "billige" Kunststoffstreulichtblende, da diese beim auf- und abnehmen sich gerne etwas störrisch gibt. Mittlerweile nutze ich in diesem Brnnweitenbereich das GMII. Das ist beim AF noch etwas besser und vielleicht (kann auch Einbildung sein) bildet es minimal besser ab - aber es kostet auch rd. das dreifache - das hätte ich für die vergleichsweise geringen Vorteile gegenüber dem 70-180 nicht zahlen wollen (und können).

Die Meinungen zum Sony 70-200 G sind durchwachsen: einige lieben es, andere beklagen eine nur mäßige Abbildungsleistung. Das 70-200 GII (neu, teuer) wird (noch) in den Himmel gelobt - ich traue ihm aber eine bessere optische Leistung wie dem Vorgänger zu. Zumindest gegenüber dem G halte ich das Tamron 70-180 für die bessere Wahl. Das GII hat vermutlich einen besseren AF und wird optisch mindestens auf dem Niveua des 70-180 sein - kostet aber dafür reichlich und besonders viel genutzt hast du in der Vergangenheit diesen Brennweitenberch anscheinend ja eh nicht.
__________________
Das Leben ist hart, ungerecht.......und endet mit dem Tode.
Ich persönlich bevorzuge das Leben (trotzdem).
Man ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.02.2024, 12:53   #14
ha_ru
 
 
Registriert seit: 10.12.2010
Ort: In Sichtweite der Burg Teck
Beiträge: 2.744
Zitat:
Zitat von Peabody Beitrag anzeigen
Meine persönliche Meinung zu APS-C und f2.8: Ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Für Freistellung zu wenig, für Fotografie oder Filmerei bei schlechten Licht zu lichtschwach.

Ich würde anders rangehen: Lichtschwaches Zoom mit reichlich Brennweite (18-135 zb) und dazu zwei Festbrennweiten mit min Blende 1.8.
Meine Erfahrung war anders.

Ein Zoom mit 2.8 hat mir für das allermeiste immer gereicht. So z.B. für Familienfeiern, bei mehr als einer Person habe ich sowieso auf 2.8 oder 4.0 abgeblendet, damit die zweite Person auch ohne zentimetergenaues dirigieren scharf abgebildet wurde. Daher war das Sigma 50-150/2.8 für mich eines der meistgeschätzten Objektive am A-Mount. Darunter setzte ich meist Festbrennweiten ein und hatte noch das Sigma 18-125/3.5-5.6 für Wanderungen usw. Kommt eben immer auf die eigene Art zu fotografieren an.
ha_ru ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.02.2024, 11:06   #15
Erebos

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 27.01.2012
Beiträge: 661
Danke nochmal für die vielen hilfreichen Antworten. Body a6700, Tamron 17 - 70 und der LA-EA5 sollten heute bei mir ankommen. Jetzt muss ich mit nur noch Gedanken machen mit welcher Bildbearbeitungssoftware ich weiter mache, bisher war ich noch auf einer LR Version vor dem ABO Zwang und jetzt überlege ich ob DxO oder LR Abo, aber das ist eine andere Geschichte und hat nichts im Objektiv Forum verloren...
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Alt 26.02.2024, 11:29   #16
DerGoettinger
 
 
Registriert seit: 02.04.2019
Ort: Lübeck
Beiträge: 1.003
Eine gute Wahl mit dem Tamron.

Zitat:
Zitat von jrunge Beitrag anzeigen
Ich nutze das Tamron 17-70 mm F2.8 an der α6600 als Standard-Zoom [...]
Der Autofokus des Tamron arbeitet an der α6600 zur vollen Zufriedenheit, schnell und genau und das auch bei schwierigen Lichtverhältnissen. Störende Zwiebelringe sind mir noch nicht aufgefallen, obwohl ich das Objektiv schon seit gut 2 Jahren in unterschiedlichsten Lichtsituationen genutzt habe. [...]
Dem kann ich so nur zustimmen. Auch die Größe habe ich nie als störend empfunden. Als kleinen Kritikpunkt könnte man vielleicht anfügen, dass es auf der Ausstattungsseite eher wenig zu bieten hat, also z.B. keinen programmierbaren Button. Aber das ist nur eine Petitesse...

Hier der Vorständigkeit vielleicht noch ein weiteres Video, das ich empfehle (Davision/Schießstand).
__________________
"Die ersten 10.000 Bilder sind die schlechtesten" - wahlweise Henri-Cartier Bresson, Jackson Pollock oder Helmut Newton zugeschrieben

Geändert von DerGoettinger (26.02.2024 um 12:02 Uhr)
DerGoettinger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.02.2024, 11:36   #17
rudluc
 
 
Registriert seit: 22.04.2008
Ort: Oberbergischer Kreis
Beiträge: 2.706
Zitat:
Zitat von Peabody Beitrag anzeigen
Meine persönliche Meinung zu APS-C und f2.8: Ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Für Freistellung zu wenig, für Fotografie oder Filmerei bei schlechten Licht zu lichtschwach.

Ich würde anders rangehen: Lichtschwaches Zoom mit reichlich Brennweite (18-135 zb) und dazu zwei Festbrennweiten mit min Blende 1.8.
Diesen Tipp finde ich sehr praxisnah!
Letztlich hängt alles davon ab, was du fotografierst. Ich habe z.B. auf meiner A6700 bei Außenaufnahmen nur das 18-135 drauf als Standardobjektiv. Die Schärfe ist schon bei Offenblende sehr gut und der Brennweitenbereich ist großartig (7,5fach Zoom!). Es hat auch einen wirksamen Stabilisator, falls deine Kamera diesen nicht besitzt. Im Urlaub habe ich immer diese Kombination mit.
Allerdings habe ich noch eine Reihe von lichtstarken Festbrennweiten, wenn ich mal Innenaufnahmen mache.
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