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Alt 02.12.2025, 16:04   #1231
DerGoettinger
 
 
Registriert seit: 02.04.2019
Ort: Lübeck
Beiträge: 1.233
Zitat:
Zitat von Dirk Segl Beitrag anzeigen
Warum wird auf der einen Seite immer diese 1000.- Euro Grenze bei Kameras genannt und auf der anderen Seite wird von Systemen (Kamera + Objektiv) gesprochen ?
Weil es seine wichtige verkaufspsychologische Grenze ist. Es gibt derer mehrere.

Wir lesen zum Beispiel Zahlen von links nach rechts, weshalb wir auf die Zahl an der ersten Stelle natürlich zuerst aufmerksam werden. Und es macht psychologisch einen extremen Unterschied, ob eine Zahl mit "3" oder mit "2" anfängt. Oder anders: von 301 € zu 300 € spüren wir kaum eine Ersparnis, aber von 300 € zu 299 € schon.

Noch krasser wird es, wenn dann auch noch die "Stellen-Grenze" kommt. Wenn der Mensch irgendwo hinsieht, dann passiert das evolutionsbedingt quasi in mehreren Schritten. Zuerst sieht er die Konturen. Die lassen sich ganz schnell erfassen und auf "Gefahr/Nichtgefahr" hin überprüfen. Dann verfeinert er den Blick im Sinne von "Mensch/Tier/Pflanze" (also im Prinzip eine Feinkategorisierung) usw. Der entscheidende Punkt ist, dass der Mensch immer so schaut.

Beim Betrachten einer Zahl sehen wir also als erstes gar nicht den eigentlichen Zahlenwert, sondern erstmal nur seine "Struktur", also z.B. wieviel Stellen sie hat. Und an der Stelle stellt uns unser Gehirn gleich die nächste Falle, weil wir die Zahl "x.xxx,- € instinktiv als höher identifizieren im Vergleich zu "xxx,- €" (ist gleich ein ganzer Tausender), selbst wenn es beim genauen Hinsehen faktisch nur 1.000,- € und 999,- € sind. Ja, klar, rational kann man das dann noch bewerten, indem man über den tatsächlichen Zahlenwert nachdenkt. Aber die emotionale Entscheidung "teuer" und "nicht so teuer" ist damit getroffen.

Deswegen ist diese 1.000er-Grenze so wichtig.

Das andere ist das mit den Systemen:
Auch wenn man es vielleicht so gar nicht entscheidet: Mit der Wahl der Kamera entscheidet man sich auch für ein System. Man kann ja auf Sony-Kameras nur sehr schwer Canon-Objektive schrauben (mirrorless schon mal gar nicht, ältere nur mit Adapter und entsprechenden Einschränkungen).

Der entscheidende Punkt dabei ist, dass der Mensch per se "wechselunwillig" ist. Der Mensch neigt dazu, bei dem zu bleiben, was er hat, selbst wenn es bessere Alternativen gibt. Der Wechsel selbst wird auf einer emotionalen Seite als so nachteilig empfunden, dass es die Vorteile des anderen "Systems" überwiegt, auch wenn rational der Wechsel relativ einfach wäre. Dieses Phänomen gilt es z.B. auch in der Arbeitswelt, z.B. wenn es um die Einführung von neuen Prozessen geht.

Kurz: wer sich einmal für ein System entschieden hat (selbst nur unbewusst; er hatte sich ja einfach nur für eine Kamera entschieden), wird betrebt sein, in diesem System zu bleiben.

Sony macht das mit seiner a6400 geradezu perfekt:
Das Gehäuse wird für 849,- € angeboten. Aber da steht dann auf der Homepage auch "Nur Gehäuse" (markierung durch mich). Das ist nicht vollständig, da gehört noch ein Objektiv dazu. Aber, hey, wow, im Pulldown-Menü werden mir zwei Alternativen angeboten.

So viel weiß man dann auch schon: größerer Brennweitenbereich = flexibler. Also schaut man nach dem Preis mitd em 18-135. "Oh, shit, das ist teurer. Da bin ich dann doch schon erkennbar über die 1.000,- weg. Eigentlich wollte ich doch da drunter bleiben".

Aber, hey, Sony bietet noch eine Alternative an, und zwar nicht nur ein "Zoomobjektiv", sondern ein "Objektiv mit leistungsstarkem Powerzoom" ("Leistung", "stark", "Power"). Und wie geil, man bleibt damit sogar noch unter 1.000,- €. Das ist ja man richtig günstig.

Ich hab in den 1990ern Computer verkauft, und zwar nicht von der Stange, sondern welche, die auf Kundenwunsch konfektioniert wurden. Wir haben keine überteuerten Preise genommen, sondern wirklich faire Preise. Und dennoch haben wir viel Verkaufspsychologie angewendet. Der Kunde hat gesagt, was er maximal zahlen will und was er mit dem Rechner machen will, und wir haben dafür einen Rechner zusammengestellt. Der erste Rechner, der dabei herauskam, war immer erkennbar über der Preisgrenze des Kunden. Reaktion: "So viel will ich gar nicht ausgeben." Also haben wir einen zweiten Rechner konfiguriert, der erkennbar unter der Preisgrenze war (also "mit viel Luft nach oben"). Aber wenn wir ihn dann im einzelnen vorgestellt haben, dann war das schon in der Sprachregelung sowas wie "ja, damit können Sie im Prinzip alles machen, was sie wollen, aber so richtig dolle ist es nicht." Und dann haben wir sofort einen dritten Rechner konfiguriert, der sich dazwischen bewegte und preislich etwas über dem Wunschpreis des Kunden lag. Und dann haben wir noch einen "kleinen" Rabatt draufgegeben (weil heute so ein schöner Tag ist, weil mir danach war, weil das Gespräch so nett war), so dass wir preislich hauchdünn unter dem Wunschpreis lagen. Jetzt darfst Du mal raten, welchen Rechner unsere zufriedenen Kunden genommen haben. Solche psychologischen Preisgrenzen sind extrem wichtig. Wenn man die individuelle Preisgrenze des einzelnen Kunden kennt, umso besser. Es helfen aber auch die allgemein-psychologischen Grenzen.

Also: attraktiv patziert von Sony. Der Käufer kauft's - und ist im Sony-Univerum. Wechseln, weil man später erkennt, das Fuji doch einem besser gefallen hätte? Einfach nur Fuji kaufen? Ne, das Sony-Gelumpe muss ich ja auch wieder verkaufen. Entweder muss ich das in die eigene Hand nehmen (ebay? Kleinanzeigen? Und verpacken und versenden muss ich es auch noch. Und das Risiko? Gnäääh) oder ich verkaufe es an solche Händler wie Calumeth oder so, die (auch) Gebrauchtware gezielt aufkaufen. Dann verliere ich aber mehr Geld. Gnäääh. Ach, so schlimm ist Sony auch nicht, ich bleib erstmal...

Zitat:
Zitat von Dirk Segl Beitrag anzeigen
APS-C verliert immer mehr an Boden, da die Entwicklung kleiner KB Systeme, die A7C wurde ja schon erwähnt, Fahrt aufgenommen hat.
Dem halte ich entgegen,
  • dass aktuell von vielen YouTuber propagiert wird, dass APS-C heute kaum noch Abstriche gegenüber Vollformat hat und für viele Alltagssituationen meist ausreicht (warum also mehr ausgeben, wenn man nicht muss)
  • dass nicht jeder "Kleineinsteiger" bereit und/oder in der Lage ist, einen höheren 1.000er-Betrag auszugeben, und
  • dass Canon durch die Öffnung der APS-C-Objektive seine APS-C-Sparte gerade versucht, aktiv aufzuwerten.
Das deutet für mich nicht darauf hin, dass APS-C dem Tode geweiht ist.

Zitat:
Zitat von Dirk Segl Beitrag anzeigen
Bei APS-C fehlen oft die Alternativen in Bezug auf die Objektive da man immer den Cropfaktor berücksichtigen muss.
Mit Blick auf die Brennweiten: nein. Man kommt locker bis auf 10mm 'runter (was 15mm VF-Äquivalent entspricht), und nach oben ist es sogar ein Vorteil, weil man mit einem 800mm-Objektiv faktisch den Bildausschnitt einer 1.200mm-Linse hat, und das bei einer Auflösung, die dank der viel kleineren Pixel sich gar nicht so sehr hinter einer a7IV verstecken muss.

Der Vorteil von Vollformat ist heute vor allem ein "Freistellungsvorteil". Ich hab z.B. gerade auf meiner a6600 das Sigma 56mm/f1.4. Von der Bildwirkung her entspricht das offenblendig (streng gerechnet) einem 84mm/f2.1. Yoah, klar, das 85mm/1.8 ist da schon ein bisschen lichtstärker, aber wirkliche Unterschiede wird man da nicht so richtig sehen. Und wer das Geld für ein 85mm/f1.4 hat, der ist auch deutlich ambitionierter und definitiv kein "Mal eben Einsteiger" mehr.

Zitat:
Zitat von Dirk Segl Beitrag anzeigen
Da schneide ich mir bei APS-C den Weg ab und zahle später doppelt, wenn ich dann doch eine andere Kamera benötige.

Da nehm ich mir ne A7C für 1399.- bei Otto und ein feines superleichtes Viltrox/Samyang und fertig ist die Butter.
Ja, wenn man es verkürzt sagen will, ist Vollformat auf Basis der Zahlen und Daten in der Summe vielleicht wirklich besser als APS-C. Aber das ist nicht der Punkt.

Der Kunde entscheidet, nicht nur, was besser ist, sondern auch, ob ihm dieses "besser" auch einen "Vorteil" bringt. Wenn ich aus dem "besser" keinen Vorteil ziehen kann, warum muss ich es dann nehmen? Und selbst wenn er für sich erkennt, dass das "besser" für ihn einen Vorteil bringt, wägt er es mit den Nachteilen ab, die er dafür in Kauf nehmen muss. Und das ist zum Beispiel auch der Mehrpreis.

Und ich nehm Dich mal beim Wort: "man zahlt später doppelt, wenn man dann doch eine andere Kamera braucht." Eben. Man zahlt nur dann doppelt, wenn man später eine andere Kamera braucht. Aber braucht die jeder? Meine Frau ist z.B. immer noch mit der a6000 unterwegs, und sie ist vollkommen glücklich damit. Ich hab ihr meine a6500 angeboten, als ich auf die a6600 umgestiegen bin. Aber die wollte sie nicht, weil ihr die Kamera keinen Mehrwert geboten hat. Das magst Du für Dich anders sehen. Aber Du warst nicht derjenige, der damals die Entscheidung getroffen hat. Jeder Käufer trifft für sich allein die Entscheidung über Wert, Mehrwert, Nutzen, Vor- und Nachteilen. Auch wenn ich das unlogisch finde und ich anders entschieden hätte, er hat die Entscheidung getroffen.

Und in der Summe gibt es immer noch eine ganze Menge Menschen, die sich immer noch für APS-C entscheiden. Ob Dir oder mir das gefällt, ob Du oder ich das für sinnbefreit halten, ist dabeil vollkommen irrelevant.

Deine Argumentation für Vollformat ist ja durchaus in sich schlüssig. Aber die Vorteile, die Du darin für Dich siehst, sind eben Deine Vorteile. Es ist für Dich logisch. Aber das muss es für andere nicht sein, weil andere eben auch anderer Präferenzen haben. Für Dich ist der Einstieg in die "Genussfotografie" "sehr günstig". Für andere ist der Preis zu hoch für diesen Genuss. Sie wollen weniger als 1.000,- € ausgeben, und verspüren auch mit der geringeren Qualität der a6400 einen ausreichenden Genuss. Dass Du daran keinen Genuss hättest, ist in Ordnung und verständlich, aber für sie ist der Genuss ausreichend.

BTW.: auch wenn ich hier den Eindruck eines a6400-Verfechters mache, würde ich mir für mich keine a6400 holen. Ich bin auch kein Vollformat-Leugner. Im Gegenteil: ich bin schon höchst gespannt auf die a7V und denke auch die Anschaffung einer VF-Kamera als Ergänzung(!) zu meiner a6600 nach. Aber die a7IV hat mich an einen Stellen einfach nicht überzeugt (von den C-Kameras nicht zu reden), und für meinen "Genuss" sind die Preise der S- und R-Kameras, geschweige denn der 9er und 1er einfach zu hoch.
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"Die ersten 10.000 Bilder sind die schlechtesten" - wahlweise Henri-Cartier Bresson, Jackson Pollock oder Helmut Newton zugeschrieben

Geändert von DerGoettinger (02.12.2025 um 16:06 Uhr)
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Alt 02.12.2025, 16:29   #1232
DerGoettinger
 
 
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Beiträge: 1.233
Zitat:
Zitat von Porty Beitrag anzeigen
IBIS hat in der Tat nichts mit der Sensorgröße zu tun. Man braucht ihn einfach, gerade wenn die Brennweiten länger werden. Oder das Licht weniger und man kein Stativ mitschleppen mag (oder gar nicht erst verwenden darf)
Ob man ihn "braucht", entscheidet letztendlich jeder für sich allein. Du bist sicherlich für Dich der Meinung, dass Du ihn gebrauchen kannst, und auch ich nutze seine Vorteile sehr gern. Meine Frau fotografiert in Brennweitenbereichen, in dem sie für sich gesehen auch ohne IBIS zu Bildern kommt, die sie zufrieden macht. Kurz: sie braucht ihn eben nicht. Und nun? "Man braucht ihn" ist also so nicht richtig.

Zitat:
Zitat von Porty Beitrag anzeigen
Dazu kommt noch, dass bei Canon und gerade Nikon durch das sehr große Bajonett nicht wirklich kompakt gebaut werden kann. Gerade bei den einfachen Festbrennweiten, die schon recht eigenartig ausschauen....
War es nicht so, dass man Sony am Anfang das im Verhältnis gesehen kleine Bajonett als Nachteil ausgelegt hat, weil es dadurch unmöglich wäre, lichtstarke Objektive zu konstruieren? Ehrlich, ich bin kein Verfechter von Canon, Nikon oder einem anderen Hersteller, aber das ist nun wirklich kein Argument, das den Todeskampf von APS-C begründet. Vielleicht dreht Canon ja den Spieß um und nutzt den großen Durchmesser des Bajonetts für eine 50mm/f0.8? Who knows?

Zitat:
Zitat von Porty Beitrag anzeigen
Um eine APSC- Kamera zu bauen, muss man den selben Aufwand treiben, wie für eine Vollformat- Kamera.
Nein, weil man manchen Entwicklungsaufwand nur 1x aufbringen muss, die Ergebnisse aber übergreifend einsetzen kann. Stichwort Synergieeffekte: je häufiger ich es verwende, desto geringer sind die anteiligen Kosten pro Stück.

Zitat:
Zitat von Porty Beitrag anzeigen
Eine A8000 als APSC Modell der A1 wird es nicht geben. Jedenfalls nicht zum halben Preis einer A1 Mkll
Oh, ich habe auch nie behauptet, dass das APS-C-Spitzenmodell das Pendant zur a1 sein soll. Ich hab auch nie gesagt, dass Sony den APS-C-Bereich massiv ausbauen sollte. Im Gegenteil. Ich habe ziemlich eindeutig hergeleitet, dass es aus meiner Sicht im Kern einen Markt für drei APS-C-Modelle gibt, die aber mehr profiliert sein sollten. Das ist deutlich weniger als das, was Sony an VF-Kameras anbietet. Vor allem habe ich nie von einer a1 gesprochen.
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Geändert von DerGoettinger (02.12.2025 um 17:01 Uhr)
DerGoettinger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.12.2025, 16:39   #1233
10Heike10
 
 
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Die A7 v ist da!
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Alt 02.12.2025, 17:09   #1234
Irmi
 
 
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Gruß aus dem Sauerland Irmgard (IRMI) I.M.A f to / meine Glerie hier / I.M.A lerei
Ein Foto stellt den Augenblick dar, die Malerei die Interpretation
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Alt 02.12.2025, 22:20   #1235
*thomasD*
 
 
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Ort: HU
Beiträge: 4.850
Boah, ich habe gar nicht die Zeit das alles zu lesen. Woher habt ihr die Zeit das alles zu schreiben?
Die A6700 könnte ich mir als Zweitkamera und TK-Ersatz zur A7 IV vorstellen, von daher sehe ich da schon einen Markt.
*thomasD* ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt Gestern, 21:47   #1236
berlac
 
 
Registriert seit: 28.08.2009
Beiträge: 971
Zitat:
Zitat von DerGoettinger Beitrag anzeigen
O
Nein, weil man manchen Entwicklungsaufwand nur 1x aufbringen muss, die Ergebnisse aber übergreifend einsetzen kann. Stichwort Synergieeffekte: je häufiger ich es verwende, desto geringer sind die anteiligen Kosten pro Stück.
Die Frage bleibt aber, wie viel billiger kann man eine APS-C Kamera produzieren? Was kann man alleine am Sensor sparen?

Theoretisch könnte Sony ein 7c Gehäuse nehmen einen APS-C Sensor einbauen und hätte damit den geringsten Aufwand. Aber wie viel billiger könnten sie diese Modell anbieten?

Das ein Hersteller auch günstige Modelle zum Einstieg ins System bieten sollte, auch unter der 1000€ Schwelle, ganz egal ob die psychologisch wichtig ist oder nicht, sehe ich auch so. Ob APS-C ideal dafür ist, auch aus Käufersicht, kann man diskutieren. Wenn man dann auch noch davon ausgeht das der Käufer billigere und kompaktere APS-C Objektive kauft, ist der spätere Umstieg auf Vollformat ja nicht mehr so ideal. Da wäre es vielleicht besser, Sony setzt auf ein möglichst günstiges Vollformat Modell.
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