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#71 |
Themenersteller
Registriert seit: 17.03.2008
Beiträge: 408
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@DonFredo
Vielen Dank Manfred, dann brauch ich auch eine "2" :-) , Gruss Arne |
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#72 |
Registriert seit: 09.01.2014
Ort: Schwifting
Beiträge: 697
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Definitiv leiser und deutlich ruhiger. Mit den electronic first curtain, genial.
Macht richtig Freude. D. |
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#73 |
Registriert seit: 09.01.2014
Ort: Schwifting
Beiträge: 697
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Ach ja, noch final zum eigentlichen Thema,
nehmen wir mal an wir reden nur über FF mit 12MP (die geniale Nikon D700), 24 MP in der A7II und jetzt 42MP in der A7RII. Hier spielt die Translationsbewegung eine Rolle und zwar immer, weil direkt an die Pixelgröße gebunden. Und am Ende bleib ich auch dabei, dass dies auch für APS-H und APS-C gilt. Weil die Translationsbewegung eine entscheidende, durch den Fotografen im wesentlichen bestimmte Komponente ist. Das was da sonst noch durch Brennweite, Cropfaktor und andere Rahmenbedingungen einfließt ist nicht wirklich entscheidend, weil fix berechenbar.. Das liegt an dem blöden Fehlerquadrat, und da ist nun mal der Kopf hinter der Kamera die größte Fehlerquelle. Es sei denn er schraubt die Kamera auf ein Stativ und nutzt eine Fernauslöser. D. |
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#74 | |
Registriert seit: 04.10.2014
Beiträge: 553
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Zitat:
Genauso wie die Dreh- und Schwenkbewegungen. |
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#75 |
Registriert seit: 13.12.2007
Ort: Ö; Deutsch-Wagram
Beiträge: 12.386
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Du kannst das noch so oft wiederholen und es bleibt trotzdem falsch...
__________________
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#76 |
Registriert seit: 09.01.2014
Ort: Schwifting
Beiträge: 697
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#77 |
Registriert seit: 17.08.2012
Ort: Rhein/Main Gebiet
Beiträge: 1.355
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Vielleicht bringt es etwas, wenn ich auch noch die "PIXELGRÖSSE" bestätige?!
@benmao Die Jungs hier haben es Dir doch ausführlichst und nachvollziehbar erklärt. So langsam verstehe ich nicht, wieso Du immer wieder damit anfängst.
__________________
Grüße ben71 |
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#78 | |
Registriert seit: 04.10.2014
Beiträge: 553
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Ich dachte es wäre inzwischen klar dass die Sensorgrösse keinen Einfluss hat. Und den verlinkten Artikel habt Ihr wohl auch nicht gelesen:
Zitat:
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#79 | |
Registriert seit: 03.09.2009
Ort: Ilvese boi Mannem
Beiträge: 15.272
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Zitat:
Fakt ist, wir haben einen Bildwinkel auf der Objektseite und der ist abhängig von Brennweite und Sensorgröße. Er ist aber bei gleichem Bildausschnittgleich zwischen KB und APS-C. Auf der Bildseite haben wir einen Winkel, der sich aus dem Pixelpitch ergibt, welcher wiederum sensorgrößenabhängig ist. Dieser Winkel ändert sich wenn, a) sich der die Anzahl der Pixel auf dem gleichen Format ändert oder b) sich die Formatgröße bei gleicher Pixelanzahl ändert. Ob uns das jetzt zu einem common understanding bringt weiß ich nicht. Aber, ich bin mir sicher, dass der größere und schwerere Verschluß der KB auch einen nicht unerheblichen Einfluß hat.
__________________
Meinungsvielfalt -1! Keine Meinung -> kein Profil!
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#80 |
Registriert seit: 07.03.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.201
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Mir ist jetzt nicht ganz klar, welcher Gedanke hier noch mal verständlich gemacht werden soll. Dass bei zwei gleichgroßen Sensoren der mit mehr Pixeln ein feineres Raster hat, braucht ja wohl nicht so umständlich erklärt werden. Mit einem feineren Raster kann man auch feinere Störungen bemerken.
Fakt ist, dass ein kleinerer Sensor bei gleicher Pixelanzahl auf seiner Fläche zwar "feinere Details" unterscheiden kann aber nicht mehr. Was übersteht ist weg. Und wenn man auf dem kleineren Sensor die selben Details haben will, muss man sie um genausoviel kleiner abbilden, wie der kleinere Sensor sie unterscheiden könnte. 24MP bleiben 24MP, egal sie groß der Sensor ist. Nun gibt es 2 Mittel, die die Abbildung auf dem Sensor kleiner machen: eine kleinere Brennweite und ein größerer Abstand zum Objekt. Diese Mittel in der reinen Form angewendet, ändert sich bei einer um den Cropfaktor kürzeren Brennweite überhaupt nichts. Man hat den selben Bildwinkel und sowohl Verschiebungen als auch Drehungen betreffen auf den Sensoren die gleiche Anzahl Pixel. Bei gleicher Brennweite muss man weiter weg und hat dafür einen kleineren Bildwinkel. Drehungen um die optische Achse und Verschiebungen in der Schärfeebene betreffen die gleiche Anzahl Pixel, Bewegungen durch Kipp- und Schwenkbewegungen betreffen um den Cropfaktor mehr Pixel. Das ist die Basis für die Faustregel für verwackelungsfreie Aufnahmen. Man soll (echte) Brennweite x Cropfaktor in die Formel einsetzen. Mehr nicht. Malt Euch das auf. Ein Strahl geht auf Objektseite parallel zur optischen Achse und knickt dann im Objektiv so ab, dass er auf der Sensorseite durch den Brennpunkt geht, der andere durch die Mitte des Objektivs geradeaus durch. Da, wo sich die Strahlen treffen, ist idealerweise auf der einen Seite das Motiv und auf der anderen Seite der Sensor. Das ist, wenn das Objekt weit genug weg ist, dicht am Brennpunkt. Es gilt der Strahlensatz. Etwas anders verhält es sich, wenn Objekt und Objektiv still sind und der Sensor schwingt. Ich weiß nicht, ob die Erschütterungen durch den Verschluss schon einen Einfluss auf die Unschärfen haben. Wenn es aber so ist, dann würde ich bei größeren Sensoren einen größeren Einfluss erwarten. Man merkt es, wenn man betroffen ist und alle anderen möglichen Ursachen ausschließen kann. Es gilt hier der Impulserhaltungssatz zur Ermittlung des anfänglichen Ausschlags der Schwingungen. Masse x Geschwindigkeit ist konstant, solange nicht von außen Energie zugeführt wird. Wenn die Erschütterungen nicht aus der Kamera selbst kommen - etwa wenn man aus einem Hubschrauber fotografiert, hat der größere Sensor Vorteile. Geändert von fbe (11.09.2015 um 22:38 Uhr) |
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