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#1 | |
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Registriert seit: 06.03.2011
Ort: Im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und BW
Beiträge: 6.300
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Zitat:
Wir haben halt mal in Europa gerade im November/ Dezember großflächige Hochdruckwetterlagen mit Hochnebel, die schon mal eine oder 2 Wochen dauern können. Ok wenn Du dann die gleiche Zahl Windräder vor Afrika hast, kann´s klappen...... Michael |
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#2 | |
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Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.346
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Zitat:
Offshore ist bis auf weiteres tot. Da investiert in nächster Zeit niemand mehr, der Strompreis ist viel zu niedrig und das Projektrisiko ist zu hoch... Ich habe auf der diesjährigen E-World mit vielen Leuten gesprochen. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-952735.html Das ist auch so eine Subventionsleiche wie die Solarindustrie.
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Viele Grüße, Klaus |
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#3 |
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Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.346
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Das ist leider alles kompletter Unsinn. Ich bin raus.
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Viele Grüße, Klaus |
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#4 |
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Registriert seit: 09.10.2011
Ort: Region Regensburg
Beiträge: 2.090
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Also wenn ich den Leuten aus meinem Umfeld zuhöre ist die Energiewende gescheitert. Solange der Strom billig bleibt, die Häuslebesitzer risikolose 8% Rendite für ihre PV-Anlagen bekommen, keine neuen Hochspannungsleitungen und Windräder in der Nähe von Ansiedlungen gebaut werden müssen ist Zustimmung da. Sollte eine der Bedingungen nicht mehr erfüllt sein wird die Energiewende massiv abgelehnt. Es gibt nicht wenige die auf einen mehrtägigen Blackout hoffen damit dieser dilettantische deutsche Alleingang einer Energiewende endlich beerdigt wird.
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#5 |
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Registriert seit: 11.12.2006
Ort: nähe FFM
Beiträge: 11.249
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Sacht ma ... lohnt so eine Photovoltakikanlage eigendlich inzwischen noch?
Wir überlegen gerade eine anzuschaffen ... |
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#6 |
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Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.703
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Dazu müsste man "lohnen" definieren.
Ich habe Kunden die mit 4% Rendite zufrieden sind, andere die 8% als "mager" betrachten!
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Gruß aus Bayern Steve |
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#7 | |
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Registriert seit: 11.12.2006
Ort: nähe FFM
Beiträge: 11.249
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Zitat:
Die Anlage kostet ja relativ viel ... beziehen sich die 4% auf die Amortisierung oder auf den Anteil des genutzten und "verbrauchten" Stroms? Wir haben hier alles (Heitzung, Wasser) über Strom und wäre halt toll wenn wir da auch selbst was einspeisen oder sogar nutzen könnten um unsere Stromkosten zu senken. |
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#8 | |
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Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.346
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Zitat:
Im Kraftwerkspark ist bisher nichts passiert. Es stehen noch fast die vollen konventionellen Kapazitäten zur Verfügung, deren Erträge aber durch die Grünsubventionen extrem zusammengeschrumpft sind. Lange wird das nicht durchzuhalten sein, dann müssen auch riesige Subventionen für die Reservekraftwerke fliessen oder die Lichter gehen aus. Erste Subventionen für Reservekraftwerke fliessen schon, z.B. an E.ON für Staudinger 4 in Großkrotzenburg oder in Irsching http://www.eon.com/content/eon-com/d.../irsching.html Was wir heute sehen ist nur die Spitze des Eisbergs, das wird noch richtig, richtig teuer.
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Viele Grüße, Klaus |
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#9 |
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Registriert seit: 09.10.2011
Ort: Region Regensburg
Beiträge: 2.090
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Stellt sich nur die Frage für wen? Ich habe mich mit dem Thema nicht im Detail beschäftigt, aber was ich in meinem Umfeld wahrnehme ist, dass jeder der die Möglichkeit dazu hat, versucht Geld damit zu machen bzw. sich den Kosten zu entziehen. Das geht von befreundeten Häuslebauern mit PV-Anlage über Arbeitskollegen die mittlere 6-stellige Kredite für Freiflächen PV-Anlagen aufgenommen haben bis zu Kunden (primär mittelständische Industrieunternehmen) die sich in immer größerer Zahl komplett unabhängig machen und eigene Blockheizkraftwerke betreiben. Die energieintensive Industrie ist ja eh schon aussen vor. Wenn es ans eigene Portmonee geht wird es in Deutschland ungemütlich. Da hilft auch der Hinweis auf Fukushima nicht weiter. Meine Prognose. Mit der Energiewende geht es schneller zu Ende als viele hier glauben.
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#10 |
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Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.346
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Für die Volkswirtschaft insgesamt und wie der Lobby-Hase üblicherweise in D so läuft zu 90% für den privaten Stromverbraucher und den den Steuerzahler. Auf desen Kosten hat man sich bisher schon immer zu einigen gewusst.
Übrigens: Die Unternehmer in A, CH, F, NL usw freuen sich über den vom deutschen Verbraucher bezuschussten günstigen Strom. Durch den Stromhandel bezahlt man auch einen Teil der Stromrechnung der europäischen Nachbarn mit. Wird gerne vergessen.
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Viele Grüße, Klaus Geändert von turboengine (05.03.2014 um 16:21 Uhr) |
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