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Startseite » Forenübersicht » Kamera und Technik » Über den Tellerrand geschaut » Nikon D70 *** Wie sieht es mit den Schattenseiten aus?
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Alt 01.03.2004, 14:30   #51
peter-ge
 
 
Registriert seit: 11.09.2003
Ort: D-45899 Gelsenkirchen
Beiträge: 831
@wuppdika
Photopeter erwähnte auf der eresten Seite dieses Threads ziemlich unten ein Sigma 55-200, das ca. 200,-- Euro kosten soll. Mit diesem Objektiv wäre ich dann wieder ungefähr in meiner "Planung".
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Alt 01.03.2004, 14:41   #52
Rheinlaender
 
 
Registriert seit: 08.09.2003
Ort: Düren
Beiträge: 962
Nunja......wartet doch erst einmal ab wie sich der endgültige Straßenpreis der D70 einpendeln wird. Die Canon 300D hat auch einen viel höheren unverbindlichen Verkaufspreis als sie tatsächlich mit Kit-Objektiv kostet.

Ich vermute mal das in den ersten 1-2 Monaten der Preis sicher noch um rund 200,- EUR fallen wird, so das man die D70 mit dem 18-70 Objektiv schon für 1200,- EUR bekommt (wenn nicht sogar noch günstiger). Außerdem gibt es die D70 ja auch als Kit mit einem 28-80, das schon jetzt 1200,- EUR kostet und sicherlich auch noch deutlich im Straßenpreis sinken wird.

Obs dann unbedingt ein Sigma 70-200/2.8 sein muß hängt auch von den Bedürfnissen des Einzelnen ab. Das Sigma ist in diesem Bereich zwar ein absolutes Top-Objektiv aber nicht Jeder muß das unbedingt haben. Photopeter erzählte ja von einem 55-200/4.0-5.6 das an einer Nikon gute Ergebnisse liefert.......an einer Canon ist dieses Objektiv allerdings katastrophal.

Wenn man nicht unbedingt die Qualität eines 70-200/2.8 benötigt, funktioniert an einer Canon im übrigen auch ein 70-300/4.0-5.6 Macro APO Super ganz gut......wie das aber an einer Nikon ausschaut weiß ich nicht so genau. Jedenfalls kostet dieses Objektiv nur 250,- EUR.

Das Sigma 70-200/2.8 ist natürlich schon ein Objektiv für gehobenere Ansprüche und kostet daher auch etwas mehr.

Glaubt mir.......das sind Sachen an die man sich gewöhnen muß. Mit meiner alten 7Hi brauchte ich mir keine Gedanken zum Thema Objektiv machen.
__________________
Gruß, Oliver
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Alt 01.03.2004, 15:01   #53
Light
 
 
Registriert seit: 08.10.2003
Beiträge: 258
übrigens:

wir hatten uns hier auch über raw dateien unterhalten.
hier mal ein kleines beispiel, was man mit raw daten tatsächlich noch alles herausholen kann:

http://www.dforum.de/Technik/raw/raw01.html

deswegen: raw fotografieren - wenn es die kamera möglich macht!

mfg
Light
__________________
mein album
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Alt 01.03.2004, 15:02   #54
Photopeter
 
 
Registriert seit: 08.09.2003
Ort: D-49080 Osnabrück
Beiträge: 2.567
Hallo Namensvetter.
Ich bin mit meiner S2 sehr zufrieden, so sehr war ich schon ewig nicht mehr mit einer Cam im Einklang. Vielleicht das letzte Mal mit meiner Pentax MX in den frühen 80'ern.

Ob sie allerdings für jedermann die "Richtige" ist, wage ich nicht zu sagen. Durch die 12MP Ausgabe des SCCD sind die Dateien ein gutes Stück größer als herkömmliche 6MP. Das schlägt sich z.B. bei der Geschwindigkeit nieder. Eine D70 dürfte deutlich schneller sein. Unter realistischen Fotobedingungen schafft man vielleicht 1,5 bis 2 Bilder pro Sekunde mit Microdrive in der Cam. Nur, ich fotografiere oft im Studio. Da ist die S2 allemal schneller als die Blitzanlage, also für mich mehr als ausreichend schnell.

Die S2 hat leider keinen Hochformat Auslöser, das einzige echte Manko für mich.

Und dann die Sache mit den zwei Stromversorgungstypen. Ist zwar etwas lästig, aber stört nicht wirklich. Einmal 4 Mignon Akkus und zum anderen die CR123 Li- Batterien. Man kann ohne weiteres auf die CR123 verzichten und die Cam nur mit AA betreiben. Der eingebaute Mini- Blitz geht dann aber nicht. Für mich spielt das keine Rolle, da ich nicht mal weiß, ob der Blitz an meiner S2 überhaupt zündet. Ich brauche ihn einfach nie. Deswegen hab ich auch noch die original mitgelieferten CR123 in der Fototasche, sollte es doch mal nötig werden, den Blitz zu nutzen. In der Anleitung steht was von deutlich verkürzter Akku- Laufzeit, wenn man die Cam nur mit Akkus betreibt. Naja, wenn 600-1000 Fotos mit einem Satz Billig NiMh von Reichelt verkürzte Laufzeit sind, kann ich damit gut leben.

So, und jetzt kommen wir zu den Highlights. Zum einen liegt sie mir extrem gut in der Hand. Wie Maßgeschneidert. Auch das ist natürlich individuell verschieden. Aber auch das übrige Handling ist einfach Spitze. Ich habe keine 2 Minuten gebraucht, um seinerzeit als sie neu war, die Cam genau so eingestellt zu haben, wie ich es wollte (und wie sie auch immer noch eingestellt ist). Sie sollte übrigens auch für D7 User nicht zu kompliziert sein, denke ich. Nicht so wie bei Canon, wo ich doch schon mal die Anleitung bemühen muß, um die Cam überhaupt einschalten zu können. (ungelogen ist mir das mit meiner (analogen) EOS 3 so gegangen ).

Außerdem ist die S2 wohl die wertstabilste Digitalkamera überhaupt. Schließlich ist sie, seit dem ich sie vor einem 3/4 Jahr gekauft habe, nicht einen Cent billiger geworden. Für mich gut, für andere, die sich eventuell jetzt eine kaufen wollen natürlich nicht.

Dann der AF. Ist irgendwie etwas ganz anderes. Der pumpt nicht immer hin und her um dann letztendlich doch nicht scharf zu stellen. Im Vergleich zu meiner ehemaligen D7HI ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht. Wenn die S2 meint, sie hat scharf gestellt, dann ist auch scharf gestellt. Das war bei der 7HI noch ganz anders. Und vor allem löst sie (bei Single- AF) auch erst gar nicht aus, wenn nicht fokussiert ist. Man kann sich viel besser aufs Motiv konzentrieren, wenn man nicht immer diesen weißen oder roten Punkt unten im Sucher beobachten muß.
Eine Einschalt- oder Auslöseverzögerung gibt es nicht. Einschalten, Abdrücken und gut ist. Beides nicht messbar, geschweige denn zu fühlen.

Sucher...
Da streiten sich ja die Gelehrten immer. Für mich gibt es keine Alternative zu einem SLR Sucher. Die elektronischen Sucher sind alle so extrem limitiert, was Auflösung, Geschwindigkeit und Eindruck vom Bildaufbau betrifft. Der grobe Eindruck der Belichtungsmessung (Live- Vorschau), den man erhält wiegt das keinesfalls auf. Der Sucher der S2 ist wie nahezu alle Sucher von Crop- DSLR eher klein (im Vergleich zu guten analogen SLR) Wenn man ihn aber mit dem Winzling der 7HI vergleicht, erscheit er geradezu gigantisch groß, hell und klar.

Der wirklich herausragendste Pluspunkt der S2 ist aber zweifelsohne die überragende Bildqualität. Meiner Ansicht nach bewegt sie sich fast eher auf dem Niveau von analogem Mittelformat als KB. Zwar ist die Auflösung wohl nicht so hoch, wie es bei gutem KB- Film möglich währe. Aber Auflösung ist nicht alles, um einen super Bildeindruck zu bekommen. Durch das nicht vorhandene Rauschen sehen die Fotos extrem sauber, glatt und irgendwie edel aus, ohne im geringsten einen "weichen" Eindruck zu machen, wie es etwa per Neatimage entrauschte oder ungeschärfte CMOS Fotos haben. Glatte Flächen sind glatt, Farben sind gesättigt, ohne übertrieben Bunt zu wirken, und feinste Details werden filigran wiedergegeben. Das wirkt einfach wie von einem "großen Negativ". Deswegen mein Vergleich mit analogem MF. So hochwertig wirkende Papierbilder habe ich vor der S2 nur mit meiner Mamiya 645 Super (oder der Toyo45, einem Sinar Nachbau für 4x5 Inch Großformat) hin bekommen. Die S2 ist in Punkto Bildqualität jeder, wirklich jeder, analogen KB- Kamera überlegen, die normal in den Verkauf gelangt ist. Also irgendwelche Spezialanfertigungen für die US- Army oder so mal außen vor gelassen. Da könnte ich nix zu sagen, da man sowas normalerweise nie in die Finger bekommt.
Auch den Vergleich mit anderen Digitalkameras braucht sie nicht zu scheuen. Weder die EOS 1DS noch die Kodak 14n waren wirklich besser, als ich sie gegen die S2 getestet habe. Beide, sowohl die Kodak als auch die 1DS lösen etwas höher (wirklich nur ein ganz klein bisschen) auf als die S2, rauschen aber beide dafür etwas stärker, was den Gewinn bei der Schärfe meiner Ansicht nach wieder wett macht. Das sowohl die Kodak als erst recht auch die Canon das jeweils deutlich bessere, professionellere Gehäuse haben, steht auf einem anderen Blatt. Eigentlich kann man deswegen die 1DS nicht mit der S2 vergleichen (1600€ zu 6500€) und auch die Kodak mit ca 4000€ spielt preislich in einer ganz anderen Liga. Aber da es im "eigenen" Lager (unter 2000€) keine Herausforderer gibt, die mithalten können, muß man sich eben in der Profiliga umsehen. Und da ist die S2, rein was die Bildqualität betrifft, nicht mal schlecht aufgehoben. Die Profi- Nikons sind definitiv nicht so gut wie die S2, aber auch die EOS 1D ist eindeutig schlechter. Die neue 1D MkII wird wohl etwa vergleichbar in der Bildqualität zur S2 werden. Aber auch da wieder der dreifache Preis. Wie gesagt, nur was die Bildqualität betrifft. Andere Punkte wie Speed, Robustheit,... habe ich hier bewusst außen vor gelassen. Schließlich müssen die Preise ja irgendwo her kommen.

Um das ganze mal wieder zu relativieren... Der Unterschied in der Bildqualität zwischen der Nikon D100 oder Canon 300D (als z.Z wohl schlechteste Vertreter der konventionellen DSLR, also ohne die Olympus E1, die einfach durchfällt) und der 1DS oder S2 als beste ihrer Zunft, sind nur minimal. Und nur in Extrembereichen zu sehen.

Aber ich bewege mich oft, auch weil ich es jetzt durch die S2 kann, in solchen Bereichen. Prints von 3 oder mehr Quadratmetern sind für mich keine Seltenheit. Und hier sieht man die Unterschiede zwischen den einzelnen DSLR doch wieder deutlich. Außerdem macht es mir inzwischen richtig Spass die Fotos bei 100% am 22 Zoll Monitor anzusehen und im Bild spazieren zu gehen. Mit S2 Dateien kann man das problemlos machen, ohne das man irgendwas an Qualität vermissen würde.

Ach, einen der so beliebten Auto- Vergleiche würde ich hier gerne noch anbringen. Wenn Canon BMW entspricht und Mercedes Nikon, dann währe die Fuji S2 wohl ein Lexus.

Als Abschluß noch den Hinweis auf die beiden Fotos in meiner Galerie . Hier ist mal so ein Riesenprint zu sehen, der von einer Original S2 JPG Datei gedruckt wurde (Tintenstrahldruck bei 150dpi). Auf dem ersten Foto ist die Tafel komplett zu sehen (ach, das Model, welches auf der Tafel ist, steht in Natura noch mal davor) und auf dem zweiten ein abfotografierter Ausschnitt, um die Qualität des Prints zu verdeutlichen. Die Maße sind etwa 2,20 Meter mal 1,20 Meter.

Abschließend kann man sagen, das im Normalfall wohl die D70 ausreichend ist. Vor allem, da sie moderner, schneller und damit wohl universeller ist. Wenn es aber auf das letzte Bisschen Bildqualität ankommt, führt kein Weg an der Fuji S2 vorbei, sofern man unter 2000€ für den Body bleiben will/muß. Für mich ist das keine Frage, die S2 bleibt. Aber als Neueinsteiger,... Keine Ahnung, ob ich die S2 oder die D70 nehmen würde. Hängt vom Geldbeutel ab, würde ich vermuten. Aber da ich eine S2 habe, stellt sich mir diese Frage erst gar nicht.

Als potentielle Nachfolger kämen aber warscheinlich nur die Fuji S3 Pro oder die Nikon D2X (wenn sie denn rauskommen und so gut werden wie man es jetzt nur vermuten kann) in Frage. Zur Canon 1D (S oder MkII) wechseln währe mir a) zu teuer und b) kann ich die Bedienung der EOS Kameras durch die Bank weg nicht leiden. Und die Kodak, na, da bin ich sehr skeptisch, Die 14n hatte so gravierende Schwächen in bestimmten Bereichen, das sie für mich absolut nienmals in Frage kommt. Ob die neue SLR/n da wirklich alles ausgemerzt hat, muß sich erst noch zeigen. Außerdem hat die SLR/n jetzt einen CMOS, wovon ich auch nicht so 100% überzeugt bin.
__________________
Lebe lange und in Frieden.
Vulkanischer Gruß, Sternzeit 2416,7

Photopeter
Photopeter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.03.2004, 15:41   #55
Photopeter
 
 
Registriert seit: 08.09.2003
Ort: D-49080 Osnabrück
Beiträge: 2.567
Ach, zu den Objektiven hätte ich ja auch noch was schreiben müssen.

Eigentlich bin ich ein absoluter Fan von Festbrennweiten. Aber gerade für den Anfang will man ja möglichst viel Brennweite fürs Geld, oder Ganz allgemein kann man sagen, das Nikon (basierte) Kameras weniger Probleme mit Fremdobjektiven haben als Canon Kameras. Woran das im einzelnen liegt, weiß ich nicht, ist aber auch egal. Tatsache ist jedenfalls, das es wesentlich seltener Berichte von Problemen gibt.

Das (richtige) Kit Objektiv zur D70, das AF-S 18-70 ist soweit man das jetzt schon beurteilen kann ein ganz hervorragendes Objektiv. Sehr günstig und zumindest an den Nikons auch sehr gut ist das neue Sigma Päärchen mit dem 18-50 und 55-200. Von dem 18-50 hab ich schon oft Problemberichte, vor allem der 300D User gelesen. Bei dem 55-200 hab ich bis jetzt noch gar nichts negatives gehört, wenn man mal von Olivers Äußerungen hier, die mich deshalb etwas erstaunt haben, absieht. Das 18-50 hab ich selbst bestellt, ist aber noch nicht da. Ein 55-200 brauche ich nicht, deswegen wird es das für mich nicht geben. Da ich kein WW Fan bin, brauche ich dort auch keine lichtstarken Festbrennweiten, da kommt mir das billige Sigma Zoom gerade recht. Da jemand extra für mich mal Fotos mit einer S2 und dem Sigma 18-50 gemacht hat, habe ich es daraufhin bestellt. Die Ergebnisse waren jedenfalls mehr als gut und wenn man den Preis mit berücksichtigt sogar ganz überragend.

An sonsten sollte man sich auf alle Fälle ein Nikon 1,8 50mm für ca 100€ dazu kaufen. Damit kann man dann seine Cam wirklich ausreizen und dem fotografischen Auge tut so eine Festbrennweite auch immer sehr gut. Das Plakat in meiner Gallerie ist übrigens mit einem 1,8 50mm fotografiert. Je nach Anwendungszweck kommen früher oder später noch andere Objektive hinzu. Meist als erstes ein Makro. Hier kann man sich auch züchtigen und loslassen. Von dem zwar äußerst mikrig wirkendem aber optisch hervorragendem Cosina 3,5 100 bis zum Micro Nikkor für 2000€ ist da alles drin.

Bei deinem Budget von 1600€ würde ich mir mal das Angebot von Erhardt (D70 plus Sigma 18-50 und 55-200 für zusammen 1299€) anschauen. Dann hast du noch Geld für das 50'er und einen Blitz, sofern das nötig ist. Oder eben das Cosina Makro- Objektiv, welches in Kooperation mit Pentax gefertigt wird (und das es auch als Pentax- Makro gibt) Es hat zwar eine wirklich billig wirkende Fassung, aber die Abbildungsleistung ist ohne Fehl und Tadel. Im Pentax Forum wurde dieses Objektiv als "Sahne im Joghurtbecher" bezeichnet.
__________________
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Photopeter
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Alt 01.03.2004, 16:00   #56
wuppdika
 
 
Registriert seit: 08.09.2003
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Beiträge: 1.106
wenn das keine ausführliche Antwort(en) war ...
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Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings lange dauern.
wuppdika ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.03.2004, 16:19   #57
Photopeter
 
 
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Beiträge: 2.567
Dabei hab ich es doch so extrem zusammen gerafft.
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Vulkanischer Gruß, Sternzeit 2416,7

Photopeter
Photopeter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.03.2004, 16:48   #58
wuppdika
 
 
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Beiträge: 1.106
habe ich mir schon gedacht, Du bist ja auch kein Mann der großen Worte ....
wuppdika ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.03.2004, 17:06   #59
Rheinlaender
 
 
Registriert seit: 08.09.2003
Ort: Düren
Beiträge: 962
Ähm.....weil Peter stuzte nachdem was ich über das Sigma 55-200 geschrieben habe, bin ich meine Links nochmal durchgegangen und hab das Objektiv mit dem älteren Sigma 20-200 verwechselt.

Bei dem Sigma 55-200 handelt es sich ja um ein neueres Objektiv das für den gebotenen Preis eine wirklich gute Leistung erzielt (sogar an einer Canon). Es soll sogar dem Canon 55-200 überlegen sein.

Sorry....mein Fehler
__________________
Gruß, Oliver
Rheinlaender ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.03.2004, 08:53   #60
peter-ge
 
 
Registriert seit: 11.09.2003
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Beiträge: 831
Hallo Photopeter,
recht herzlichen Dank für die umfassenden Informationen über die S2. Auf das Rauschverhalten bist du nicht eingegangen, wahrscheinlich, weil es nicht relevant ist. Und was die Akkulaufzeit angeht: ist das ein Schreibfehler, oder stimmen die 600-1000 Fotos mit einem "Normal-Akkusatz"?
Nach den mir bislang vorliegenden Informationen wird sich die Sache doch wohl in Richtung S2 oder D70 entwickeln.
@Alle: Nochmals vielen Dank für die Informationen.
peter-ge ist offline   Mit Zitat antworten
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